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KI-Anwendungen sollen die Behörden im Land effizienter machen. Bis KI in die ID Austria einzieht, wird aber noch einige Zeit vergehen
Fast die Hälfte der Beamten geht in den nächsten Jahren in Pension. Die Regierung will gegensteuern und den Bundesdienst modernisieren. Dabei setzt man auf künstliche Intelligenz und betont: „KI soll Menschen unterstützen, nicht ersetzen“.
Stimmt bei der Onlineabwicklung die Reihenfolge nicht, ist der neue Bescheid ungültig, wie mittlerweile mehrere Richter am Bundesfinanzgericht entschieden haben. Eine Sprecherin des Finanzministeriums verwies gegenüber der APA auf technische Gründe und auch darauf, dass es sich beim Zeitunterschied oft nur um Minuten oder Stunden gehandelt habe.
Diverse Studien würden klar zeigen, dass die Mediennutzung zunehme und bei vielen Jugendlichen oft ein problematisches Ausmaß erreiche, sagte Koordinator Alexander Zach, Unternehmer und ehemals Chef des Liberalen Forums, heute. Dazu kämen Themen wie Cybermobbing und Desinformation.
„Man könnte sagen: Wir machen das nebenbei in anderen Unterrichtsfächern mit. Aber wir kämen ja auch nicht auf die Idee zu sagen, Fächer wie Englisch oder Mathematik sollte man in andere Gegenstände integrieren“, so Zach. „Das Thema hat solche Bedeutung, dass es in einem eigenen Fach abgebildet werden muss.“
Wer das Volksbegehren unterzeichnen möchte, kann das ab dem 15. April tun. Dafür ist ein Besuch im Gemeindeamt notwendig. Denn eine digitale Lösung gibt es in Vorarlberg nicht – anders als bei bundesweiten Volksbegehren, die problemlos mittels ID-Austria-App online unterzeichnet werden können.
Die Hürden für eine digitale Unterschrift sind also weniger technischer, sondern vielmehr gesetzlicher Natur. Denn die digitale Zeichnung eines Landesvolksbegehrens ist in Vorarlberg schlicht nicht im Landesvolksabstimmungsgesetz vorgesehen, sagt Martina Schönherr. Dafür müsste das Gesetz geändert werden.
Auf der Baustelle des großangelegten Rechenzentrumsprojekts von Google in Kronstorf hat die Finanzpolizei bei einer Schwerpunktkontrolle zahlreiche Übertretungen festgestellt. Das Bauvorhaben mit einer geplanten Dauer von rund 18 Monaten und mit bis zu 700 Beschäftigten in Spitzenzeiten gilt als eines der größeren Projekte im Land.
Die Gewerkschaft hat am Dienstag nach sechs gescheiterten Verhandlungsrunden österreichweit Warnstreiks abgehalten. 90.000 Angestellte werden in der IT-Branche vertreten. Im Burgenland streikte die IT-Branche zum ersten Mal.
Wegen der stockenden Kollektivvertragsverhandlungen finden am Dienstag und Mittwoch erstmals Warnstreiks in der IT-Branche statt. In Tirol gibt es laut Gewerkschaft in der Branche rund 7.000 Beschäftigte. Zu den Arbeitgebern gehören Banken, größere Handelsbetriebe sowie Klein- und Mittelbetriebe.
Einstellung des Fax-Betriebs ab 2.3.2026 in der Tiroler Landesverwaltung
Mit 02.03.2026 wird in der gesamten Tiroler Landesverwaltung offiziell der Fax-Betrieb eingestellt!
Wir sind natürlich weiterhin telefonisch, per Mail oder persönlich gerne für Sie da!
Tablets seien eine Ergänzung zum Unterricht, berichtet Martin Schnetzer. Er ist nicht nur Lehrer an der Mittelschule Lustenau Kirchdorf, sondern auch im IT Support des Vorarlberger Bildungsservices (VOBS) tätig. „Die Geräte sind Arbeitsmittel wie eine Federschachtel ein Zirkel oder ein Lineal.“
Kinderschutz kommt bundesweit
Und wie die Federschachtel bleiben auch die Tablets nach dem Unterricht nicht in der Schule zurück. Damit auch außerhalb der Schule der Kinderschutz gewährleistet ist, ist auf jedem Gerät in Vorarlberg ein Kinderschutzfilter installiert. „Kurz gesagt sind das Einstellungen, die dazu führen, dass nicht gewünschte Inhalte auf den Geräten einfach geblockt werden“, erklärt Dietmar Köb vom Vorarlberger Bildungsservice. Das müsse nicht jeder einzeln installieren, sondern komme mit den Tablets automatisch mit.
Den Diagnosen werden bei der Meldung spezielle Codes zugeordnet. Die Ärztekammer hat hier aber datenschutzrechtliche Bedenken: Die persönlichen Patientendaten werden nämlich unverschlüsselt bis an den Dachverband der Sozialversicherungen geschickt. Unkenntlich gemacht werden sie erst im letzten Schritt bei der Übermittlung ans Gesundheitsministerium.
Die Ärztekammer hat zudem datenschutzrechtliche Bedenken. Die Patientendaten würden bei der Weiterleitung von Diagnosen zwar anonymisiert – dies allerdings erst, nachdem sie schon mehrere Stellen passiert hätten, sagt der Sprecher der niedergelassenen Ärzte im Bundesland Salzburg, Christoph Fürthauer. „Die Ärztekammer hat immer vorgeschlagen, dass die Daten vor der Weitergabe aus der Ordination verschlüsselt werden. Diesen Vorschlag hat das Gesundheitsministerium aber leider nicht aufgenommen.“
Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) hat den Schulen weniger Bürokratie und mehr Unterstützung durch Deutschförderkräfte, Schulpsychologie und -sozialarbeit versprochen.
In der Praxis ist davon laut dem obersten Lehrervertreter Paul Kimberger (FCG) noch nicht viel bemerkbar. Der Minister zeige sich engagiert, aber auf „seine Verheißungen wie eine Entbürokratisierung warten die Schulen noch“.
In der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim (Flachgau) hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) am Freitag die Pläne für eine große Aufrüstung der bodengebundenen Luft- und Drohnenabwehr präsentiert. Rund 2,5 Milliarden Euro sollen am Standort in Salzburg dafür investiert werden.
ID-austria.info versucht, die jeweils gerade nächsten offenen Termine bei unterschiedlichen Polizeikommissariaten, Finanzämtern und Magistraten zu sammeln. Das Ergebnis dürfte jene, die zuletzt versucht haben, solch einen Termin zu bekommen, nicht überraschen.
Die Regierung hat sich vorgenommen, ab März die Arbeiten an der geplanten Fachkräftestrategie in Angriff zu nehmen. Mit dieser will man den demografischen und technologischen Veränderungen Rechnung tragen, wie Arbeitsministerin Korinna Schumann (SPÖ) gestern nach dem Ministerrat sagte. Federführend ist Schumanns Ressort unter Beteiligung des Wirtschafts- und des Bildungsministeriums.
Bei der umstrittenen Software handelt es sich um ein Tool namens Tangles. Es fällt in jenen Bereich, der in diesen Sphären gerne als "Open Source Intelligence" (OSINT) bezeichnet wird. Konkreter: Die Auswertung und Analyse von Aktivitäten im (Dark) Web und in Sozialen Medien.
Die Bundesregierung hat am Mittwoch das „erste große Entbürokratisierungspaket“, dem weitere folgen sollen, vorgelegt. Unter den 113 im Ministerratsvortrag festgehaltenen Einzelmaßnahmen sind die Verlängerung der Prüfintervalle für Pkws, die Abschaffung diverser Berichtspflichten und der Genehmigungspflicht für PV-Anlagen sowie Erhöhungen für Buchführungsgrenzen.
At the heart of the controversy is a major change to Discord’s age verification process. Originally, the company explicitly assured users that video selfies submitted for facial age estimation would “never leave a user’s device.”
However, according to Eurogamer, British users have recently discovered a quiet update to the platform’s FAQ. It reveals that some may now be funnelled through a different vendor, Persona, where verification data will actually leave the phone.
Under this new “experiment,” the selfie and identification information provided by UK users will be temporarily stored on Persona’s servers for up to seven days before deletion. While Discord maintains that “all details are blurred except your photo and date of birth,” the shift from on-device processing to cloud storage represents a significant departure from previous privacy guarantees.
Vielerorts wird die Einführung eines Social-Media-Verbots für Jugendliche angepriesen. Fragen der Umsetzung werden kaum beantwortet. Zeit für einen Überblick
Durchschnittliche Crypto-Policy von großen Firmen: "Es darf nur MEGACRYPT3000 und SUPERSIGN++ verwendet werden. Ausgenommen davon sind Komponenten von Microsoft Windows, hier ist auch das Verfahren CRAP1973 zulässig."
#TUWien
Mathias
@matthegap.bsky.social
· 2h
Es gibt für die Speicherung von Passwörtern übrigens hervorragende Verfahren die diesen Angriff verhindert hätten
Microsoft setzt bloß auf Algorithmen,die schon in den 90ern als unsicher bekannt waren
Unbekannten sei es gelungen, auf Daten im Active Directory, also dem digitalen Nutzerverzeichnis von Microsoft, das die Universität nutzt, zuzugreifen.
Da dabei auch Passwörter in gehashter Form erbeutet wurden, hat das nun unerfreuliche Konsequenzen für sämtliche Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Wien.