Die RTR weist in einem FAQ sogar explizit darauf hin, dass es derzeit "noch keine nationale Umsetzung der Zuständigkeiten des AI Acts in Österreich" gibt. Für diese nationale Umsetzung bräuchte es ein Gesetz. Bis dato gibt es jedoch nicht einmal einen öffentlichen Gesetzesentwurf.
Zuständig, einen solchen auszuarbeiten, wäre das Bundeskanzleramt bzw. der Staatssekretär für Digitalisierung, Alexander Pröll (ÖVP). Sein Büro teilte auf Anfrage des STANDARD bereits vor mehreren Monaten mit, dass eine "Regierungsvorlage in enger Abstimmung mit den anderen Ressorts ausgearbeitet" werde. Bisher hat sich an diesem Status quo nichts verändert, heißt es.
Digitalisierung sichtbar machen will ein Förderprogramm in Niederösterreich. Die Projekte von zwölf Firmen wurden von Wirtschaftskammer NÖ, Landesregierung und Ecoplus vorgestellt – und es wurde zum Voting aufgerufen. Gewonnen hat eine Firma aus Krumbach, mit einem Projekt am Standort Retz...
Für den Bürgermeister war die Sache damit allerdings nicht erledigt. Er stellte sich die Frage, ob sich tatsächlich jemand über ID Austria an einer fremden Adresse anmelden kann, ohne dass die dort lebenden Menschen davon erfahren.
Selbstversuch mit Nebenwohnsitz
Jannach wollte es genau wissen und machte nach Rücksprache mit seiner Amtsleiterin einen Selbstversuch: Über das digitale System meldete er bei ihr einen Nebenwohnsitz an. „Das hat tadellos funktioniert“, sagt der Bürgermeister. Seine Amtsleiterin habe jedoch keine entsprechende Verständigung über die Anmeldung erhalten.
Genau darin sieht Jannach mögliches Missbrauchspotenzial. Wer seinen Wohnsitz persönlich am Gemeindeamt anmeldet, benötigt eine Bestätigung mit Unterschrift des Vermieters beziehungsweise Eigentümers. Beim digitalen Verfahren ist hingegen keine direkte Zustimmung erforderlich.
"Gerade als öffentliche Institution ist es für uns wesentlich, dass audiovisuelle Inhalte als verlässlich erkennbar bleiben. C2PA schafft dafür mehr Transparenz und macht die Herkunft unserer veröffentlichten Videos technisch nachvollziehbar. Das schafft Vertrauen in unsere Inhalte und stärkt unseren demokratiepolitischen Auftrag", erklärt Parlamentsdirektor Roland Weinert.
Hinter dem neuen Standard steht eine Kooperation des Parlaments mit dem Medientechnologieunternehmen Big Blue Marble, das bereits seit 2020 die Streaming- und Videodienstleistungen für das Parlament verantwortet. "Das Projekt mit dem österreichischen Parlament zeigt eindrucksvoll, wie öffentliche Institutionen neue Standards für digitale Inhalte konkret für sich nutzen können. Für uns steht dabei im Vordergrund, solche Innovationen so in bestehende Systeme einzubinden, dass sie im Regelbetrieb echten Mehrwert schaffen – und C2PA macht genau das", sagt Norbert Grill, CTO von Big Blue Marble.
Auf vollautomatisch erstellten schriftlichen Bescheiden prangt dann auch kein Name einer verantwortlichen Person mehr. Stattdessen muss die Behörde darauf hinweisen, dass der Rechtsakt vollautomatisch erstellt wurde. Sofern es sich um keine Strafverfügung handelt, können Betroffene zwei Wochen lang Vorstellung erheben, mit oder ohne Begründung, was den Bescheid außer Kraft setzt. Damit möchte Österreich Artikel 22 der Datenschutzgrundverordnung Genüge tun, der Bürgern das Recht gewährt, gerade keinen vollautomatischen rechtlichen Entscheidungen unterworfen zu werden. Die Behörde kann dann, wenn sie möchte, einen ganz neuen Bescheid erlassen – aber nur durch einen Menschen.
Mit dem Inkrafttreten des Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetzes 2026 (NISG 2026) nimmt das neue Bundesamt für Cybersicherheit (BCS) am 1. Oktober 2026 offiziell seine Arbeit auf. Österreich setzt damit die europäischen Vorgaben der NIS-2-Richtlinie um und schafft eine zentrale, bundesweit zuständige Behörde für Cybersicherheit. Das BCS ist als nachgeordnete Dienststelle des Bundesministeriums für Inneres eingerichtet. Allfällige Weisungen erfolgen gemäß den gesetzlichen Vorgaben schriftlich.
Neuer Direktor mit Erfahrung in IT-Sicherheit
An der Spitze des neuen Bundesamts steht mit Markus Kasinger ein ausgewiesener IT- und Sicherheitsexperte. Der Oberösterreicher war zuvor als CIO bei der Austrian Power Grid AG tätig, wo er unter anderem ein Security Operation Center aufbaute und sich für die Umsetzung und Weiterentwicklung von IT-Security-Initiativen einsetzte. Diese Erfahrung bringt er nun in das Bundesamt für Cybersicherheit ein.
Ein Cyberangriff auf die Schweizer Autovista Group, bekannt durch die Fahrzeugdatenbank Eurotax, hat auch große Auswirkungen auf heimische Versicherungen. Seit mehr als zwei Wochen können sie nicht mehr auf zentrale Fahrzeugdaten zugreifen.
Wennst genügend Most trinkst,
kommt halt der Strom im Elchland aus der Steckdose, ohne Mascherl.
Die Marktgemeinden Kronstorf und Hargelsberg, die oberösterreichische Landesregierung und der Landesfischereiverband sind nun offenbar alle Teil der PR-Abteilung von Google, das in Kronstorf eine monströse Serverfarm baut, die laut APG mehr Strom ziehen wird als alle Privathaushalte in OÖ zusammen.
Konkret kann die digitale E-Card ab sofort über die SV-Apps „MeineSV“, „MeineÖGK“, und bald auch über „MeineBVAEB“ und „svsGO“ österreichweit in Ordinationen und Apotheken mit dem Smartphone genutzt werden. Genau wie die physische E-Card enthält auch die digitale Version keine Gesundheitsdaten, sondern ist ein Schlüssel zu den Daten im E-Card System. Die Sicherheit soll unter anderem durch Bestätigung der Identität durch Login mit ID Austria gewährleistet werden.
Ein Schnappschuss der Enkelkinder, eine Aufnahme vom Sonnenuntergang, ein Beweisfoto der geglückten Torte. Tagtäglich versenden Menschen zig private Fotos via Facebook. Circa 30.000 davon soll ein ehemaliger Angestellter von Meta, dem Mutterkonzern des sozialen Netzwerks, unrechtmäßig heruntergeladen haben.
Vom Studierendenausweis und der E-Card gibt es nun digitale Versionen. Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) informierte heute bei einer Pressekonferenz über den Studierendenausweis, der ab sofort als weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung steht.
Voraussetzung für die Nutzung des Studierendenausweises ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria auf demselben Gerät.
it dem Studierendenausweis steht ab sofort ein weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria am selben Gerät. Die Nutzung ist freiwillig, daneben bleibt der haptische Studierendenausweis bestehen. Welche Services damit genutzt werden können, entscheiden die Hochschulen.
Chiphersteller verdienen prächtig, aber superteure Speicherchips werden die Nachfrage nach Hardware außerhalb der KI „bis 2028 vernichten oder verzögern“.
Am Institut für Information Security forschen derzeit rund 80 Personen in vier Forschungsbereichen, darunter IT-Sicherheit, Kryptografie, sichere Anwendungen, Systemdesigns und die Sicherheit von und durch künstliche Intelligenz (KI). Geleitet wird das Institut von Stefan Mangard: „Wir haben in diesem Gebäude acht Forschungsgruppen. Diese beschäftigen sich beispielsweise mit Kryptografie. Da geht es darum, Daten zu verschlüsseln. Dann gibt es auch Bereiche, wo es darum geht, sichere Systeme wie Handys oder Computer zu bauen.“
Viele Menschen müssen derzeit ihre ID-Austria-Registrierung verlängern. Sie läuft nämlich nach fünf Jahren ab. Das machen sich Betrüger jetzt zunutze: Laut Landeskriminalamt sind betrügerische SMS im Umlauf, die zur Aktualisierung auffordern. Täter beschaffen sich darüber Zugriff zu Bankkonten. In zwei Fällen entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich.
Those Austrians who are concerned about their personal data they provide for the purpose of age verification leaking are overreacting. There is no reason to worry.
That's because a subsidiary of the Austrian Broadcasting Corporation (#ORF) already leaked every single Austrian's birthdate a few years ago, so your data is already out there. The Austrian data protection agency stated that that company "did everything right“, and there were no repercussions.
Die ID Austria sorgt für zahlreiche Probleme: Neuregistrierungen und Verlängerungen dieses digitalen Angebots führen zu langen Wartezeiten bei den Salzburger Behörden. In der Landeshauptstadt braucht man ab April deshalb einen Termin beim Passamt – Wartezeit inklusive.
Europa ringt um seine digitale Selbstbestimmung und hat dabei längst erkannt, dass es nicht mehr nur um Technologie geht. Während US-Konzerne wie Amazon Web Services, Microsoft und Google mit einem Marktanteil von knapp 65 Prozent die globale Cloud-Infrastruktur dominieren und China mit staatlich orchestrierten Tech-Giganten eigene Ökosysteme aufbaut, steht Europa zwischen Anspruch und Abhängigkeit. Im Rennen um künstliche Intelligenz, Rechenzentren und Datenplattformen ist der Kontinent nicht führend, sondern angewiesen auf Technologien, Standards und Skaleneffekte, die anderswo entstehen.
Doch genau aus dieser strategischen Schwäche erwächst ein neues Narrativ: digitale Souveränität. Es ist der Versuch, Kontrolle über Daten, Infrastruktur und Wertschöpfung zurückzugewinnen – nicht als Abschottung, sondern als Voraussetzung für wirtschaftliche und politische Handlungsfähigkeit. Die Frage ist längst nicht mehr, ob Europa mithalten kann, sondern ob es einen eigenen Weg definieren will: jenseits der Plattformökonomie des Silicon Valley und der staatsgetriebenen Digitalisierung Chinas.
Vom Diskonter zum Infrastruktur-Anbieter
In diesem Spannungsfeld positioniert sich Schwarz Digits als einer der ambitioniertesten europäischen Gegenentwürfe. Dabei handelt es sich um die IT-Sparte der Schwarz-Gruppe, die wohl am besten international für Lidl und Kaufland bekannt ist. Sie baut an einer eigenen Cloud-Infrastruktur, investiert in Rechenzentren und arbeitet an einem Ökosystem, das europäische Daten in Europa hält. Anfang März kündigte das Unternehmen den Bau eines neuen Rechenzentrums in Lübbenau, im brandenburgischen Spreewald, an – mit einem Kostenpunkt von elf Milliarden Euro. Insgesamt sollen 100.000 Grafikprozessoren die eingehenden Daten verarbeiten können. Das ist zehnmal so viel Rechenleistung wie in jenem Datenzentrum, das seit Kurzem von der Deutschen Telekom und Nvidia betrieben wird. Es handelt sich dabei um die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte.
In dem neuen Rechenzentrum werden eigene Daten der Gruppe verarbeitet – also Daten aus Liefer- und Bestellprozessen, Bezahlvorgängen und Kundenbindungsprogrammen. Speicher und Rechenleistung sollen aber auch externen Kunden angeboten werden.
Es wirkt auf den ersten Blick fast widersprüchlich: Ausgerechnet jener Konzern, der mit Lebensmitteln, Logistik und Preiskampf groß geworden ist, positioniert sich als digitalpolitischer Akteur Europas. Doch gerade diese Herkunft ist weniger Zufall als strategische Grundlage. Denn wer täglich Millionen Transaktionen abwickelt, Lieferketten optimiert und Datenströme in Echtzeit steuert, baut längst jene Infrastrukturkompetenz auf, die auch im Cloud- und KI-Zeitalter entscheidend ist.
Dass die Schwarz-Gruppe mit der 2023 gegründeten Schwarz Digits nun den Schritt in Richtung digitale Unabhängigkeit wagt, ist Ausdruck einer neuen Realität: Die Grenzen zwischen Handel, Technologie und geopolitischer Strategie verschwimmen.
„Wir können weitermachen.“
Gemeinsam mit Christian Müller bildet Rolf Schumann die Doppelspitze von Schwarz Digits. Sie verfolgen dabei das Ziel, aus einem Handelskonzern einen digitalen Infrastrukturanbieter zu formen – und damit eine Antwort auf die strukturelle Abhängigkeit Europas zu geben. Der ausschlaggebende Moment? „Wir saßen mit Microsoft am Verhandlungstisch und unsere Bedingung war klar: ‚Unsere Daten bleiben bei uns‘. Das konnte der US-Konzern aber aufgrund von Gesetzen wie dem US-Cloud-Act nicht zusichern. Und da wurde uns klar, wie abhängig wir sind“, sagt Schumann im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“. Jetzt hat die Schwarz Gruppe mit der eigenen Cloud „Stackit“ eine eigene, sichere Cloud, bei der man die Kontrolle über die eigenen Daten behält.
Es ist eine Rundum-Lösung, die sonst kaum am europäischen Markt zu finden ist: Eine eigene Cloud, ein eigenes Sicherheitssystem, das die Netzwerke immer aus der Perspektive eines Angreifers untersucht. Immer auf der Suche nach möglichen Angriffspfaden oder Schwachstellen. Bei künstlicher Intelligenz vertraut man auf das Wissen von Aleph Alpha. Das Unternehmen sitzt in Heidelberg und wird neben dem französischen KI-Anbieter Mistral als europäische Antwort auf ChatGPT (OpenAI) oder Gemini (Google) genannt. Um selbst die Kontrolle zu behalten und diese auch den Kunden zu bieten, setzt das Unternehmen auf Open Source, denn so kann der Quellcode kontrolliert und die Datenflüsse nachvollziehbar gemacht werden.
„Selbst wenn die Amerikaner den Stecker ziehen, können wir weitermachen. Reduziert, aber wir überleben. Auch deswegen haben wir sichergestellt, null Abhängigkeiten im normalen Weiterbetrieb zu haben“, sagt Schumann. Das haben auch andere Unternehmen erkannt. Immerhin zählt Schwarz Digits bereits die Deutsche Bahn, den FC Bayern München und auch die Berliner Charité zu ihren Kunden. Alle mit demselben Anspruch: Ihre Daten zu schützen und die Kontrolle darüber zu behalten. Ob das reicht, um im globalen Wettbewerb aufzuschließen, ist offen. Klar ist nur, dass digitale Souveränität zur zentralen industriepolitischen Weichenstellung dieses Jahrzehnts wird. Schwarz Digits zeigt, dass schon jetzt – trotz großer internationaler Abhängigkeiten – Alternativen vorhanden sind.
„Wir müssen den Ausverkauf des Wissens aus Europa, der Mittelständler, der Hidden Champions, stoppen“, sagt Schumann, der seit 2019 für die Schwarz-Gruppe tätig ist. Mit Datenhoheit, also wenn man die Kontrolle über die Daten behält und diese dort bleiben, wo sie auch entstehen, sorge man für wirtschaftliche Prosperität. Das verschärfe sich nochmal, wenn das Thema künstliche Intelligenz hinzukomme „Die industrielle Revolution der Dampfmaschine hat Muskelkraft ersetzt, künstliche Intelligenz ersetzt heute kognitive Routinen und das in allen Branchen“, sagt Schumann. Er versteht nicht, warum gerade in diesem Bereich noch so viel Skepsis vorherrscht. Das lasse sich nicht mehr stoppen. Wer versteht, dass KI keine Bedrohung ist, sondern ein Produktivitätsmotor, der könne daraus Wertschöpfung generieren.
„In Bezug auf künstliche Intelligenz ist die Schlacht überhaupt noch nicht verloren. Ja, was die Large-Language-Modelle wie ChatGPT betrifft, aber nicht, wenn wir uns anschauen, in welchen Bereichen in Europa unsere Stärken liegen“, so Schumann und nennt dabei das Beispiel eines deutschen Maschinenbauers, dessen Greifer von einem ausländischen Unternehmen kopiert und nachgebaut wurde. Jedoch nicht, wie dieser angesteuert wird. Darin sieht Schumann sich bestätigt. Denn nur mit diesen Daten und diesem Wissen können sich europäische Firmen im globalen Wettbewerb erfolgreich positionieren. „Doch wenn diese dann bei einem amerikanischen Hyperscaler liegen, der dann meint, er kann die Daten zum Training seiner KI verwenden, dann sind diese eben auch frei für jeden verfügbar.“
Zwischen Regeln und Überregulierung
Angesprochen darauf, ob der AI-Act, der ein umfassendes Regelwerk zum Umgang mit künstlicher Intelligenz für Europa vorgibt, und die Datenschutzgrundverordnung ein Hemmschuh für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit sind, hält der Schwarz-Digits-Chef fest: „Ich liebe Regulierung.“ Eine Haltung, die bewusst einen Kontrapunkt gegen die weitverbreitete Meinung vieler Branchenvertreter setzt, wonach Europa durch zu strenge Gesetze ins Hintertreffen gerät.
„Regeln sind notwendig, um Vertrauen zu schaffen. Aber Überregulierung hemmt Innovationen. Wir brauchen Spielregeln, nicht Fesseln. Der entscheidende Punkt ist: Wir dürfen KI nicht kaputtregulieren, bevor wir verstanden haben, welchen Nutzen sie für den Menschen stiften kann. Wenn wir einen Rahmen schaffen, der Verantwortung ermöglicht statt lähmt, wird Europa in diesem Feld vorn mitspielen“, ist Schumann überzeugt.
Auf einen Blick
Die Schwarz-Gruppe ist in Deutschland angesiedelt und wurde 1930 gegründet. Sie ist einer der größten Handelskonzerne und vor allem für ihre Supermarkt-Ketten Lidl und Kaufland bekannt; mit mehr als 15.000 Standorten weltweit und 470.000 Mitarbeitern. Der Umsatz 2025 belief sich auf 150 Milliarden Euro.
Announced earlier this month, the goal of Ike Tech is to use biometric data and blockchain as security for age-verification measures built directly into the cartridge of a disposable vape.
Das von der Regierung am Freitag präsentierte Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige wirft viele Fragen auf. Einerseits blieb die Koalition einen konkreten Zeitplan schuldig, andererseits ist weiter unklar, wie genau die Altersprüfung in Zukunft ablaufen soll. Bei Opposition und NGOs stößt die angekündigte Maßnahme auf viel Kritik.