Die mögliche Errichtung eines Rechenzentrums des Online-Giganten Google in Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) hat am Freitag die ÖVP auf den Plan gerufen. Die Volkspartei sieht viele offene Fragen und fordert Antworten von der Landesregierung. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) erteilte dem Projekt unterdessen bei einem zu hohen Wasserverbrauch eine Absage.
Die Logik des Gesetzes wird sein, süchtig machende Mechanismen“ für unter 14-Jährige zu verbieten, sagte Pröll der „Presse“. Was die Plattformen betrifft, für die es zukünftig eine Altersgrenze gelten soll, werde es „keine taxative Aufzählung der Plattformen geben“.
Google hat für sein Rechenzentrumsprojekt in Kronstorf (Bezirk Linz-Land) weitere Ausbaustufen zur Genehmigung eingereicht. Nach Angaben von Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (ÖVP) ist der Antrag deutlich größer als die bisher genehmigte erste Baustufe und umfasst nun den gesamten Campus.
Falls sich jemand fur 1450.at und ein paar ähnliche Websites verantwortlich fühlen sollte …
Das TLS-Zertifikat ist heute abgelaufen.
Autowaschen, Rasen sprengen und Pool auffüllen verboten: Das heißt es ab Freitag in drei Gemeinden im Bezirk Grieskirchen. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Geldstrafe rechnen. Die Maßnahme wurde nötig, da Aufrufe, mit Wasser sparsam umzugehen, nicht erfolgreich waren.
Die Grünen Oberösterreich fordern für das geplante Google-Rechenzentrum in Kronstorf eine verbindliche Strategie zur Nutzung der Abwärme. Landesrat Markus Achleitner (ÖVP) müsse sicherstellen, dass die Region von Abwärme und Wertschöpfung profitiert.
Über 70 Prozent der Steirerinnen und Steirer kaufen laut KMU Forschung Austria online ein. Experten warnen vor Fake-Shops, die zur Fußball-WM mit günstigen Trikots und Fanartikeln täuschen. Besonders aus Nicht-EU-Ländern können Lieferungen problematisch und Produkte mangelhaft sein.
Neun Millionen digitale Identitäten sollen bis Ende 2029 ausgestellt werden, wenn es nach Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll geht. Alle Menschen in Österreich sollen also über die ID Austria verfügen. Ganz erreicht ist dieses Ziel noch nicht: Aktuell nutzen sechs Millionen Menschen die digitale ID des Bundes. Aber die Tendenz steigt: Noch vor zwei Jahren war die ID Austria 3,8 Millionen Mal ausgestellt.
Die ID Austria steht aber seit jeher in der Kritik, komplizierter als nötig zu sein. Deshalb soll die Handhabung bürgerfreundlicher werden. Dafür hat man eigens ein Bürgerforum eingerichtet, um Verbesserungsvorschläge zu sammeln. Neben einer österreichweiten Service-Tour kündigte Pröll drei zentrale Neuerungen an.
Mit dem Ausbau des Once-Only-Prinzips, der Weiterentwicklung der Dateninfrastruktur dadeX sowie der stärkeren Digitalisierung von Verwaltungsverfahren werden zentrale Voraussetzungen für mehr Effizienz, schnellere Verfahren und weniger Bürokratie geschaffen. Besonders erfreulich ist aus Sicht der Digitaloffensive Österreich, dass mit dem Once-Only-Prinzip und dem Gedanken des One-Stop-Shops nun wesentliche Forderungen aufgegriffen werden, die die Digitaloffensive seit Jahren im Interesse von Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen einfordert.
So vielversprechend das erste Non-Fungible-Token-Projekt eines österreichischen Bundesmuseums im Februar 2022 auch startete, die Euphorie ist im Belvedere vermutlich längst verflogen. Von den 10.000 digitalen Bildausschnitten von Gustav Klimts Der Kuss hatte man damals etwa ein Viertel um 1850 Euro pro Stück verkauft, danach lief es schleppend. Dem Kryptowinter werde schon ein neuer Frühling folgen, gab sich Geschäftsführer Wolfgang Bergmann noch 2023 optimistisch.
Die Daten müssen laufen und nicht die Bürgerinnen und Bürger“, so Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) bei einem gemeinsamen Foyer nach dem Ministerrat mit dem Staatssekretär im Innenministerium, Jörg Leichtfried (SPÖ), und dem für Entbürokratisierung zuständigen Staatssekretär Josef Schellhorn (NEOS).
Dazu beitragen soll u. a. eine Novelle des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes, die schon bald im Nationalrat beschlossen werden soll. Sie ermöglicht Behörden in Bund, Ländern und Gemeinden den Einsatz von Chatbots, digitalen Assistenten und automatisierten Verfahren ohne Antrag, etwa nach der Geburt eines Kindes.
Ein Cyberangriff auf die Schweizer Autovista Group, bekannt durch die Fahrzeugdatenbank Eurotax, hat auch große Auswirkungen auf heimische Versicherungen. Seit mehr als zwei Wochen können sie nicht mehr auf zentrale Fahrzeugdaten zugreifen.
Wennst genügend Most trinkst,
kommt halt der Strom im Elchland aus der Steckdose, ohne Mascherl.
Die Marktgemeinden Kronstorf und Hargelsberg, die oberösterreichische Landesregierung und der Landesfischereiverband sind nun offenbar alle Teil der PR-Abteilung von Google, das in Kronstorf eine monströse Serverfarm baut, die laut APG mehr Strom ziehen wird als alle Privathaushalte in OÖ zusammen.
Konkret kann die digitale E-Card ab sofort über die SV-Apps „MeineSV“, „MeineÖGK“, und bald auch über „MeineBVAEB“ und „svsGO“ österreichweit in Ordinationen und Apotheken mit dem Smartphone genutzt werden. Genau wie die physische E-Card enthält auch die digitale Version keine Gesundheitsdaten, sondern ist ein Schlüssel zu den Daten im E-Card System. Die Sicherheit soll unter anderem durch Bestätigung der Identität durch Login mit ID Austria gewährleistet werden.
Ein Schnappschuss der Enkelkinder, eine Aufnahme vom Sonnenuntergang, ein Beweisfoto der geglückten Torte. Tagtäglich versenden Menschen zig private Fotos via Facebook. Circa 30.000 davon soll ein ehemaliger Angestellter von Meta, dem Mutterkonzern des sozialen Netzwerks, unrechtmäßig heruntergeladen haben.
Vom Studierendenausweis und der E-Card gibt es nun digitale Versionen. Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) informierte heute bei einer Pressekonferenz über den Studierendenausweis, der ab sofort als weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung steht.
Voraussetzung für die Nutzung des Studierendenausweises ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria auf demselben Gerät.
it dem Studierendenausweis steht ab sofort ein weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria am selben Gerät. Die Nutzung ist freiwillig, daneben bleibt der haptische Studierendenausweis bestehen. Welche Services damit genutzt werden können, entscheiden die Hochschulen.
Chiphersteller verdienen prächtig, aber superteure Speicherchips werden die Nachfrage nach Hardware außerhalb der KI „bis 2028 vernichten oder verzögern“.
Am Institut für Information Security forschen derzeit rund 80 Personen in vier Forschungsbereichen, darunter IT-Sicherheit, Kryptografie, sichere Anwendungen, Systemdesigns und die Sicherheit von und durch künstliche Intelligenz (KI). Geleitet wird das Institut von Stefan Mangard: „Wir haben in diesem Gebäude acht Forschungsgruppen. Diese beschäftigen sich beispielsweise mit Kryptografie. Da geht es darum, Daten zu verschlüsseln. Dann gibt es auch Bereiche, wo es darum geht, sichere Systeme wie Handys oder Computer zu bauen.“
Viele Menschen müssen derzeit ihre ID-Austria-Registrierung verlängern. Sie läuft nämlich nach fünf Jahren ab. Das machen sich Betrüger jetzt zunutze: Laut Landeskriminalamt sind betrügerische SMS im Umlauf, die zur Aktualisierung auffordern. Täter beschaffen sich darüber Zugriff zu Bankkonten. In zwei Fällen entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich.