Während die Digitalisierung im Digital Health Innovation Forum als Mittel für bessere Versorgung gefeiert wird, fehlt es in der Praxis oft an Daten und Mut.
Those Austrians who are concerned about their personal data they provide for the purpose of age verification leaking are overreacting. There is no reason to worry.
That's because a subsidiary of the Austrian Broadcasting Corporation (#ORF) already leaked every single Austrian's birthdate a few years ago, so your data is already out there. The Austrian data protection agency stated that that company "did everything right“, and there were no repercussions.
Persona beruft sich auf das EU-US Data Privacy Framework (DPF), den Nachfolger des Privacy Shield. Das DPF basiert allerdings auf der US-Executive Order 14086, einer präsidialen Anordnung, die jeder künftige Präsident per Federstrich ändern kann. Es handelt sich nicht um ein Gesetz. Die Datenschutzorganisation noyb hat das DPF bereits angefochten. Zudem wurden Anfang 2025 drei von fünf Mitgliedern des US Privacy and Civil Liberties Oversight Board (der Aufsichtsbehörde für die DPF-Zusicherungen) abberufen, sodass das Gremium seit fast einem Jahr nicht mehr beschlussfähig war.
Der Europäische Datenschutzausschuss (EDPB) hat in seinem Überprüfungsbericht von November 2024 eine Neubewertung innerhalb von drei Jahren empfohlen. Das Europäische Parlament hatte bereits 2023 davor gewarnt, dass das DPF keine wesentliche Gleichwertigkeit herstelle.
Für europäische Nutzer bedeutet das: Der Schutzrahmen, unter dem ihre biometrischen Daten angeblich sicher sein sollen, steht auf fragilen Fundamenten.
Diese Person hatte keine Ahnung, was sie gebaut hatte oder welche Konsequenzen das haben könnte. Die Daten lagen nicht nur offen da: sie wurden auf einem US-Server ohne Auftragsverarbeitungsvertrag unverschlüsselt gespeichert, Sprachaufnahmen wurden an grosse US-amerikanische AI-Unternehmen gesendet, und ich wurde nie darüber informiert. So geht man nicht mit medizinischen Patientendaten um.
October 2025: Sam Altman flies to Seoul and signs simultaneous deals with Samsung and SK Hynix for 900,000 DRAM wafers per month. That's 40% of global supply. Neither company knew the other was signing a near-identical commitment at the same time.
Those deals were letters of intent. Non-binding. No RAM actually changed hands. But the market treated them as gospel. Contract DRAM prices jumped 171%. A 64GB DDR5 kit went from $190 to $700 in three months.
December 2025: Micron kills Crucial, its 29-year-old consumer memory brand, to reallocate every wafer to AI and enterprise customers. The company explicitly said it was exiting consumer memory to "improve supply and support for our larger, strategic customers in faster-growing segments." Translation: the AI demand signal was so loud that selling RAM to PC builders stopped making financial sense.
March 2026: Google publishes TurboQuant, a compression algorithm that reduces AI memory requirements by 6x with zero accuracy loss. Cloudflare's CEO called it "Google's DeepSeek." The entire thesis that AI would consume infinite memory forever just got a six-month expiration date on it.
Same month: OpenAI and Oracle cancel the Abilene Stargate expansion. The $500 billion data center vision that justified the RAM deals couldn't survive its own financing terms. Bloomberg attributed the collapse partly to OpenAI's "often-changing demand forecasting."
MU is now down ~33% from its post-earnings high. Revenue up 196% year over year, EPS up 682%, and the stock is in freefall because the company restructured its entire business around a demand signal that came from non-binding letters and is now being compressed out of existence by a research paper.
Micron bet the consumer division on Sam Altman's signature. The signature was worth exactly what the paper said: nothing binding.
The FLARE Learning Hub freely distributes quality reverse engineering and malware analysis educational content from the FLARE team.
The FLARE Learning Hub modules are hosted as web-published Google Docs, which are linked in the respective descriptions below. This repository contains all corresponding artifacts for each module, including lab exercise and demonstration binaries, disassembler databases, and scripts.
Refinements to existing modules and new modules will be published on an ongoing basis.
Available Modules
Malware Analysis Crash Course
The Go Reverse Engineering Reference
An Introduction to Time Travel DebuggingThe cloud providers and the AI companies are the same companies, and what they have learned is that they can tie up all the high-end hardware for themselves and make it unaffordable for plebs
The hardware companies in turn will be happy to keep prices high even if raw materials are ever more easily available again and demand is (somewhat) lower
The official White House Android app has a cookie/paywall bypass injector, tracks your GPS every 4.5 minutes, and loads JavaScript from some guy's GitHub Pages.
Die ID Austria sorgt für zahlreiche Probleme: Neuregistrierungen und Verlängerungen dieses digitalen Angebots führen zu langen Wartezeiten bei den Salzburger Behörden. In der Landeshauptstadt braucht man ab April deshalb einen Termin beim Passamt – Wartezeit inklusive.
Die englische Sprache kennt ja “Verschlimmbessern” nicht, weshalb sie stattdessen “vibe coding” sagt.
Europa ringt um seine digitale Selbstbestimmung und hat dabei längst erkannt, dass es nicht mehr nur um Technologie geht. Während US-Konzerne wie Amazon Web Services, Microsoft und Google mit einem Marktanteil von knapp 65 Prozent die globale Cloud-Infrastruktur dominieren und China mit staatlich orchestrierten Tech-Giganten eigene Ökosysteme aufbaut, steht Europa zwischen Anspruch und Abhängigkeit. Im Rennen um künstliche Intelligenz, Rechenzentren und Datenplattformen ist der Kontinent nicht führend, sondern angewiesen auf Technologien, Standards und Skaleneffekte, die anderswo entstehen.
Doch genau aus dieser strategischen Schwäche erwächst ein neues Narrativ: digitale Souveränität. Es ist der Versuch, Kontrolle über Daten, Infrastruktur und Wertschöpfung zurückzugewinnen – nicht als Abschottung, sondern als Voraussetzung für wirtschaftliche und politische Handlungsfähigkeit. Die Frage ist längst nicht mehr, ob Europa mithalten kann, sondern ob es einen eigenen Weg definieren will: jenseits der Plattformökonomie des Silicon Valley und der staatsgetriebenen Digitalisierung Chinas.
Vom Diskonter zum Infrastruktur-Anbieter
In diesem Spannungsfeld positioniert sich Schwarz Digits als einer der ambitioniertesten europäischen Gegenentwürfe. Dabei handelt es sich um die IT-Sparte der Schwarz-Gruppe, die wohl am besten international für Lidl und Kaufland bekannt ist. Sie baut an einer eigenen Cloud-Infrastruktur, investiert in Rechenzentren und arbeitet an einem Ökosystem, das europäische Daten in Europa hält. Anfang März kündigte das Unternehmen den Bau eines neuen Rechenzentrums in Lübbenau, im brandenburgischen Spreewald, an – mit einem Kostenpunkt von elf Milliarden Euro. Insgesamt sollen 100.000 Grafikprozessoren die eingehenden Daten verarbeiten können. Das ist zehnmal so viel Rechenleistung wie in jenem Datenzentrum, das seit Kurzem von der Deutschen Telekom und Nvidia betrieben wird. Es handelt sich dabei um die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte.
In dem neuen Rechenzentrum werden eigene Daten der Gruppe verarbeitet – also Daten aus Liefer- und Bestellprozessen, Bezahlvorgängen und Kundenbindungsprogrammen. Speicher und Rechenleistung sollen aber auch externen Kunden angeboten werden.
Es wirkt auf den ersten Blick fast widersprüchlich: Ausgerechnet jener Konzern, der mit Lebensmitteln, Logistik und Preiskampf groß geworden ist, positioniert sich als digitalpolitischer Akteur Europas. Doch gerade diese Herkunft ist weniger Zufall als strategische Grundlage. Denn wer täglich Millionen Transaktionen abwickelt, Lieferketten optimiert und Datenströme in Echtzeit steuert, baut längst jene Infrastrukturkompetenz auf, die auch im Cloud- und KI-Zeitalter entscheidend ist.
Dass die Schwarz-Gruppe mit der 2023 gegründeten Schwarz Digits nun den Schritt in Richtung digitale Unabhängigkeit wagt, ist Ausdruck einer neuen Realität: Die Grenzen zwischen Handel, Technologie und geopolitischer Strategie verschwimmen.
„Wir können weitermachen.“
Gemeinsam mit Christian Müller bildet Rolf Schumann die Doppelspitze von Schwarz Digits. Sie verfolgen dabei das Ziel, aus einem Handelskonzern einen digitalen Infrastrukturanbieter zu formen – und damit eine Antwort auf die strukturelle Abhängigkeit Europas zu geben. Der ausschlaggebende Moment? „Wir saßen mit Microsoft am Verhandlungstisch und unsere Bedingung war klar: ‚Unsere Daten bleiben bei uns‘. Das konnte der US-Konzern aber aufgrund von Gesetzen wie dem US-Cloud-Act nicht zusichern. Und da wurde uns klar, wie abhängig wir sind“, sagt Schumann im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“. Jetzt hat die Schwarz Gruppe mit der eigenen Cloud „Stackit“ eine eigene, sichere Cloud, bei der man die Kontrolle über die eigenen Daten behält.
Es ist eine Rundum-Lösung, die sonst kaum am europäischen Markt zu finden ist: Eine eigene Cloud, ein eigenes Sicherheitssystem, das die Netzwerke immer aus der Perspektive eines Angreifers untersucht. Immer auf der Suche nach möglichen Angriffspfaden oder Schwachstellen. Bei künstlicher Intelligenz vertraut man auf das Wissen von Aleph Alpha. Das Unternehmen sitzt in Heidelberg und wird neben dem französischen KI-Anbieter Mistral als europäische Antwort auf ChatGPT (OpenAI) oder Gemini (Google) genannt. Um selbst die Kontrolle zu behalten und diese auch den Kunden zu bieten, setzt das Unternehmen auf Open Source, denn so kann der Quellcode kontrolliert und die Datenflüsse nachvollziehbar gemacht werden.
„Selbst wenn die Amerikaner den Stecker ziehen, können wir weitermachen. Reduziert, aber wir überleben. Auch deswegen haben wir sichergestellt, null Abhängigkeiten im normalen Weiterbetrieb zu haben“, sagt Schumann. Das haben auch andere Unternehmen erkannt. Immerhin zählt Schwarz Digits bereits die Deutsche Bahn, den FC Bayern München und auch die Berliner Charité zu ihren Kunden. Alle mit demselben Anspruch: Ihre Daten zu schützen und die Kontrolle darüber zu behalten. Ob das reicht, um im globalen Wettbewerb aufzuschließen, ist offen. Klar ist nur, dass digitale Souveränität zur zentralen industriepolitischen Weichenstellung dieses Jahrzehnts wird. Schwarz Digits zeigt, dass schon jetzt – trotz großer internationaler Abhängigkeiten – Alternativen vorhanden sind.
„Wir müssen den Ausverkauf des Wissens aus Europa, der Mittelständler, der Hidden Champions, stoppen“, sagt Schumann, der seit 2019 für die Schwarz-Gruppe tätig ist. Mit Datenhoheit, also wenn man die Kontrolle über die Daten behält und diese dort bleiben, wo sie auch entstehen, sorge man für wirtschaftliche Prosperität. Das verschärfe sich nochmal, wenn das Thema künstliche Intelligenz hinzukomme „Die industrielle Revolution der Dampfmaschine hat Muskelkraft ersetzt, künstliche Intelligenz ersetzt heute kognitive Routinen und das in allen Branchen“, sagt Schumann. Er versteht nicht, warum gerade in diesem Bereich noch so viel Skepsis vorherrscht. Das lasse sich nicht mehr stoppen. Wer versteht, dass KI keine Bedrohung ist, sondern ein Produktivitätsmotor, der könne daraus Wertschöpfung generieren.
„In Bezug auf künstliche Intelligenz ist die Schlacht überhaupt noch nicht verloren. Ja, was die Large-Language-Modelle wie ChatGPT betrifft, aber nicht, wenn wir uns anschauen, in welchen Bereichen in Europa unsere Stärken liegen“, so Schumann und nennt dabei das Beispiel eines deutschen Maschinenbauers, dessen Greifer von einem ausländischen Unternehmen kopiert und nachgebaut wurde. Jedoch nicht, wie dieser angesteuert wird. Darin sieht Schumann sich bestätigt. Denn nur mit diesen Daten und diesem Wissen können sich europäische Firmen im globalen Wettbewerb erfolgreich positionieren. „Doch wenn diese dann bei einem amerikanischen Hyperscaler liegen, der dann meint, er kann die Daten zum Training seiner KI verwenden, dann sind diese eben auch frei für jeden verfügbar.“
Zwischen Regeln und Überregulierung
Angesprochen darauf, ob der AI-Act, der ein umfassendes Regelwerk zum Umgang mit künstlicher Intelligenz für Europa vorgibt, und die Datenschutzgrundverordnung ein Hemmschuh für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit sind, hält der Schwarz-Digits-Chef fest: „Ich liebe Regulierung.“ Eine Haltung, die bewusst einen Kontrapunkt gegen die weitverbreitete Meinung vieler Branchenvertreter setzt, wonach Europa durch zu strenge Gesetze ins Hintertreffen gerät.
„Regeln sind notwendig, um Vertrauen zu schaffen. Aber Überregulierung hemmt Innovationen. Wir brauchen Spielregeln, nicht Fesseln. Der entscheidende Punkt ist: Wir dürfen KI nicht kaputtregulieren, bevor wir verstanden haben, welchen Nutzen sie für den Menschen stiften kann. Wenn wir einen Rahmen schaffen, der Verantwortung ermöglicht statt lähmt, wird Europa in diesem Feld vorn mitspielen“, ist Schumann überzeugt.
Auf einen Blick
Die Schwarz-Gruppe ist in Deutschland angesiedelt und wurde 1930 gegründet. Sie ist einer der größten Handelskonzerne und vor allem für ihre Supermarkt-Ketten Lidl und Kaufland bekannt; mit mehr als 15.000 Standorten weltweit und 470.000 Mitarbeitern. Der Umsatz 2025 belief sich auf 150 Milliarden Euro.
Announced earlier this month, the goal of Ike Tech is to use biometric data and blockchain as security for age-verification measures built directly into the cartridge of a disposable vape.
Das von der Regierung am Freitag präsentierte Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige wirft viele Fragen auf. Einerseits blieb die Koalition einen konkreten Zeitplan schuldig, andererseits ist weiter unklar, wie genau die Altersprüfung in Zukunft ablaufen soll. Bei Opposition und NGOs stößt die angekündigte Maßnahme auf viel Kritik.
Australien hat vor einiger Zeit ein Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige beschlossen. Die österreichische Bundesregierung hat nun ein ähnliches Gesetz vorgestellt. Geplant ist ein Verbot für unter 14-Jährige. Wie sich eine solche Regelung technisch umsetzen lässt, hat eine Studie der Arbeiterkammer (AK) Wien gemeinsam mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) untersucht.
The lasting damage was knowing it could happen at all: that a single contributor with no stated organizational backing could submit compliance infrastructure for surveillance law directly into the software that boots your computer, get it merged by two Microsoft employees, and have the creator of systemd personally block the removal.
The systemd PR was merged by Luca Boccassi, a systemd maintainer who works for Microsoft. Lennart Poettering, the creator of systemd who spent years at Red Hat before joining Microsoft in 2022, had just left Microsoft to found a new startup weeks before the merge, but he has remained active in systemd development.
The most powerful gatekeeper for the init system that boots most Linux machines is employed by a company with significant commercial interest in OS-level identity infrastructure becoming normalized. He let the PR through.
The apcsmart driver should recognize (or at the very least, work with) the majority of Smart-UPS models — which includes Smart-UPS, Matrix-UPS and Back-UPS lineups, among few other ones.
Currently, we can roughly divide APC hardware into four groups (note that the division isn’t strict by any means, and the borders between those are pretty fuzzy):
[very] "old" models
These models usually have old APC logo, white color and no programmable EEPROM; you won’t find them listed anywhere on APC’s site either. The support for those will be usually based on driver’s compatibility tables, or if the model (firmware) is not listed in those — the driver will try to follow the very basic subset of features, while still trying to remain useful. Despite "smart" tagname, they often tend to behave in pretty dumb way (see the section below about shutdown behaviour).
Example models:
Smart-UPS 2000I
Smart-UPS 900I
"new" models
These models usually come from late 1990s / pre-2009 times. They are often referred to as "3rd. gen". For the most part, they have programmable EEPROM, report supported commands and capabilities, and should work just fine with the apcsmart driver.
"microlink" models
WARNING: These are not natively supported by apcsmart (or as of this writing by apcupsd, for that matter, if you’re wondering). Around 2007, APC (now APC Schneider) decided to go back to its proprietary roots, and all the new models (SMT, SMX, SURTD) use completely different protocol and cables. If you purchased a new APC UPS — that uses cable with RJ45 on the one end, and DB-9 on the other — then you have such model. Your only option to support it through NUT is to purchase a "legacy communications card" — part #AP9620 (google AP9620 for more details). Or if that’s not an option, rely on official software.
UPDATE:
Later releases of apcupsd claimed support for new APC protocols, so it is worth checking if apcupsd software would work with your device, and apcupsd-ups NUT driver would handle it as part of NUT-managed ecosystem.
Microsol models
Several Microsol serial models sold in Brazil have been rebranded as APC Back-UPS, and the model numbers tend to start with "BZ". If you have one of these "Nobreaks", they will not work with the apcsmart driver — please see the solis(8) driver instead.
Example models:
Back-UPS BZ1200-BR
Back-UPS BZ2200BI-BR
Another thing to remember is that Smart protocol is not USB protocol. If you have UPS with both USB and serial ports, then depending on how you connect it, you will need either apcsmart or usbhid-ups driver.
Generally this driver should work for all the APC Modbus UPS devices. Some devices might expose more than is currently supported, like multiple phases. A general rule of thumb is that APC devices (or firmware versions) released after 2010 are more likely to support Modbus than the USB HID standard.
Tested with the following hardware:
SMT1500 (Smart-UPS 1500, Firmware 9.6)
SMX750 (Smart-UPS X 750, Firmware 10.1)
SMX1500 (Smart-UPS X 1500, Firmware 15.0)
SMX2200 (Smart-UPS X 2200, Firmware 15.0)
Note that you will have to enable Modbus communication. In the front panel of the UPS, go to Advanced Menu mode, under Configuration and enable Modbus.
Publish short texts and links, and socialise in the Social Web (a.k.a. the Fediverse).
Microsoft-Chef Nadella will deutschen Behörden und Firmen seine angeblich abgeschottete Europa-Cloud schmackhaft machen. Doch mit der Souveränität ist es nicht weit her.
Nur noch wenige Wochen bis Monate dauert es hingegen, bis die ID Austria für viele Nutzer nicht mehr verwendbar ist. Der Grund dafür, so erinnert das Unternehmen A-Trust, sind ablaufende Zertifikate. 300.000 davon verlieren zwischen Mai und August diesen Jahres ihre Gültigkeit. Das lässt sich für die meisten Betroffenen aber einfach verhindern.
Wer die Frist verpasst, muss aufs Amt
Grundsätzlich gilt ein ID-Austria-Zertifikat – ausgestellt werden diese, wie schon bei der Handysignatur, von A-Trust – immer für fünf Jahre. Da teilweise Zertifikate der Handysignatur weiterverwendet wurden, läuft bei diesen nun eben bald die Gültigkeitsfrist ab. Wer wissen möchte, wie es um die eigene ID Austria steht, kann auf einer Website der Firma per Login mit der ID Austria abfragen, bis wann genau das registrierte Zertifikat noch gilt.
Diese Frist ist wichtig, denn wenn sie ungenutzt verstreicht, funktioniert nicht nur die ID Austria nicht mehr. Dann ist auch die Onlineverlängerung nicht mehr möglich und man muss am Amt persönlich eine neue ID Austria beantragen. Angesichts der Menge an ablaufenden Zertifikaten rechnet man bei A-Trust mit "erhöhtem Andrang bei Registrierungsstellen".