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For about as long as the internet has existed, users have been able to speak their mind freely through pseudonymous accounts that protect them from being doxxed or stalked.
But thanks to the advent of sophisticated AI, unmasking pseudonymous users on the internet has become ominously easy.
As detailed in a yet-to-be-peer-reviewed paper, a team of researchers at ETH Zurich and AI company Anthropic found that “large language models can be used to perform at-scale deanonymization.”
Von der ID Austria über Online-Banking bis hin zur Künstlichen Intelligenz (KI) bringt die Digitalisierung viele Möglichkeiten mit sich, die den Alltag erleichtern können. Gerade für ältere Generationen ist es aber auch schwierig, mitzuhalten. Und der Fortschritt bringt auch Gefahren durch Betrugsmaschen mit sich. Anlaufstellen sollen helfen.
The command line is hot again. For some people, command lines were never not hot, of course, but it’s becoming more common now in the age of AI. Google launched a Gemini command-line tool last year, and now it has a new AI-centric command-line option for cloud products. The new Google Workspace CLI bundles the company’s existing cloud APIs into a package that makes it easy to integrate with a variety of AI tools, including OpenClaw. How do you know this setup won’t blow up and delete all your data? That’s the fun part—you don’t.
Stimmt bei der Onlineabwicklung die Reihenfolge nicht, ist der neue Bescheid ungültig, wie mittlerweile mehrere Richter am Bundesfinanzgericht entschieden haben. Eine Sprecherin des Finanzministeriums verwies gegenüber der APA auf technische Gründe und auch darauf, dass es sich beim Zeitunterschied oft nur um Minuten oder Stunden gehandelt habe.
We show that LLM agents can figure out who you are from your anonymous online posts. Across Hacker News, Reddit, LinkedIn, and anonymized interview transcripts, our method identifies users with high precision and scales to tens of thousands of candidates.
While it has been known that individuals can be uniquely identified by surprisingly few attributes, this was often practically limited. Data is often only available in unstructured form and deanonymization used to require human investigators to search and reason based on clues. We show that from a handful of comments, LLMs can infer where you live, what you do, and your interests—then search for you on the web. In our new research, we show that this is not only possible but increasingly practical.
Ballooning memory prices are forecast to kill off entry-level PCs, leading to a decline in global shipments this year - and a similar effect is going to hit smartphones.
Analyst biz Gartner is projecting a drop in PC shipments of more than 10 percent during 2026, and a decline of around 8 percent for smartphones, all due to the AI-driven memory shortage.
Teurere Geräte, sinkende Verkäufe, weniger Einstiegsmodelle: Die Speicherkrise soll den PC- und Smartphonemarkt 2026 richtig hart treffen.
Wer KI-Chatbots auffordert, starke Passwörter zu erstellen, erhält zwar sicher erscheinende Ergebnisse, jedoch sind die Passwörter leicht zu knacken.
In der Berichterstattung zum Großglockner-Prozess zeigten sich große Unterschiede zwischen österreichischen Boulevard- und Qualitätsmedien. Ausländische Medien hielten sich teils gar nicht an das österreichische Mediengesetz. Zu diesem Schluss kommt ein Salzburger Medienrechtsexperte.
Lange Zeit war der Einsatz von Googles reCAPTCHA für europäische Webseitenbetreiber ein datenschutzrechtlicher Drahtseilakt. Der Dienst soll gegen Bots und Spam schützen. Doch die Art der Datenverarbeitung sorgte regelmäßig für Kopfschmerzen in Rechtsabteilungen. Bisher agierte Google bei der Analyse von Nutzerverhalten weitgehend als eigenständiger „Datenverantwortlicher“. Das bedeutete, dass der US-Konzern selbst entschied, wie und zu welchen Zwecken die im Hintergrund gesammelten Informationen verarbeitet wurden – oft unter Verweis auf die allgemeinen Google-Datenschutzbestimmungen. Diese Ära der Unverbindlichkeit geht nun zu Ende.
Das am Mittwoch vorgestellte Entbürokratisierungspaket der Bundesregierung sei ein erster wichtiger Schritt, um die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen zu stärken. Es brauche aber weitere. Das sagte Salzburgs Wirtschaftskammerpräsident Peter Buchmüller.
Die Bundesregierung sammelt Vorschläge, wie man den Staat schlanker machen könnte. Ab sofort ist es für Bürgerinnen und Bürger möglich, auf seda.gv.at, der Website der bei der im Außenministerium neu eingerichteten Stelle für Entbürokratisierungs- und Deregulierungsanliegen (SEDA), Ideen einzureichen. Der für dieses Vorhaben zuständige Staatssekretär Josef Schellhorn (NEOS) hofft laut einer Aussendung auf eine breite Beteiligung.
Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen bräuchten „eine echte Zukunftsperspektive“, so Schellhorn. „Deshalb wollen wir dort entlasten, wo kein Steuergeld in die Hand genommen werden muss: bei zu viel Bürokratie und überbordender Reglementierung.“
Die Bevölkerung in Deutschland steht dem weiteren Ausbau von Rechenzentren zunehmend kritisch gegenüber. Sorgen bereiten vor allem der hohe Strombedarf sowie Umweltfragen wie der Wasserverbrauch für die Kühlung.
Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des britischen Instituts Savanta.com hervor, die laut Deutscher Presse Agentur (dpa) von Algorithm Watch und einem Bündnis internationaler Nichtregierungsorganisationen in Auftrag gegeben wurde.
In this fireside chat from the American Dynamism Summit, a16z Cofounder and General Partner Marc Andreessen sits down with economist, podcaster, and polymath Tyler Cowen to discuss the state of innovation in America, from recent AI advances to growing support for nuclear power. They’ll explain why the future many people claim to want — a better economy, better quality of life, and a safer world — is only possible if America leads.
Mal davon abgesehen: wieso defaultet ein verficktes Officeprogramm im Jahre 2025 immer noch auf zweistellige Jahreszahlen?
Mehr Effizienz solle auch im Bürgerservice Einzug halten, verspricht Leichtfried. Möglich wird das durch den angedachten, verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Einheitliche KI-Lösungen sollen dabei für Bund, Länder und Kommunen zum Einsatz kommen. Durch eine gemeinsame Beschaffung, Lizenzierung und Wartung der IT sollen zusätzlich Ressourcen geschont werden.
Ein zentraler Fortschritt ist laut dem EU-Datenschutzbeauftragten die EU-Datengrenze (EU Data Boundary), die Microsoft inzwischen umgesetzt habe. Damit sollen Transfers personenbezogener Daten in Drittländer außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) auf ein Minimum reduziert werden. Ferner darf Microsoft personenbezogene Daten der EU-Kommission, die im EWR verarbeitet werden, ohne Benachrichtigung ausschließlich dann offenlegen, wenn es nach EU-Recht oder dem Recht der Mitgliedstaaten ausdrücklich erlaubt ist. Für außerhalb des EWR verarbeitete Daten kann eine Offenlegung erfolgen, wenn das Drittland ein gleichwertiges Datenschutzniveau bietet.
Künftig sollen in Hamburg auch Jugendliche, die Sozialleistungen erhalten, Geld nur noch über die Karte bekommen. Das schafft Raum für Schikanen.
Es ist Aufgabe der Politik, schwierige Entscheidungen zu treffen“, meinte Leichtfried, und das habe man getan. Datenschützer kritisieren hingegen, dass ein Eingrenzen der sogenannten „Messengerüberwachung“ eben nur auf Apps wie Telegram oder Whatsapp technisch nicht möglich sei, und ein „Bundestrojaner“, wie er von Kritikern in Anlehnung an das 2019 vom VfGH gekippte Projekt genannt wird, Komplettzugriff auf das ganze Gerät benötigt.
Staatssekretär Pröll: KI-Behörde startet verspätet im Herbst - Sachpolitik - derStandard.at › Inland
Die geplante KI-Behörde wird im Herbst starten, das hat der für Digitalisierung zuständige Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) gegenüber den Salzburger Nachrichten (Samstag) angekündigt. Bei der Einrichtung der nationalen Behörde, die gemäß EU-Verordnung eigentlich bereits Anfang August starten sollte, sei man säumig, räumte Pröll eiDie geplante KI-Behörde wird im Herbst starten, das hat der für Digitalisierung zuständige Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) gegenüber den Salzburger Nachrichten (Samstag) angekündigt. Bei der Einrichtung der nationalen Behörde, die gemäß EU-Verordnung eigentlich bereits Anfang August starten sollte, sei man säumig, räumte Pröll ein. "Bis zum Ende des Sommers" werde es aber eine Lösung geben. Offen ist allerdings noch, wo die KI-Behörde angesiedelt sein soll.
Laut Regierungsprogramm soll die neue Behörde auf der KI-Servicestelle der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) aufbauen. Ob sie bei der RTR angesiedelt wird, ist aber laut Pröll noch Gegenstand der Verhandlungen unter den Koalitionsparteien. "Vielleicht gibt es auch gescheitere Varianten und die muss man durchdenken", meinte er.
Um die digitalen Kompetenzen in der Bevölkerung zu erhöhen, schlägt der Staatssekretär ein generationenübergreifendes Modell vor. "Man könnte in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien, wenn die Zeugnisse ja schon geschrieben sind, einen Tag lang die Schulen für Seniorinnen und Senioren öffnen", so Pröll. Schülerinnen und Schüler könnten so unter Aufsicht der Lehrer ihr Wissen weitergeben, so der Vorschlag, den er mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) besprechen will. n. "Bis zum Ende des Sommers" werde es aber eine Lösung geben. Offen ist allerdings noch, wo die KI-Behörde angesiedelt sein soll.
Laut Regierungsprogramm soll die neue Behörde auf der KI-Servicestelle der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) aufbauen. Ob sie bei der RTR angesiedelt wird, ist aber laut Pröll noch Gegenstand der Verhandlungen unter den Koalitionsparteien. "Vielleicht gibt es auch gescheitere Varianten und die muss man durchdenken", meinte er.
Um die digitalen Kompetenzen in der Bevölkerung zu erhöhen, schlägt der Staatssekretär ein generationenübergreifendes Modell vor. "Man könnte in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien, wenn die Zeugnisse ja schon geschrieben sind, einen Tag lang die Schulen für Seniorinnen und Senioren öffnen", so Pröll. Schülerinnen und Schüler könnten so unter Aufsicht der Lehrer ihr Wissen weitergeben, so der Vorschlag, den er mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) besprechen will.