Beim ersten Versuch in der ORF-Wirtschaftssendung Eco funktioniert die benötigte Gesichtserkennung anscheinend zwar noch, das Scannen eines Codes von einem zweiten Gerät klappt aber "auch nach größten Verrenkungen" - zu sehen sind die Protagonisten, wie sie mit Laptop und Handy hantieren - nicht. Als alles abgeschlossen zu sein scheint, spuckt das Smartphone eine Fehlermeldung aus: "Es ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten. Versuchen Sie es später noch einmal."
DNS-Dienste wie Quad9 übersetzen die Namen von Internet-Seiten in numerische IP-Adressen. Damit können Nutzer:innen die gewünschten Inhalte abrufen, ohne sich kryptische Zahlenfolgen merken zu müssen – das können Computer wie die von Quad9 viel besser. Das erstinstanzliche Landgericht sah den Anbieter daher als „Täter“, er spiele „eine zentrale Rolle bei der Rechtsverletzung“, wenn er nicht eine solche Sperre einrichtet. Eine Sperre ist in der Regel jedoch nur für die gesamte Site umsetzbar. Es wird also nicht nur der rechtsverletzende Inhalt gesperrt, sondern viele andere auch.
Kein Täter, kein Störer
Nicht nur der Einstufung von Quad9 als Täter erteilte das Dresdner Gericht eine Absage, auch die Einstufung als sogenannter Störer teilt es nicht.
Der Appell richtet sich an Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Johannes Rauch (beide Grüne), Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky (ÖVP) sowie die Klubobleute und EU-Politiker. "Gesundheitsdaten gehören zu den heikelsten persönlichen Daten jedes Menschen. Deshalb ist es essenziell, dass sie besonders hohen Schutz genießen und man selbst entscheiden kann, ob, wie und von wem die eigenen Daten verarbeitet werden", heißt es darin.
Die Opt-Out-Möglichkeit bei der ELGA sei "eine große Errungenschaft". "Mit der Einführung des europäischen Gesundheitsdatenraums würde diese gut etablierte Lösung verloren gehen. Das käme einer Zwangsenteignung von Gesundheitsdaten aller 279.337 betroffenen Österreicherinnen und Österreicher gleich", so epicenter.works.
Discovery: Sony entfernt gekaufte Inhalte aus Playstation-Bibliotheken
"Aufgrund unserer Lizenzvereinbarungen mit Inhaltsanbietern können Sie Ihre zuvor gekauften Discovery-Inhalte nicht mehr ansehen, und die Inhalte werden aus Ihrer Videobibliothek entfernt",
Das Ende der Handysignatur am Dienstag verläuft aktuell nicht ganz nach Plan, wenn man nach den Beschwerden geht. Im Bundesrechenzentrum ist man auf Fehlersuche
Laut der Kritik der NGOs stellen die Ausweitungen aber eine „grobe Verletzung des Rechts auf internationalen Schutz, eine abschreckende Vermischung von Migration und Kriminalität und ein außer Kontrolle geratenes Überwachungsinstrument“ dar.
Die Organisationen fordern ein Ende der geplanten Ausweitungen und ein generelles Überdenken der EURODAC-Datenbank. Zudem müssten sichere und reguläre Wege für Migrantinnen und Migranten geschaffen werden, so die Forderung.
Mithilfe des Benutzernamens admin und des Passworts admin123 konnte man auf das Administrationsinterface vieler über das Internet erreichbarer Hypercharger-Ladesäulen zugreifen. Hypercharger ist der Markenname von Elektroauto-Ladesäulen der italienischen Firma Alpitronic.
noyb hat eine Klage gegen die Kreditauskunftei CRIF GmbH und den Adresshändler AZ Direct eingereicht. Die Unternehmen handeln still und heimlich mit den Adressdaten fast aller volljährigen Menschen in Österreich. CRIF gelangt auf diesem Weg an Informationen, die eigentlich zu Werbezwecken erhoben wurden – um daraus Bonitätswerte zu errechnen. Das verstößt gegen die DSGVO, wie die Datenschutzbehörde in zwei Bescheiden bestätigt hat. noyb klagt nun unter anderem auf Unterlassung und Schadenersatz.
Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen die Klimaschutzgruppe „Letzte Generation“ wegen des Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung (Paragraf 278 StGB).
https://wien.orf.at/stories/3235129/
Ist ja nicht so, als hätte es keine Kritik an dem Paragraphen gegeben ...
https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2012/pk0658
Stanford economist Nick Bloom this week went so far as to declare the death of "return to the office" – a campaign backed by those with real-estate commitments, commercial landlords, and cities deprived of labor force spending to undo the pandemic-driven pragmatism of working from home.
Für betroffene Unternehmen bedeutet der DSA konkret, dass Hassrede innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden muss und dass neue Schnittstellen für die Zusammenarbeit mit nationalen Behörden geschaffen werden müssen. Genau das ist in Österreich bereits passiert, denn die Aufsicht über die Onlineplattformen übernimmt die Komm Austria. Die Kommunikationsbehörde Austria, wie die korrekte amtlich Bezeichnung lautet, ist eine weisungsfreie Aufsichtsbehörde und unter anderem auch für die Aufsicht über den ORF und seine Tochtergesellschaften zuständig. Darüber hinaus fungiert sie als Fördergeberin im Bereich der Printmedien.
"Weisungsfrei" - LOL !!!
“It’s my understanding that I had over 80 million streams on Spotify this year. So, if I’m doing the math right that means I earned $12.”
Die Bundesregierung will Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel verstärken, der sich zunehmend zum betriebs- und volkswirtschaftlichen Bremsklotz entwickelt. Es zeichne sich ab, dass sich der Arbeitskräftebedarf auch wegen der alternden Gesellschaft weiter steigert.
Nun wird ein „interministerieller Strategieausschuss zur Beratung und Bündelung aller Vorhaben in diesem Bereich geschaffen“. Bis 2027 sollen jährlich mindestens 15.000 Menschen eine Rot-Weiß-Rot-Karte erhalten.
QEMU Advent Calendar is back!
Each day will bring something interesting to run in emulation.
So, that makes us think, Microsoft, being a major player in the tech industry, does not have a capable infrastructure to ward off bots without restricting access to the code? Is there no other way to protect the code from bots and other malicious scrapers without disabling the search functionality?
Still have your code on Microsoft Github?
Danabot is distributed via malvertising.
Adblockers activated, everybody?
The Austrian Regulatory Authority for Broadcasting and Telecommunications, RTR, has decided not to regulate the network operators with regard to Router Freedom, allowing ISPs to impose their equipment to consumers. For RTR, routers configured in “bridge mode” is synonymous with terminal equipment freedom. The FSFE laments this decision as a missed opportunity for Net Neutrality in the country.
Die Bundesnetzagentur will das automatisierte VideoIdent-Verfahrens zur Beantragung eines qualifizierten Zertifikates für elektronische Signaturen nicht länger anerkennen. Das teilte die Regulierungsbehörde laut Tagesspiegel Background am Freitag in einem Rundschreiben mit.
Die "innovative Identifizierungsmethode" nach Paragraf 11 Vertrauensdienstegesetz darf demnach nur noch bis zum 21. Dezember genutzt werden, um qualifizierte digitale Signaturen nach europäischer eIDAS-Verordnung von 2014 auszustellen. Diese Verschlüsselung ermöglicht es, Dokumente wie Verträge, Bestellungen, Personalunterlagen oder behördliche Anträge online rechtssicher zu unterschreiben
Das hat das Internet Institute der Universität Oxford jetzt bekannt gemacht, wo die Analyse vorgenommen wurde.Ausgewertet wurden dafür Daten von zwei Millionen Menschen im Alter zwischen 15 und 89 Jahren aus 168 Staaten und aus dem Zeitraum von 2005 bis 2022. Man habe intensiv nach einem "schlagenden Beweis" gesucht, der einen Zusammenhang zwischen Technologie und dem Wohlbefinden herstellt, den aber nicht gefunden, fasst Studienleiter Andrew Przybylski zusammen.
In der Causa um gestohlene Meldedaten rügt die Datenschutzbehörde das Gebühren Info Service (GIS), die die ORF-Gebühr einhebt. Die Behörde ist zu dem SChluss gekommen, dass die GIS gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen haben, berichten „Der Standard“ und der „Kurier“ am Mittwoch auf ihren Onlineportalen.
Der Hintergrund: Die GIS hatte ein Subunternehmen damit beauftragt, eine interne Datenbank der GIS neu zu strukturieren. Dieses stellte versehentlich im Rahmen seiner Tests die Adressen, Namen und Geburtsdaten von neun Millionen Menschen – also fast der gesamten Bevölkerung – ungeschützt ins Netz. Ein Hacker aus den Niederlanden stahl sie sich und bot sie zum Verkauf an.