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Asgard Technology GmbH
Mit dem modernen eBild-System können Fotografen behördliche Ausweisfotos elektronisch an die Behörde übermitteln.
Digitalstaatssekretär Florian Tursky (ÖVP) sieht sich "als Lobbyist für die Digitalisierung" und möchte ein Relaunch des Digitalen Amts in Österreich spätestens Anfang des kommenden Jahres umsetzten
Plakolm: Wir haben eine Whatsapp-Gruppe der EU-Ministerinnen und EU-Minister, und in der habe ich Informationen weitergegeben, wie Österreich den Familiennachzug stoppen will.
Alexander Pröll, Sohn von Ex-ÖVP-Finanzminister Josef Pröll und Großneffe von Erwin Pröll (Ex-Landeshauptmann von Niederösterreich), ist ÖVP-Staatssekretär für Digitalisierung, Kampf gegen Antisemitismus, öffentlichen Dienst und Verfassung.
Die Digitalisierung, die ich verantworten darf, wird auch mehr Wertschöpfung generieren, als sie kostet. Laut einer Studie des Economica-Instituts aus dem Jahr 2024 kann ein Vollausbau der KI eine 18-Prozent-Steigerung der Wertschöpfung mit sich bringen oder ein Mehrausmaß von zwei Milliarden Arbeitsstunden. Das entspricht einem zehnten Bundesland.
Mehr Praktikabilität wünschen sich viele beim digitalen Amt. Um das voll funktionsfähig zu machen, muss man erst recht auf ein Amt gehen, um seine Identität für die digitale Welt zu bestätigen. Unser Ziel ist es, die ID Austria so zu etablieren, dass 2030 neun Millionen Österreicherinnen und Österreicher diese nutzen. Das ist ein ambitioniertes Ziel, ich weiß, aber ohne Ziel ist jeder Weg zu weit. Wir wollen und werden die ID Austria benutzerfreundlicher und einfacher machen und die Use-Cases, den Nutzen, für jedermann verständlich erklären. Im Sommer wird es daher einen Relaunch der ID Austria geben.
Die Graz 99ers sind Opfer einer Cyberattacke geworden. Das bestätigte der General-Manager der 99ers, Bernd Vollmann, gegenüber der Kleinen Zeitung. Die Höhe des Schadens ist allerdings noch nicht genau definiert, die Polizei wurde vom Verein umgehend eingeschaltet. „Es handelt sich dabei um eine laufende Ermittlung, zu der wir noch keine Auskunft geben können.“
Die Pro-Kopf-Verschuldung stieg im Jahr 2023 auf 6.717 Euro an. Damit hat Kärnten weiterhin wie schon seit Jahren die mit Abstand höchste Pro-Kopf-Verschuldung im Bundesländervergleich, wobei sich der Abstand zum Zweitgereihten um 191 Euro erhöht hat.
Cyber-Kriminalität. Hacker nehmen verstärkt Kommunen ins Visier, die sehen sich plötzlich mit immensen Lösegeldforderungen konfrontiert. Das Innenministerium ist alarmiert
Die Eindringlinge kamen geräuschlos, blieben unsichtbar, brachen keine Türen auf, richteten aber dennoch Chaos und Schaden an. In der Nacht auf vergangenen Mittwoch wurde Maria Enzersdorf in Niederösterreich von Hackern angegriffen. Die Mitarbeiter des Gemeindeamts hatten plötzlich keinen Zugriff auf die Server mehr, weil Cyberkriminelle diese verschlüsselt hatten. KURIER-Informationen zufolge sieht sich die Stadtgemeinde nun mit einer Lösegeldforderung konfrontiert. Geld gegen Daten, so wollen es die Täter. „Wir empfehlen den Gemeinden ganz grundsätzlich, nicht zu zahlen“, sagt Martin Grasel, Leiter der Ermittlungen im C4, dem Cybercrime Competence Center im Bundeskriminalamt (BK). Dieser Rat an die Geschädigten hat einen Grund. „Selbst wenn man zahlen würde, gibt es keine Gewissheit, die Daten wiederzubekommen“, betont Grasel. Zu tun gibt es für die Spezialisten im C4 mehr als genug. Denn während auch in Österreich die Digitalisierung immer mehr an Fahrt aufnimmt, werden die digitalen Straftaten immer mehr. Allein im Jahr 2023 wurden 65.864 Delikte gezählt, ein Plus von fast zehn Prozent im Vergleich zu 2023. SchadsoftwareWerden Unternehmen, Gemeinden oder auch die kritische Infrastruktur von Hackern ins Visier genommen, benutzen diese in den allermeisten Fällen Schadsoftware (Ransomware). Zuerst werden von den Kriminellen die Daten verschlüsselt, dann die Opfer erpresst. „In manchen Fällen wird mit der Veröffentlichung von sensiblen Daten gedroht, die Forderungen können in die Millionen gehen“, weiß Grasel. Aber wer steckt eigentlich hinter diesen Angriffen, die für so viel Ärger und Ungemach in manchen Gemeindeämtern sorgen? Die Spuren führen oftmals in den Osten: in die Ukraine, nach Polen und vor allem auch nach Russland. „Den Gruppierungen, die diese Angriffe durchführen, geht es ums Geld. Sie wollen sich bereichern. Politische Hintergründe gibt es dabei nicht, zumindest wenn es um Österreich geht“, erklärt Grasel. So wie die Hacker-Gruppe Lockbit, die es im Februar vergangenen Jahres auf die IT der Stadtgemeinde Klosterneuburg, ebenfalls in Niederösterreich, abgesehen hatte. MilliardenbeuteDie Hintermänner von Lockbit zählten zu den erfolgreichsten Akteuren in diesem schmutzigen Geschäft, die Täter dürften weltweit Milliarden durch Erpressungen und Geldwäsche mit Kryptowährung erbeutet haben. Dutzende Male sollen sie auch in Österreich zugeschlagen haben, bis der Gruppierung in einer koordinierten Aktion der Sicherheitsbehörden ein Ende gesetzt werden konnte – es kam auch zu Verhaftungen. KooperationInnenminister Gerhard Karner (ÖVP) will nun die Gemeinden besser gerüstet zur Abwehr von Cyber-Angriffen sehen. Am Dienstag wurde deshalb mit dem Gemeindebund eine Kooperation vereinbart. „Es geht unter anderem darum, dass die Gemeindemitarbeiter von unseren Experten noch intensiver geschult werden“, so Karner. Cybercrime sei in der Kriminalitätsstatistik jener Bereich, der am stärksten steige und auch Auswirkungen auf die kommunale Ebene habe, so der Innenminister, der den Pakt gemeinsam mit Gemeindebund-Präsidenten Johannes Pressl unterzeichnete. Tatsächlich können die Städte und Gemeinden einiges tun, um sich fit gegen Hacker zu machen. „Ganz wichtig ist es, Notfallpläne zu haben“, weiß Ermittler Grasel aus dem Bundeskriminalamt. Außerdem ist mittlerweile bekannt, dass die Täter meist dieselbe Schwachstelle ausnutzen: eine, die in der Firewall zu finden ist.
Office LTSC 2024 October 9th, 2029
Die Teilergebnisse wurden einer Person mitgeteilt, die sie schließlich in eine Excel-Tabelle eingetragen hatte – allerdings jeweils verkehrt, erzählt der SPÖ-Politiker. Die Stimmen Doskozils seien für Babler eingetragen worden, jene Bablers für Doskozil.
"Daten sind eigentlich eher wie Öl [...]. In reinem Zustand sind sie nicht nutzbar". Den Vergleich zog Michael Byczkowski, Global Vice President und Head of Healthcare Industry von SAP,
OIDA represents a four-step process designed to guide analysts through the packet analysis journey:
Observe: Capture the right data at the right time and place.
Identify: Pinpoint the relevant information within the captured data.
Dissect: Break down the identified data for detailed examination.
Analyze: Draw meaningful conclusions from the dissected information.
Ja, der Cloud Act besagt, dass alle US-Unternehmen – egal wo sie tätig sind – die Daten an die US-Behörden rausrücken müssen. Da kann man rechtlich nichts dagegen tun. Die niederländische Regierung hat den Cloud Act genau studiert und weiss: Selbst Amerikanerinnen, die irgendwo in Europa arbeiten, sind gezwungen, Daten an die US-Behörden herauszugeben. Microsoft-Software bleibt am Schluss amerikanische Software – mit oder ohne europäische Firmen, die sie verwalten. Das niederländische Cybersecurity Center NCSC hat eine eingehende Untersuchung von Microsoft gemacht. In einer offiziellen Evaluation hat es sinngemäss festgehalten: «Die USA können trotz europäischer Datenhaltung jederzeit zugreifen. Wir denken aber nicht, dass sie das tun werden.» Das war natürlich schon immer reines Wunschdenken.
Als marktführender Technologiepartner im öffentlichen Sektor gestalten wir im BRZ die digitale Transformation unserer Kunden maßgeblich mit, um den öffentlichen Bereich in Österreich fit für die Zukunft zu machen.
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Nach einem genauen Auswahlprozess fiel die Wahl auf Microsoft Teams.
Die Digitalisierung bietet zwar für Österreich viele Möglichkeiten, aber ich bin – meinem Alter geschuldet – kein Digital Native. Für mich ist die bevorzugte Kommunikation das persönliche Gespräch.
At: FOSDEM 2020
Come and hear how to integrate Collabora Online – a powerful online office suite based on LibreOffice code – with web applications. Learn about how Collabora developers helped to develop solutions by extending the WOPI-like API and PostMessage API of Collabora Online.
Come and hear how you can integrate LibreOffice Online into your webservice!
Web Application Open Platform Interface better known as WOPI is a protocol that enables a client to access and change files stored on a server. The protocol was first released as v0.1 by Microsoft in January 2012,[1] but as of November 2020 the current specification is v12.2.[2] The protocol has been adopted by applications outside of Microsoft, such as by Collabora Online, Google, ownCloud and Nextcloud.[
The story of how we make LibreOffice Online scale and perform securely for a large number of concurrent users.
As LibreOffice moves online, it provides a Free Software alternative to Office365 using a rather similar high-fidelity, full-feature architecture. This brings a number of interesting challenges we've had to solve. Performance challenges include - how can we run 1000 concurrent users on a reasonably sized server ? How can we share as much as possible of the bootstrapping and setup functionality to reduce memory usage ? Can we really use Linux's hugepages to reduce TLB cost ? Security is also an interesting concern with the challenge of building a layered model to ensure that no one bad-actor can compromise other user's documents despite having such an extensive attack surface.
Come and hear the story of the development of LibreOffice Online how Collabora solves these problems, and how you can get it in the CODE project. Also catch up with the latest and greatest feature/function improvements coming in LibreOffice 5.1 - our annual FOSDEM release, and find out how you can best get involved with LibreOffice.
https://archive.fosdem.org/2016/schedule/event/scaling_libreoffice_online/
Der neue Sozialratgeber-Chatbot liefert unbürokratisch und rund um die Uhr Antworten auf alle Fragen rund um Unterstützungsleistungen und soziale Angebote für Menschen in Oberösterreich
Ziel ist es, die Landesverwaltung noch bürgernäher zu machen sowie Verwaltungsverfahren und Behördengänge, insbesondere durch digitale Lösungen, so einfach wie möglich zu gestalten.
STANDARD: Ihre Ministerkollegin Claudia Plakolm stimmt sich mit ihren internationalen Amtskollegen per Whatsapp-Gruppe ab. Sie?
Meinl-Reisinger: Es gibt eine Signal-Gruppe der Außenminister, wo mich netterweise mein Vorgänger Alexander Schallenberg mit einem gemeinsamen Selfie eingeführt hat. Administratorin ist EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas.
Es will mir nicht in den Schädel, warum man ein tatsächlich gutes Projekt mit derartiger PR ohne Not selbst beschädigen muss.
Nein, das kann das Ding nicht. Jesus. In der Kleinen Zeitung wurde das zumindest ausgespart.
Anfang März 2022 landete dann eine Mail mit einem Hinweis in unserem Investigativ-Briefkasten (zu erreichen über heise.de/investigativ [1]). Der aufmerksame Leser hatte entdeckt, dass sich der Webserver auf dem Pfad /data übermäßig geschwätzig zeigte: Aktiviert war das sogenannte Directory Listing, das fast alle Webserver eingebaut haben. Ist es eingeschaltet, generiert der Server für jeden Ordner, der keine Index-Webseite enthält, eine Übersichtsseite mit allen darin befindlichen Dateien und Ordnern, die man darüber per Klick bequem herunterladen kann. Gedacht ist das eher für die Entwicklungsphase, in fertigen Anwendungen hat diese Seite nichts verloren.
Wir schauten uns die URL an und konnten uns ein Bild vom Ausmaß des Problems machen. Einen Passwortschutz gab es nicht, alle Ordner mit allen Daten waren direkt einsehbar. Neben Dateien mit kryptischen Namen stach sofort die Datei meldeamt.dbf (letzte Änderung am 8.3.2022, dem Tag unseres Abrufs) ins Auge, die 8,4 MByte groß war. dbf-Dateien gehören zum antiquierten Datenbanksystem dBASE II, das in den 1980ern auf den Markt kam. Öffnen kann man die dbf-Dateien, die jeweils eine Datenbanktabelle enthalten, heute am schnellsten mit der Tabellenkalkulation Calc aus der LibreOffice-Programmfamilie.
Schellhorn: Es ist komplex. Wir checken das jetzt gegen. Es sind harte Brocken, die bisher nicht angegangen worden sind, die wir als zentrale Anlaufstelle für Entbürokratisierung und Deregulierung jetzt angehen. Was auch kommt, ist ein Bürgerservice: Wir werden eine Website einrichten, www.bürokratieabbau.at, wo Leute Probleme melden können.
The very short version: It has now become clear that European governments can no longer rely on American clouds, and that we lack good and comprehensive alternatives. Market forces have failed to deliver a truly European cloud, and businesses won’t naturally buy as yet unproven cloud services, even when adorned with a beautiful European 🇪🇺 flag, so for now nothing will happen.
So, CLOUDFLARE ANALYZED PASSWORDS PEOPLE ARE USING to LOG IN to sites THEY PROTECT and DISCOVERED lots of re-use.
Ich bezweifle ja nicht, dass die Menschen der TU, der Uni-Wien, der öst. Akademie der Wissenschaften etc, die hier beteiligt sind, etwas Vernünftiges machen.
Aber alle Presseinfos zur „AI Factory“ lesen sich, als hätte man ChatGPT gesagt: „Bitte was mit BESONDERS viel nichtssagendem Bullshitbingo!“
Become an irreplaceable 10x developer in 30 seconds flat
Why learn actual skills when you can just look impressive instead?
Introducing rust-stakeholder - a CLI tool that generates absolutely meaningless but impressive-looking terminal output to convince everyone you're a coding genius without writing a single line of useful code.
Yesterday I learned that #ghostty, the terminal emulator supports custom shaders. So here is a little retro/crt shader: https://gist.github.com/lukad/d979a36ed9a83020bd6fa3fa0d5d7c89
A huge blocklist of manually curated sites (1000+) that contain AI generated content, for the purposes of cleaning image search engines (Google Search, DuckDuckGo, and Bing) with uBlock Origin or uBlacklist.
Rechnungen für Wahlärzte, Therapeuten, Heilbehelfe und Krankentransporte einreichen (nur für Versicherte der ÖGK und BVAEB), e-Card Daten und Mitversicherte anzeigen, Versicherungsdatenauszug herunterladen, Arztbesuche anzeigen – all dies bietet die App der Sozialversicherung. Sicher, mit der ID Austria.
„Ärzte können mit ihrem Smartphone und der ‚Meine SV‘-App die E-Card ihrer Patienten einlesen und erhalten damit den gesicherten Zugriff auf das E-Card-System. Dies kann ortsunabhängig erfolgen - bei der Visite oder im Pflegeheim. Versicherte können mit ihrer E-Card, der ‚Meine SV‘-App und der E-Berechtigung ihrem Arzt remote Zugriff ermöglichen. Das bedeutet, sie müssen nicht jedes Mal in die Ordination kommen. Dies schafft die Voraussetzung für Telemedizin“, erläutert Lehner. Basis für diese Funktionen sind die NFC-fähigen E-Cards und Smartphones. Der Arzt muss innerhalb von 24 Stunden die E-Berechtigung bestätigen. Danach ist er wie beim E-Card-Stecken 90 Tage freigeschaltet.
Voraussetzung für die Nutzung sind ein Smartphone mit NFC-Funktion, eine NFC-fähige E-Card und die "Meine SV-App". Mit der E-Berechtigung erhält der ausgewählte Mediziner Zugriff auf ELGA, genau so, als hätte man die E-Card in das Lesegerät in der Ordination gesteckt. Er kann damit 90 Tage auf die E-Medikation und E-Befunde zugreifen sowie 28 Tage auf den E-Impfpass. Zudem kann der Arzt die verschriebenen Medikamente in der E-Medikation speichern.
In this post, we first discuss the background of what microcode is, why microcode patches exist, why the integrity of microcode is important for security, and how AMD attempts to prevent tampering with microcode. Next, we focus on the microcode patch signature validation process and explain in detail the vulnerability present (using CMAC as a hash function). Finally, we discuss how to use some of the tools we've released today which can help researchers reproduce and expand on our work.
Für viele sind Chatbots zur ultimativen Wissensmaschine geworden – und das ist ein Problem.
Eine Studie von Doug Leith zeigt: Google verfolgt Android-Nutzer schon vor dem ersten App-Start — ohne Zustimmung, ohne Opt-out. Werbecookies und die Google Android ID senden stillschweigend Daten an Google. Selbst das »SafetyCore-Feature « wurde ungefragt installiert. Einziger Ausweg: Custom-ROMs wie #GrapheneOS.
Ein junges Tiroler Startup versucht den KI Hype an Schulen zu verkaufen und das Land Tirol wirft Geld drauf.
We now have the bizarre situation that anyone with any sense can see that America is no longer a reliable partner, and that the entire large-scale US business world bows to Trump’s dictatorial will, but we STILL are doing everything we can to transfer entire governments and most of our own businesses to their clouds.
Emergent Harms in the Security Group
at the University of Cambridge have put out of a researcher paper around how over half of all cybercrime court cases in the UK are prosecuting UK police officers for abusing systems access.
IPv4 with CGNAT creates problems, not only for all IP address-based security mechanisms (e.g. blacklisting/whitelisting and reputation management), but also for law enforcement agencies. Back in 2017, for example, Europol reported that access providers using CGNAT were often no longer able to meet their legal obligation to provide details of the account holder linked to a given connection. As a result, the agency said, it was common for investigations to involve examining and tapping the connections of many more people than really necessary.
At about the same time, the European Commission published a letter describing how the EU planned to promote the adoption of IPv6. The ultimate aim being to have one user per IP address, thus facilitating the accurate targeting of investigative activities by the police and security services. The Commission plans to pursue that aim through procurement policy, research and project funding, and covenants.
Technologist Bert Hubert tells The Reg Microsoft Outlook is a huge source of geopolitical risk
How Breeze Liu, an advocate for digital abuse victims, got Microsoft to scrub 142 nonconsensual explicit images of her hosted on Azure after months of struggle.
Seit Jahresbeginn dürfen Patientendaten in Österreich nicht mehr per Fax übermittelt werden, aus Datenschutzgründen. Das Fax-Verbot sorgt für Chaos im österreichischen Gesundheitswesen. Mitten in die Aufregung platzte eine Ausschreibung der Stadt Wien: Sie will ein neues Fax-System für ihre Spitäler und Pflegeeinrichtungen kaufen. heise online hat sich erkundigt, was es damit auf sich hat.
Die Ausschreibung heißt "AUS24N005 - FAX Server" und verrät, dass die Sache maximal 200.000 Euro jährlich kosten darf, zuzüglich Inflation und Steuer. Gesucht wird ein Verbund aus Fax-Servern, der georedundant und mit Load Balancer auf zwei Rechenzentren des Wiener Gesundheitswesens verteilt werden muss. Mindestens 10.000 Nutzerkonten sind vorgesehen, zusätzliche Nutzerlizenzen müssen in Tausenderschritten verfügbar sein. Mindestens 60 Faxe sollen gleichzeitig übertragen werden können, auf Nachbestellung doppelt so viele.
Die Stadtgemeinde Tulln ist in der Nacht auf Dienstag Ziel eines Hackerangriffs geworden. Seither kann die Stadtverwaltung nicht mehr auf die eigenen Server zugreifen. IT-Experten versuchen nun, das Problem zu lösen. Auch polizeiliche Ermittlungen laufen.
"The essentially get access to any user interaction on that web page," says Dr. Andrew Searles, a former computer security researcher at UC Irvine.
Searle's paper, titled "Dazed & Confused: A Large-Scale Real-World User Study of reCAPTCHAv2," found that Google's widely-used CAPTCHA system is primarily a mechanism for tracking user behavior and collecting data while providing little actual security against bots. The study revealed that reCAPTCHA extensively monitors users' cookies, browsing history, and browser environment (including canvas rendering, screen resolution, mouse movements, and user-agent data) — all of which can be used for advertising and tracking purposes. Through analyzing over 3,600 users, the researchers found that solving image-based challenges takes 557% longer than checkbox challenges and concluded that reCAPTCHA has cost society an estimated 819 million hours of human time valued at $6.1 billion in wages while generating massive profits for Google through its tracking capabilities and data collection, with the value of tracking cookies alone estimated at $888 billion.
Bereits am Mittwoch soll die ÖVP den Freiheitlichen einen Vorschlag über eine neue mögliche Verteilung der Ministerien – und damit der Inhalte – übermittelt haben. Das wurde dem STANDARD aus der ÖVP-Zentrale bestätigt. Die Freiheitlichen aber dementierten, dass ihnen ein solcher Vorschlag vorliege. "Es gibt kein offizielles Angebot", hieß es aus der FPÖ.
Mit der Datenauswerteplattform werden lange bestehende Datensilos aufgebrochen. Es wird außerdem die Möglichkeit geschaffen, schnell und effizient auf auch unvorhergesehene Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit und das Gesundheitssystem zu reagieren.
Pseudonymisierten Primärdaten - Nutzung u.a.
→ zur Steuerung von Struktur, Organisation, Qualität und Finanzierung der österreichischen Gesundheitsversorgung
→ für die Evaluierung von gesundheitspolitischen und Public Health Aktivitäten
Villach hat ab sofort einen digitalen Zwilling. Mit künstlicher Intelligenz wird in Zukunft per 3-D-Modell die Stadt abgebildet und ist dann auch für jeden Bürger abrufbar.
Online seit heute, 15.45 Uhr
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Tausende aus einem Flugzeug aufgenommene Luftbilder von Villach bilden die Grundlage für diesen neuen, digitalen Zwilling. Durch die KI entstand daraus ein datenschutzkonformes 3-D-Modell, das neben Häusern und Infrastruktur auch Sonneneinstrahlung oder Schattenbereiche zeigt und wie diese dann auch genutzt werden können. Auch Szenarien wie Hochwasser, Verkehr oder Luftverschmutzung können in Zukunft damit simuliert werden.
Neben Villach hat auch Klagenfurt schon einen digitalen Zwilling. Auch in Frantschach-St. Gertraud werden die Oberflächen der Gemeindestraßen von einem Computer digital vermessen und Schäden sichtbar gemacht.