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The plot revolves around the political turmoil after the John F. Kennedy assassination in 1963. In the novel, a fictitious charismatic character, John Thatch, an engineer, is seeking the nomination for the Republican Party during the 1964 presidential elections. He is described as being contaminated with the "political virus". A handful of political professionals are promoting his nomination, in confrontation with the Party establishment. There exist apparent parallels between Thatch and Henry Cabot Lodge Jr., a write-in hero at the New Hampshire primary.
The novel criticizes the socio-political effects on society at large from the use of computers to run massive simulations, which predict the public reaction to certain (proposed) political moves before implementing them. Such simulations make it easy to manipulate the public consciousness.
The "480" in the title denotes the number of groups (by party affiliation, socioeconomic status, location, origin, etc.) that the computer simulation uses to classify the American electorate. The full list of these is reproduced in the Appendix, claimed by the author to be the true list used by the Simulmatics Corporation (real name) in Senator John F. Kennedy's Presidential campaign in 1960. The cover features an IBM 5081 punched card.
Es wird ernst: Künstliche Intelligenz zieht in die österreichische Verwaltung ein
KI-Anwendungen sollen die Behörden im Land effizienter machen. Bis KI in die ID Austria einzieht, wird aber noch einige Zeit vergehen
Peter Zellinger
- März 2026, 18:00
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Alexander Pröll bei einer Pressekonferenz.
Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll: "Viele Behörden haben in den letzten Monaten mit KI experimentiert. Jetzt beginnt die nächste Phase: Wir gehen von einzelnen Tests zu einem strukturierten und sicheren Einsatz von KI in der Verwaltung."
BKA/Florian Schrötter
Österreichs Amtsstuben gelten nicht zwingend als die Vorreiter des digitalen Wandels. Doch Stempel und Zettelwirtschaft sollen nicht nur digital werden, sondern durch die Fähigkeiten der künstlichen Intelligenz schneller und effizienter werden. Das ist auch notwendig, denn in den kommenden 13 Jahren gehen 44 Prozent der Bundesbediensteten in Pension. Den altersbedingten Wissensabbau soll die KI ausgleichen.
Die Zahlen, die Staatssekretär Alexander Pröll, der Rektor der TU-Graz Horst Bischof und Roland Ledinger, Geschäftsführer des Bundesrechenzentrums am Dienstag präsentieren, sprechen eine deutliche Sprache: Allein im Jahr 2024 verzeichneten die Bürgerservicestellen rund 660.000 Anrufe. An Spitzentagen gehen bis zu 5000 Anrufe ein – eine Last, für die die aktuelle Hotline-Infrastruktur, die auf etwa 1000 Anrufe pro Tag ausgelegt ist, schlicht nicht gebaut wurde. Das Ergebnis sind Warteschleifen und Frust auf beiden Seiten. Hier setzt die neue KI-Strategie an: Sie soll Nadelöhre in der Kommunikation und knapper personeller Ressourcen ausgleichen.
KI soll die Menschen in der Verwaltung entlasten – nicht ersetzen. Sie kann Routinearbeit abnehmen und den Bediensteten mehr Zeit für komplexe Entscheidungen und besseren Bürgerservice geben; so lautet die Idee. "Bis 2030 werden wir sechs Prozent des Verwaltungsdienstes nicht nachbesetzen. Um diese Lücke zu schließen, setzen wir auf das Motto: Einsparungen durch Digitalisierung, nicht an Digitalisierung. Vor allem durch Künstliche Intelligenz wollen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlasten. Gleichzeitig modernisieren wir die Verwaltung – ohne dabei sicherheitsrelevante Bereiche oder besonders schutzbedürftige Gruppen zu beeinträchtigen", so Pröll.
Insgesamt ergibt sich durch die neue Regelung ein Einsparungspotenzial von 540 Millionen Euro bis 2030, danach jährlich von rund 250 Millionen Euro – 20 Prozent davon fließen in die Digitalisierung.
17 Anwendungsfelder
Wie sieht diese Zukunft konkret aus? Die Präsentation listet 17 spezifische Anwendungsfelder auf, die den Arbeitsalltag in den Ministerien und Ämtern revolutionieren sollen. Diese reichen von der Umwandlung von Texten in leicht verständliche Sprache über die Zusammenfassung komplexer Dokumente bis hin zur Analyse von Ausschreibungsunterlagen.
Besonders spannend ist die Integration in bestehende Fachanwendungen wie den Elektronischen Akt (ELAK) oder SAP. Wenn eine KI direkt im ELAK-System beim Vergleichen von Gesetzen und Richtlinien hilft oder Entwürfe für Veranstaltungsreden erstellt, spart dies wertvolle Zeit, die die Beamten für komplexe Einzelfallentscheidungen nutzen können. Auch die Erstellung von Excel-Formeln oder die Recherche zu völlig neuen Themenkomplexen soll künftig durch spezialisierte KI-Agenten unterstützt werden.
Kommende Woche wird es ein ressortübergreifendes "KI-Konklave" geben. Dieses Gremium dient als Entscheidungs- und Arbeitsformat, um die Weichen für das kommende Doppelbudget zu stellen. Ein zentraler Bestandteil ist die "Use-Case-Werkstatt", in der Anwendungen in drei Bereichen Verwaltung, Fachanwendungen und Bürger/Unternehmen beschlossen werden.
Modelle von Mistral
"Gerade beim Einsatz von KI im Staat ist digitale Souveränität entscheidend. Deshalb arbeiten wir an einer gemeinsamen Infrastruktur, die unsere Daten schützt und gleichzeitig Innovation ermöglicht." Deshalb laufen auf den GPUs im Bundesrechenzentrum auch bevorzugt europäische Modelle – also etwa Mistral AI aus Frankreich. Dies soll volle Souveränität über die Daten garantieren. Für weniger kritische Anwendungen, die nicht der DSGVO unterliegen und auch nicht unter den AI Act fallen, können Modelle wie GPT-5 oder Gemini über ein LLM-Gateway eingebunden werden. Die GPUs kommen, wie bei der überwiegenden Mehrheit von Rechenzentren weltweit und in Ermangelung von europäischen Alternativen von US-Hersteller Nvidia.
Noch gibt es einige Hürden zu nehmen: Viele Gesetze erlauben aktuell den Einsatz Künstlicher Intelligenz noch nicht. So ist ein Antrag via Chatbot aktuell rechtlich gar nicht möglich. Bis das KI-Zeitalter in der ID Austria aufschlägt, wird ohnehin noch einige Zeit vergehen. Der Bund konzentriert sich aktuell eher auf Einsatzmöglichkeiten im internen Bereich, erst danach folgen die öffentlichen KI-Dienstleistungen. Dennoch will man Meter machen und sich nicht mit Nebenschauplätzen aufhalten. Die KI-Anwendungen sollen eine möglichst breite Nutzerbasis erreichen. Dass es dafür auch ein gewisses Umdenken in der österreichischen Verwaltung braucht, ist den Beteiligten klar. Hier soll über die Bundesverwaltungsakademie die nötige AI-Literacy, also die nötige KI-Kompetenz, vermittelt werden.
"Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, die größte Modernisierung der Verwaltung seit der Digitalisierung auszulösen. Wenn wir sie richtig einsetzen, können Verfahren schneller werden und der Staat insgesamt leistungsfähiger", so Pröll. (Peter Zellinger, 10.3.2026)
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n Tirol stellten am Freitag die Staatssekretäre Alexander Pröll (ÖVP) und Sepp Schellhorn (NEOS) eine Gesetzesnovelle zur digitalen Verwaltung vor. Was das für die Bürger bedeutet und ob das Recht auf ein analoges Leben in Zukunft noch durchsetzbar ist.
Viele kennen es bereits von der jährlichen Arbeitnehmerveranlagung oder der Familienbeihilfe. Beides wird in bestimmten Fällen automatisch beantragt.
Das System soll in Zukunft auf viele andere Förderungen und Beihilfen ausgeweitet werden. Dafür braucht es eine Novelle des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes (AVG). Diese wurde am Freitag nach abschließenden Verhandlungen in Innsbruck in Begutachtung geschickt und könnte – so Digitalisierungsstaatssekretär Pröll – noch vor dem Sommer im Parlament beschlossen werden.
Von Heizkostenzuschuss bis Strafzahlungen
Bund, Länder und Gemeinden können damit die Digitalisierung der Verwaltung vorantreiben. Die vier zentralen Reformpunkte bringen auch wesentliche Neuerungen für die Bürger:
Einsatz von Chatbots: Computerbasierte Dialogsysteme werden bisher hauptsächlich genutzt, um Anfragen von Bürgern zu beantworten. In Zukunft sollen sie auch dabei helfen, Anträge auszufüllen und an die Behörden weiterzuleiten.
Automatische Verwaltungsverfahren: Die erwähnte antraglose Arbeitnehmerveranlagung ist Vorbild für sogenannte No-Stop-Verfahren, also automatisch eingeleitete Anträge. Als Beispiel nennt der Tiroler ÖVP-Klubobmann Jakob Wolf, der als Vertreter Tirols die Novelle mitverhandelt hat, den Heizkostenzuschuss, der in Zukunft bei bestimmten Einkommensverhältnissen automatisch beantragt werden soll. Ein weiteres Beispiel: Ändert sich der Familienstand – etwa durch Heirat –, veranlasst die KI die Aktualisierung in wichtigen Dokumenten.
Die Zettelwirtschaft soll endgültig ein Ende haben.
Die Zettelwirtschaft soll endgültig ein Ende haben.(Bild: Kronen Zeitung)
Automatische Genehmigung: Nach der bisherigen Rechtslage benötigt jede Entscheidung der Behörde eine menschliche Genehmigung. Der Entwurf zur Gesetzesnovelle schafft die Grundlage für vollständig automatisierte Entscheidungen in einfachen und standardisierten Fällen. Als Beispiel nennt Wolf die Abwicklung von Verkehrsstrafen. „Das ermöglicht eine schnellere Bearbeitung großer Fallzahlen und entlastet die Verwaltung“, beschreibt Pröll den erhofften Nutzen im Staatsapparat.
Online-Banking statt Sepa-Zahlungsanweisungen: Der Erlagschein als Überweisungsformular könnte bald ganz ausgedient haben. Der Gesetzentwurf legalisiert die bereits gelebte Praxis des Online-Bankings und ermöglicht QR-Codes, um Verwaltungsstrafen begleichen zu können.
Pröll und Deregulierungs-Staatssekretär Schellhorn sehen die Automatisierung als wichtigen Schritt, die Verwaltung zu vereinfachen und für die Bürger leichter zugänglich zu machen. Auf die Frage der „Krone“, ob mit der Reform das Recht auf ein analoges Leben obsolet werde, antworten die Staatssekretäre mit einem energischen Nein. Es werde auch in Zukunft die persönliche Vorsprache beim Amt möglich sein. Man werde aber alles dafür tun, die Bürger bei der Digitalisierung „mitzunehmen“.
Tirol
13.03.2026 18:00
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The Rejection of Artificially Generated Slop (RAGS)
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This document specifies the standard protocol for handling and discarding low-effort, machine-generated contributions submitted to source code repositories, issue trackers, vulnerability reporting portals, and community forums, be they public open-source projects or internal corporate monoliths.
Nach dem Tod des HamClock-Entwicklers Elwood Downey, WB0OEW, zeichnet sich ab, dass HamClock ab Juni 2026 nicht mehr funktionieren wird, da die Server für das Backend abgeschaltet werden. Alternativ bietet sich die neue Open-Source-Version von K0CJH an. Sie ist bereits in Betrieb und wird fast täglich um neue Funktionen erweitert:
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Das Konzept, die Sprache mit einem Mikrofon direkt vom Körper aufzunehmen, gibt es schon seit ca. 1915 mit der Erfindung des Kehlkopf-Mikrofons. In der klassischen Version wird die Stimme direkt vom Kehlkopf abgenommen. Dabei wird ein Band um den Hals gelegt, welches die Mikrofone an den Kehlkopf drücken. Das kann zu einem unangenehmen und beklemmenden Gefühl führen. Das NeckMic-Mikrofon wurde entwickelt, um dem Benutzer ein angenehmes Tragegefühl zu vermitteln bei gleichzeitig hoher Sprachqualität. Daher liegt das Mikrofon seitlich vom Kehlkopf auf dem Hals. Die hochwertige Technik im Mikrofon sorgt dafür, dass die Sprache trotz der höheren Entfernung zum Kehlkopf optimal aufgenommen und übertragen wird.
Alle Tactical-Headsets arbeiten mit hochwertigen In-Ear-Systemen, die nicht nur hervorragende Klangqualität bieten, sondern gleichzeitig als zertifizierter Gehörschutz gemäß EN-352 (SNR 25 dB) fungieren. Das macht die Produkte ideal für den Einsatz in lärmintensiven Umgebungen, in denen Gehörschutz vorgeschrieben und sinnvoll ist.
Welcome to the Party, Pal” by Ted Dastick Jr.
Nakatomi Corporation
Christmas Party 1988
Der Konzert-Film ist mehr als nur ein Konzertmitschnitt. Er ist eine Reise nach innen, eine Art flirrender Tauchgang in die Sphären von Dub, Breakbeats und Jazz. Die VHS-Ästhetik zerschneidet die Klarheit der digitalen Welt und lässt Raum für Brüche, Erinnerungsreste und das Unaussprechliche zwischen den Tönen.
In den nächsten 13 Jahren gehen 44 Prozent der öffentlich Bediensteten in Pension. Jahrzehntelange Expertise droht verloren zu gehen, der Fachkräftemangel wächst, und gleichzeitig steigen die Anforderungen an Tempo, Qualität und Effizienz. KI ist die Schlüsseltechnologie, um staatliche Handlungsfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation langfristig sicherzustellen.
Public AI bündelt alle KI-Vorhaben der Bundesverwaltung unter einer gemeinsamen Dachmarke. Die technische Basis von Public AI ist eine gemeinsame souveräne KI-Infrastruktur des Bundesrechenzentrums, die ressortübergreifend nutzbar ist und als Shared Service weiterentwickelt wird. Ziel ist ein koordinierter Ansatz statt vieler paralleler Einzellösungen.
„Ich begrüße, dass der EU-Gipfel das digitale Mindestalter für soziale Medien klar auf die Agenda gesetzt hat und den DSA als geeignetes Instrument sieht und stärken will“, reagierte Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP). „Aber Kinder und Jugendliche brauchen jetzt Schutz - nicht irgendwann. Österreich wird daher eine nationale Lösung vorantreiben und parallel auf europäischer Ebene weiter Druck machen. Wir können und wollen nicht länger warten.“
Die Ministerien haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Implementierung von Künstlicher Intelligenz (KI) geeinigt. Notwendig geworden ist diese Maßnahme auch, da in den nächsten 13 Jahren 44 Prozent der öffentlich Bediensteten in Pension gehen. Die Regierung will diesen Abgang und den damit drohenden Fachkräftemangel durch die Verwendung von KI abfedern. Geeinigt hat man sich bei einem "KI-Konklave" auf fünf konkrete Anwendungen unter dem Brand "Public AI".
Ein Mann in einem Anzug mit Krawatte steht vor rot-weißen Hintergründen. Sein Gesicht ist verpixelt. Am Revers trägt er ein Abzeichen in den Farben Rot-Weiß-Rot.
Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) blickt in die Zukunft.
Allen Bundesbediensteten soll etwa künftig das KI-Tool GovGPT zur Verfügung stehen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können damit Texte erstellen, Dokumente zusammenfassen und eigene Wissensdatenbanken aufbauen. Auch der elektronische Akt wird mit KI-Funktionen ausgestattet. Damit können Bedienstete künftig Fragen an ganze Aktenbestände stellen und erhalten sofort eine strukturierte Zusammenfassung. Das unterstützt auch die Erfüllung der Anforderungen des Informationsfreiheitsgesetzes.
Das Tool KAPA unterstützt die Ministerien bei der Beantwortung parlamentarischer Anfragen, deren Zahl in den vergangenen Jahren gestiegen ist. KI-SUN wiederum, was bereits verfügbar ist, ist ein persönlicher Wissensassistent, der über 6.000 Seiten Schulungsunterlagen der Bundesverwaltung kennt und Fragen dazu beantwortet. In der nächsten Phase der KI-Offensive sollen Systeme auch selbstständig Prozesse in der Verwaltung auslösen können - etwa Terminbuchungen.
Gemeinsame souveräne Infrastruktur
Man habe aufgrund der Empfehlungen des KI-Beirates "entlang der neuen Schwerpunkte konkret auf KI und Verwaltung gesehen", berichtete Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) am Donnerstag in einer Pressekonferenz über die Ergebnisse des "Konklaves". Am Ende des Tages würden konkrete Umsetzungsschritte zählen. Die technische Basis von "Public AI" ist eine gemeinsame souveräne KI-Infrastruktur des Bundesrechenzentrums, die ressortübergreifend nutzbar ist und als Shared Service weiterentwickelt wird.
Der Digitalisierungssprecher der Grünen, Süleyman Zorba, zeigte sich grundsätzlich darüber erfreut, dass auf lokale und europäische Modelle gesetzt werden soll. Gleichzeitig mahnte er via Aussendung zur Wachsamkeit und erwartet "eine rasche, nachvollziehbare und überprüfbare Umsetzung". Kritik gab es daran, dass Österreich bis heute keine KI-Behörde bestimmt habe, obwohl die Frist dafür bereits im August 2025 abgelaufen sei.
Notwendig geworden ist die Maßnahme auch, da in den nächsten 13 Jahren 44 Prozent der öffentlich Bediensteten in Pension gehen.
Die Regierung will diesen Abgang und den damit drohenden Fachkräftemangel durch die Verwendung von KI abfedern. Geeinigt hat man sich bei einem „KI-Konklave“ auf fünf konkrete Anwendungen unter dem Namen „Public AI“.
Allen Bundesbediensteten soll etwa künftig das KI-Tool GovGPT zur Verfügung stehen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können damit Texte erstellen, Dokumente zusammenfassen und eigene Wissensdatenbanken aufbauen.
Auch der elektronische Akt wird mit KI-Funktionen ausgestattet. Damit können Bedienstete künftig Fragen zu ganzen Aktenbestände stellen und erhalten sofort eine strukturierte Zusammenfassung.
Das Tool KAPA unterstützt die Ministerien bei der Beantwortung parlamentarischer Anfragen, deren Zahl in den vergangenen Jahren gestiegen ist.
deadenv is a cross-stack CLI that scans your project and compares:
variables defined in .env* files
variables actually referenced in code
It helps answer questions like:
Which env keys are no longer used?
Which env keys are referenced in code but not defined?
How complete is my current env coverage?
What should my .env.example look like right now?The Commission said on Tuesday that it expects US tech companies to apply the “same procedures” that EU authorities do when handling “market-sensitive information”, including not disclosing the personal data of EU officials working on the Digital Services Act (DSA).
The remarks follow letters sent late on Monday by the US House Judiciary Committee to ten US tech companies, including Apple, Meta, Alphabet and Amazon, in which the body led by MAGA lawmaker Jim Jordan demanded to see communications between the tech giants and so-called “foreign censors” – including information sent via private messaging channels.
The EU’s tech spokesperson, Thomas Regnier, said that “any substantial information” exchanged between EU officials working on digital laws such as the DSA and Digital Markets Act and regulated tech companies “is shared via official channels”, meaning via letters and email exchanges.
The letter's central argument is that sovereignty must be defined by control, not by whether a provider merely has an EU presence. That means effective ownership of technology and protection from extraterritorial laws like the US CLOUD Act, which can compel American tech companies to provide data to US authorities, including data stored overseas, subject to legal process.