John Oliver just did what he did best: demolished a harmful industry piece by piece.
On the latest episode of his HBO show “Last Week Tonight,” Oliver tore into AI chatbots, those oh-so helpful tools that can sure save us “significant time writing emails,” he opened, with the small cost of “everything else on Earth.”
“The more you look at chatbots, the more you realize that they were rushed to market with very little consideration for the consequences,” he warned, on a more serious note.
“The proliferation of AI-generated and AI-assisted text on the internet is feared to contribute to a degradation in semantic and stylistic diversity, factual accuracy, and other negative developments,” the researchers write in the paper. “We find that by mid-2025, roughly 35% of newly published websites were classified as AI-generated or AI-assisted, up from zero before ChatGPT's launch in late 2022.”
„Es wird befürchtet, dass die zunehmende Verbreitung von KI-generierten und KI-unterstützten Texten im Internet zu einer Verringerung der semantischen und stilistischen Vielfalt, der sachlichen Genauigkeit sowie zu weiteren negativen Entwicklungen beitragen könnte“, schreiben die Forscher in ihrer Studie. „Wir haben festgestellt, dass bis Mitte 2025 etwa 35 % der neu veröffentlichten Websites als KI-generiert oder KI-unterstützt eingestuft wurden, während dieser Anteil vor der Einführung von ChatGPT Ende 2022 noch bei null lag.“
a lightweight protocol for humans to assert authorship of their site content and vouch for the humanity of others. It uses URL ownership as identity, and trust propagates through a crawlable web of vouches between sites.
Konkret kann die digitale E-Card ab sofort über die SV-Apps „MeineSV“, „MeineÖGK“, und bald auch über „MeineBVAEB“ und „svsGO“ österreichweit in Ordinationen und Apotheken mit dem Smartphone genutzt werden. Genau wie die physische E-Card enthält auch die digitale Version keine Gesundheitsdaten, sondern ist ein Schlüssel zu den Daten im E-Card System. Die Sicherheit soll unter anderem durch Bestätigung der Identität durch Login mit ID Austria gewährleistet werden.
Ein Schnappschuss der Enkelkinder, eine Aufnahme vom Sonnenuntergang, ein Beweisfoto der geglückten Torte. Tagtäglich versenden Menschen zig private Fotos via Facebook. Circa 30.000 davon soll ein ehemaliger Angestellter von Meta, dem Mutterkonzern des sozialen Netzwerks, unrechtmäßig heruntergeladen haben.
Vom Studierendenausweis und der E-Card gibt es nun digitale Versionen. Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) informierte heute bei einer Pressekonferenz über den Studierendenausweis, der ab sofort als weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung steht.
Voraussetzung für die Nutzung des Studierendenausweises ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria auf demselben Gerät.
it dem Studierendenausweis steht ab sofort ein weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria am selben Gerät. Die Nutzung ist freiwillig, daneben bleibt der haptische Studierendenausweis bestehen. Welche Services damit genutzt werden können, entscheiden die Hochschulen.
Nur weil Modelle wie Claude Mythos mit enormer Lautstärke auf den Markt kommen, krempeln diese die IT-Landschaft nicht von heute auf morgen um, erklärt der IT-Sicherheitsexperte Manuel 'HonkHase' Atug
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Sicherheit ist ein Prozess und kein Zustand. Wer also weiß, wie er präventiv und reaktiv agieren muss, weil alle Prozesse existieren und die Abläufe geübt werden, der weiß auch, wie er einen Angriff übersteht, ohne Panik haben zu müssen.
Als Richterin am Internationalen Strafgerichtshof verärgerte Beti Hohler den US-Präsidenten. Seine Reaktion riegelte ihr Leben ab. Hier erzählt sie, wie sie weitermacht.
Chiphersteller verdienen prächtig, aber superteure Speicherchips werden die Nachfrage nach Hardware außerhalb der KI „bis 2028 vernichten oder verzögern“.
Das Debanking der Roten Hilfe aufgrund einer Laune im Weißen Haus wird im vernetzten Zeitalter nicht die Ausnahme bleiben. Und das sollte nicht nur Freunde der linken Szene beschäftigen, sondern alle, denen etwas an politischen Freiheitsrechten liegt.
Gelcoatarbeiten, Lackierarbeiten, Antifouling erneuern – an Bord muss fast überall geschliffen werden. Mit gutem Equipment geht das deutlich leichter und stressfreier. Ich will euch unsere Wahl deshalb vorstellen und erläutern.
In diesem Video zeige ich euch, wie ich das komplette Holz in Biber’s Aussenbereich und teilweise auch im Innenbereich restauriert habe. 50 Jahre altes Teak und Mahagoni, allenfalls auch Eiche, ich weiss es nicht überall – auf jeden Fall sah es höllisch aus. Grau, alte Lackreste, ausgewaschen und gesplittert. Das ist nun Vergangenheit. Holz lackieren ist zwar nicht per se schwierig, doch auch hier kann man einiges falsch machen und es gibt einiges zu beachten. Zuerst hiess es: Alle alten Lackreste entfernen. Und dann lackieren – und zwar mit Pinsel, Rolle und Verschlichtpinsel. Das ganze 8 Mal, und dazwischen immer trocknen lassen, schleifen und entstauben. Klingt eigentlich ganz einfach, oder? Es gibt ein paar Tips und Tricks, die das ganze noch einfacher machen.
Ich habe bereits einen Blogpost zum Thema „Equipment zum Schleifen von Gelcoat, GFK und Holz“ geschrieben und mag mich hier nicht wiederholen, daher schaut doch dort mal vorbei, wenn ihr noch auf der Suche nach der richtigen Schleifmaschine seid.
Und hier noch ein paar Produkte, mit denen ich gearbeitet habe:
Lackieren:
Epifanes 1K Holzlack
Terpentinersatz
Verschlichtpinsel
Schleifen:
Schleifmaschine Bosch Blau
Fein Multimaster
Handschleifpapier 3M
Schleifscheiben für die Maschine
Schleifgitter von Mirka
Zum Abdichten:
Butyl
Zubehör:
Tesa Malerband für innen
Tesa Malerband für aussen
Einmalpinsel
Schutzmaske
ABEK-Filter
Staubfilterchon Ende dieses Jahres greift die sogenannte eIDAS-2.0-Verordnung und alle europäischen Mitgliedstaaten müssen ihren Bürgerinnen und Bürgern EU-Brieftaschen für die digitale Identität zur Verfügung stellen und gegenseitig anerkennen. Ein Projekt mit Tragweite, doch eine neue Befragung zeigt, dass ein Großteil der Menschen noch nicht einmal weiß, dass es existiert.
Alles beieinander
Die eIDAS-Verordnung, welche ursprünglich 2014 in Kraft trat, steht für "electronic Identification, Authentication and trust Services" und regelt genau das: elektronische Identifizierung, Signaturen, Authentifizierungen und so weiter.
2024 beschlossen die verschiedenen EU-Instanzen nach einigen Meinungsverschiedenheiten eine Neufassung der eIDAS-Verordnung. Gemäß der Überarbeitung müssen die Mitgliedstaaten ihren Bürgern digitale Geldbörsen (EUDI) anbieten, mit denen sie ihre nationale ID mit weiteren Attributen wie Führerscheinen oder Diplomen verknüpfen können. Kurz gesagt: Alle Dokumente sollen an einem Ort, respektive Wallet, gesammelt sein. Ab Inkrafttreten müssen sie auch EUDI-Brieftaschen aus anderen Ländern akzeptieren.
Außerdem wurde festgelegt, dass künftig nicht mehr Informationen weitergegeben werden dürfen als notwendig – bei einer Altersverifikation etwa nur: das Alter. Diese Form der Authentifizierung wird gemeinhin als Zero Knowledge Proof. Gleichzeitig dürfe niemand diskriminiert werden, der das digitale Börserl nicht nutzen möchte oder kann.
Ahnungslosigkeit
Eine solch umfassende digitale Brieftasche dürfte durchaus (positiv) in den Alltag der meisten Menschen in der EU eingreifen. Vermarktet scheint die Union dies jedoch nicht gut zu haben. Als der deutsche digitale Branchenverband Bitkom im Februar und März eine Umfrage über die EUDI durchführte, zeigten sich jedenfalls viele Menschen in Deutschland ahnungslos. Die Fragestellung, die telefonisch überbracht wurde: "Haben Sie schon einmal von dem Begriff EUDI-Wallet gelesen oder gehört?"
Von den 1004 Befragten gaben 52 Prozent an, sie hätten von dem Projekt noch nie gehört. Weitere 18 Prozent gaben an, sie kennen zwar den Begriff, wissen aber nicht, worum es bei der Sache gehe. Nur ein Fünftel der Personen meinte zu wissen, was die EUDI-Wallet ist, und lediglich 5 Prozent meinten, sie nach eigenem Ermessen gut erklären zu können. Laut Bitkom wurden die Befragten so ausgewählt, dass die Umfrage repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ist.
Gemäß seiner Position erklärt Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst, die EUDI-Wallet sei "eine der bedeutendsten Innovationen dieser Jahre" und fordert eine breite Aufklärungskampagne.
Österreich ruht sich aus
Nach einer solchen muss man auch hierzulande suchen. Überhaupt finden sich auf den offiziellen österreichischen Regierungswebsites auffallend wenig aktuelle Informationen zur EUDI-Frist im Winter. Dies mag mitunter daran liegen, dass man sich hier auf der ID Austria ausruht. Die digitale Identität wurde infolge der ersten eIDAS-Verordnung eingeführt, Österreich war hier tatsächlich ein Vorreiter in Europa. Denn die Brieftaschen sollen – auch nach den überarbeiteten Vorgaben – auf nationalen Systemen aufbauen, die von Behörden oder "anerkannten privaten Einrichtungen" ausgestellt werden können.
Die ID Austria erhielt 2022 ihre eIDAS-Notifizierung und ist somit EU-weit anerkannt, zudem wurde sie von der EU als "sicherste mobile Lösung" ausgezeichnet. Der damalige Digitalisierungs-Staatssekretär Florian Tursky sprach 2024 im Kontext der Verordnung 2.0 von einer "Pionierrolle" und erklärte, man sei startklar: "Im Wesentlichen erfüllt die ID-Austria bereits alle Voraussetzungen für den Einsatz als EU-Wallet."
Update nötig
Laut der Einschätzung von Thomas Lohninger von der NGO für digitale Bürgerrechte epicenter.works droht Österreich jedoch gerade, zurückzufallen. "Jahrelang habe ich gehört: Wir haben eh ein gutes System, lassen wir es so", erklärte er im März auf einer Pressekonferenz. Und weiter: Früher habe man sich in Sachen Digitalagenden über die deutschen Nachbarn lustig gemacht, diese seien Österreich aber in der Umsetzung der digitalen europäischen Identität mittlerweile voraus.
Laut Lohninger müsse die ID Austria mit Ende 2026 durch eine EU-konforme Lösung ersetzt werden. Er könnte damit etwa auf den bislang fehlenden Zero-Knowledge Proof anspielen, der in der Verordnung gefordert wird. Dabei handelt es sich um ein Protokoll, bei dem eine Partei die andere Partei davon überzeugen kann, dass sie eine bestimmte Information – etwa zur Authentifizierung – hat, ohne der anderen Partei diese Informationen preiszugeben. Jedenfalls wird man der elektronischen Identität bis zum Winter ein Update verpassen müssen.
Zwar gab es am EUDI-Wallet reichlich Kritik von Datenschützern, etwa bezüglich der Zentralisierung von Verifikationssystemen. Besonders aufgrund ihrer Sicherheitsvorkehrungen sei die neue eIDAS-Verordnung jedoch laut Lohninger ein Riesenschritt in die richtige Richtung: "Aktuell kann das Innenministerium alles sehen, was wir in der ID Austria machen. Das wird erheblich eingeschränkt", erklärte er.
Hohe Ziele
Digitalisierungs-Staatssekretär Alexander Pröll hat sich jedenfalls ein klares Ziel gesteckt: "Bis 2030 wollen wir alle 9 Millionen Menschen im Land mit einer digitalen Identität ausstatten", erklärte er vergangenen August. Ganz analog hat das Ressort hierfür eine Digital-Austria-Servicestelle im zweiten Wiener Gemeindebezirk eingerichtet, bei der sich Interessierte beraten lassen können. Stand heute verzeichnet man laut eigenen Angaben 4,8 Millionen Anmeldungen.
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That’s right folks, 40% of PE deals between 2018 and 2022 were for software companies, the very same time venture capital fund returns got worse. Venture and private equity has piled into an industry it believed was taking off just as it started to slow down.
The AI bubble is just part of the wider collapse of the software industry’s growth cycle.
This is The Hater’s Guide To The SaaSpocalypse, or “Software As An Albatross.”
All of these entities are acting based on a misplaced belief that the world will cater to them, and that nothing will ever change. While there might be different levels of cynicism — people that know there’re subsidies but assume they’ll be fine once they arrive, or people like Sam Altman that are already rich and don’t give a shit — I think everybody in the AI industry has deluded themselves into believing they have the mandate of Heaven.
Lightweight, ruggedized hip flask.
Your favorite beverage can now go anywhere in the Boulder Flask. Includes graduations for measuring and can take any fall with the sleek bumper flask.
Tracking how close reality is to Mike Judge's 2006 prophecy using the IDIOCRACY PROXIMITY INDEX
the French Gendarmarie have been using Linux on 10,000 desktops since 2008.