AlgorithmWatch
@algorithmwatch.org
· 11m
#Frontex, is building an app for people who are voluntarily or forcibly deported from Europe, as part of its EU Reintegration Programme (#EURP).
Durchschnittliche Crypto-Policy von großen Firmen: "Es darf nur MEGACRYPT3000 und SUPERSIGN++ verwendet werden. Ausgenommen davon sind Komponenten von Microsoft Windows, hier ist auch das Verfahren CRAP1973 zulässig."
#TUWien
Mathias
@matthegap.bsky.social
· 2h
Es gibt für die Speicherung von Passwörtern übrigens hervorragende Verfahren die diesen Angriff verhindert hätten
Microsoft setzt bloß auf Algorithmen,die schon in den 90ern als unsicher bekannt waren
Unbekannten sei es gelungen, auf Daten im Active Directory, also dem digitalen Nutzerverzeichnis von Microsoft, das die Universität nutzt, zuzugreifen.
Da dabei auch Passwörter in gehashter Form erbeutet wurden, hat das nun unerfreuliche Konsequenzen für sämtliche Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Wien.
Switzerland’s military has terminated its contract with Palantir Technologies Inc. following a security audit. The review concluded that U.S. intelligence agencies could potentially access sensitive Swiss defense data, a deal-breaker for the neutrality-focused Alpine nation.
Fünf Monate muss man auf einen Termin für die Erneuerung der digitalen Identität warten. Man kann aber auch sein Glück ohne Termin versuchen
The Danish report does not suggest that open technologies are a panacea, nor that organisational change is cost-free. Its cautious treatment of skills, security and governance is well founded, but it is not specific to open source. These considerations apply to all software, whether proprietary or open.
OSPOs provide a practical way to address these challenges systematically. By embedding skills, governance and reuse into a standing organisational mandate, OSPOs raise the maturity of how public administrations engage with software overall, regardless of licensing model. Through this shift, the public sector can move from being a passive consumer of digital products to an active, informed user and steward of digital systems.
For policymakers in Brussels, the takeaway should be that achieving all competitiveness and sovereignty does not require trade-offs, if Europe builds its public sector digital strategy on open source. Without the systematic consideration of open source technologies, public spending forgoes a proven lever for achieving digital sovereignty and competitiveness.
Lange Zeit war der Einsatz von Googles reCAPTCHA für europäische Webseitenbetreiber ein datenschutzrechtlicher Drahtseilakt. Der Dienst soll gegen Bots und Spam schützen. Doch die Art der Datenverarbeitung sorgte regelmäßig für Kopfschmerzen in Rechtsabteilungen. Bisher agierte Google bei der Analyse von Nutzerverhalten weitgehend als eigenständiger „Datenverantwortlicher“. Das bedeutete, dass der US-Konzern selbst entschied, wie und zu welchen Zwecken die im Hintergrund gesammelten Informationen verarbeitet wurden – oft unter Verweis auf die allgemeinen Google-Datenschutzbestimmungen. Diese Ära der Unverbindlichkeit geht nun zu Ende.
Standortgespräche: Mehr Wachstum durch Bürokratieabbau und Investitionen in Forschung und Ausbildung
Vorarlberg setzt zukünftig noch mehr auf digitale Prozesse und stellt sicher, dass Daten nur einmal erfasst und nach dem Once-Only-Prinzip bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden.
Die Verlässlichkeit behördlicher Entscheidungen wird durch eine weitere Vereinheitlichung der Prozesse und der Spruchpraxis der Bezirkshauptmannschaften erhöht. E
Ein nächster Schritt sei nun die Entbürokratisierung an Schulen, sagte Wiederkehr. Konkret beinhaltet das Maßnahmenpaket etwa die Reform des Schulverwaltungssystems „Sokrates“. Dort werden ab sofort Zeugnisse dauerhaft gespeichert. Zeugnisse können dann elektronisch an das Bildungsportal übermittelt werden, dort digital signiert und in der Folge elektronisch zugestellt werden. Derzeit müssen Zeugnisse 60 Jahre lang physisch aufgehoben werden.
„Alles anders“ werde für Lehrerinnen und Lehrer ab dem kommenden Frühjahr durch die App Teachers.direct. Anträge und Meldungen wie die einer Schwangerschaft müssen dadurch nicht mehr manuell ausgefüllt und an die Bildungsdirektion geschickt werden. Mit 31. August wurden bereits 80 Prozent der Rundschreiben aufgehoben. Die noch bestehenden Rundschreiben werden in einem weiteren Schritt überarbeitet. Außerdem gebe es ab kommendem Schuljahr eine Aufstockung bei den Sekretariaten.
In Wien-Leopoldstadt ist am Montag eine neue „Digital Austria Servicestelle“ zur einfacheren Einrichtung der ID Austria eröffnet worden. Terminbuchungen sind ab sofort möglich.
Nach Rekordbeteiligung an der EU-Konsultation treibt der Bund Open Source und souveräne Clouds voran – der Weg ist lang.
- Februar 2026 um 12:00 Uhr / Ein Bericht von Erich Moechel
Der Probebetrieb für den „Marktplatz Lernapps“ startet nach den Semesterferien. Der Österreichische Bundesverlag Schulbuch ÖBV warnt vor zu laschen Zulassungskriterien. Das Bildungsressort schließt „gravierende fachliche Fehler“ aus.
Also versuchte sie einen Termin bei der neuen Servicestelle zu bekommen. Man hätte es sich denken können: Diesen kann man nur online buchen. Über Google findet man allerdings keine Adresse der Internet-Seite. Also rief diese IT-geschulte Person eine zuständige Service-Hotline an. Das Tonband ersuchte um „einen Augenblick Geduld“, um dann nach zehn Minuten zu verkünden, dass das „Anrufaufkommen“ zu hoch sei, womit das Gespräch beendet wurde.
Es gelang doch noch, über einen Bericht im „Standard“ die Online-Adresse für die Terminbuchung zu finden. Doch siehe da: An allen im Kalender gelisteten Tagen ab 10. Februar mit Terminen im 10-Minuten-Takt kam die Meldung „Nicht verfügbar“. Die Auflösung erfolgte ganz unten: Der Tag, an dem der Anmeldekalender endet, ist der 1. April. Reingefallen!
Auf das IT-System des Bildungszentrums für Hören und Sehen in Mils (Bezirk Innsbruck-Land) ist ein erpresserischer Cyberangriff verübt worden. Dieser konnte von Experten laut Land sofort unterbrochen werden. Personendaten sollen demnach nicht gestohlen worden sein.
m 23. Jänner 2026 kam es zu einem Security Incident im Bereich des Netzwerks der TU Wien. In diesem Zusammenhang wurden Accounts kompromittiert. Zum aktuellen Zeitpunkt kann nicht ausgeschlossen werden, dass dabei auch Zugriffe auf sensible Daten erfolgt sind.
Aus Sicherheitsgründen sind derzeit die IT-Systeme der TU Wien nur eingeschränkt verfügbar. Dennoch kann der Großteil des Universitätsbetriebs weiterhin aufrechterhalten werden.
2026-01-30
Aus Sicherheitsgründen ist ein flächendeckendes Rücksetzen aller Passwörter notwendig. Dieses wird auf den zentralen Systemen am Freitag, 30. Jänner 2026 von 18:00 bis 24:00 Uhr, zentral von Campus IT durchgeführt.
WICHTIG: Ab Samstag, 31. Jänner 2026 00:00 Uhr können Sie alle Passwörter für TUaccount-Passwort, TU-AD-Passwort (upTUdate) und Netzwerk-Passwort neu setzen.
Österreichs Firmen sind zwar bzgl. KI völlig blank, Schulen werden vom Ministerium mit them Thema im Regen stehen gelassen. Personal gibts auch net.
Seit einem Jahr wird in der Kärntner Landesverwaltung künstliche Intelligenz eingesetzt. Das entlaste die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bringe mehr Sicherheit beim Datenschutz, heißt es. Langfristig soll die KI einen Teil der Arbeit von Mitarbeitern übernehmen, die in Pension gehen und nicht nachbesetzt werden.
Die SPÖ und die NEOS kritisieren die Landesregierung wegen ihres Umgangs mit E-Mails aus dem Umfeld des ÖVP-Wirtschaftsbundes und fordern deren Offenlegung. Die Mails aus dem Jahr 2015 sind technisch weiterhin beim Amt der Landesregierung gespeichert. Dennoch gelten sie aus Sicht des Landes als „fiktiv“ archiviert und werden nicht veröffentlicht.
Am Montag und Dienstag ist es zu einem Phishing-Angriff auf E-Mail-Adressen des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Salzburg gekommen. Zwölf Benutzer waren laut LFV direkt Opfer, 38 weitere waren gefährdet.
Das Landesfeuerwehrkommando reagierte sofort auf die Cyberangriffe und stoppte die Ausbreitung innerhalb der Organisation innerhalb kürzester Zeit. Bisher sind die betroffenen Adressen nur zur Weiterverbreitung genutzt worden.
Laut letzten Informationen wurden die Opfer des Angriffs nur zur Weiterverbreitung des Phishings verwendet. Derzeit werde noch überwacht, ob es noch kompromittierte Adressen gibt. Eine endgültige Entwarnung gebe es deshalb noch nicht, heißt es vom LFV. Das Kommando rät, verdächtige Links in E-Mails nicht zu öffnen und diese als Spam zu melden.
More than a decade after Aaron Swartz’s death, the United States is still living inside the contradiction that destroyed him.
Swartz believed that knowledge, especially publicly funded knowledge, should be freely accessible. Acting on that, he downloaded thousands of academic articles from the JSTOR archive with the intention of making them publicly available. For this, the federal government charged him with a felony and threatened decades in prison. After two years of prosecutorial pressure, Swartz died by suicide on Jan. 11, 2013.
The still-unresolved questions raised by his case have resurfaced in today’s debates over artificial intelligence, copyright and the ultimate control of knowledge.
Each planet rules specific types of system tasks:
☀️ Sun (Life Force): Critical system processes (PID 1, init)
🌙 Moon (Emotions): Interactive tasks (shells, editors, terminals)
💬 Mercury (Communication): Network and I/O tasks
💖 Venus (Harmony): Desktop and UI processes
⚔️ Mars (Energy): CPU-intensive tasks (compilers, video encoding)
🎯 Jupiter (Expansion): Memory-heavy applications (databases, browsers)
⚙️ Saturn (Structure): System daemons and kernel threads