m 23. Jänner 2026 kam es zu einem Security Incident im Bereich des Netzwerks der TU Wien. In diesem Zusammenhang wurden Accounts kompromittiert. Zum aktuellen Zeitpunkt kann nicht ausgeschlossen werden, dass dabei auch Zugriffe auf sensible Daten erfolgt sind.
Aus Sicherheitsgründen sind derzeit die IT-Systeme der TU Wien nur eingeschränkt verfügbar. Dennoch kann der Großteil des Universitätsbetriebs weiterhin aufrechterhalten werden.
2026-01-30
Aus Sicherheitsgründen ist ein flächendeckendes Rücksetzen aller Passwörter notwendig. Dieses wird auf den zentralen Systemen am Freitag, 30. Jänner 2026 von 18:00 bis 24:00 Uhr, zentral von Campus IT durchgeführt.
WICHTIG: Ab Samstag, 31. Jänner 2026 00:00 Uhr können Sie alle Passwörter für TUaccount-Passwort, TU-AD-Passwort (upTUdate) und Netzwerk-Passwort neu setzen.
Österreichs Firmen sind zwar bzgl. KI völlig blank, Schulen werden vom Ministerium mit them Thema im Regen stehen gelassen. Personal gibts auch net.
Seit einem Jahr wird in der Kärntner Landesverwaltung künstliche Intelligenz eingesetzt. Das entlaste die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bringe mehr Sicherheit beim Datenschutz, heißt es. Langfristig soll die KI einen Teil der Arbeit von Mitarbeitern übernehmen, die in Pension gehen und nicht nachbesetzt werden.
Die SPÖ und die NEOS kritisieren die Landesregierung wegen ihres Umgangs mit E-Mails aus dem Umfeld des ÖVP-Wirtschaftsbundes und fordern deren Offenlegung. Die Mails aus dem Jahr 2015 sind technisch weiterhin beim Amt der Landesregierung gespeichert. Dennoch gelten sie aus Sicht des Landes als „fiktiv“ archiviert und werden nicht veröffentlicht.
Am Montag und Dienstag ist es zu einem Phishing-Angriff auf E-Mail-Adressen des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Salzburg gekommen. Zwölf Benutzer waren laut LFV direkt Opfer, 38 weitere waren gefährdet.
Das Landesfeuerwehrkommando reagierte sofort auf die Cyberangriffe und stoppte die Ausbreitung innerhalb der Organisation innerhalb kürzester Zeit. Bisher sind die betroffenen Adressen nur zur Weiterverbreitung genutzt worden.
Laut letzten Informationen wurden die Opfer des Angriffs nur zur Weiterverbreitung des Phishings verwendet. Derzeit werde noch überwacht, ob es noch kompromittierte Adressen gibt. Eine endgültige Entwarnung gebe es deshalb noch nicht, heißt es vom LFV. Das Kommando rät, verdächtige Links in E-Mails nicht zu öffnen und diese als Spam zu melden.
INNSBRUCK Für die ID-Austria-Registrierung haben u. a. auch Gemeinden Einsicht in kriminalpolizeiliche Daten. Die fehlende Information darüber stößt einigen Tirolern sauer auf.
Die Nachfrage nach dem digitalen Identitätsnachweis ID Austria ist groß. In der dritten Jännerwoche wurden in Tirol „erstmals innerhalb einer Woche über 2000 ID Austria ausgestellt“, sagt die Pressestelle des Landes Tirol. Insgesamt nutzen bereits 276.000 Menschen in Tirol damit die digitalen Services der Behörden.
Abfrage nicht mitgeteilt
Mit dem Ablauf der notwendigen Registrierung bei den zuständigen Ämtern sind aber nicht alle zufrieden, einige haben sich nun empört an die Tiroler Tageszeitung gewandt. „Mir wurde gesagt, dass mein Leumund, also der Strafregisterauszug, abgefragt werden muss“, berichtet eine Oberländerin. Ein Unterländer erzählt, dass ihm erst nach dem Ende der Registrierung mitgeteilt wurde, dass man Daten von ihm im Elektronischen Kriminalpolizeilichen Informationssystem, der zentralen Datenbank der österreichischen Sicherheitsbehörden (EKIS), abgerufen habe. „Ich habe von EKIS davor noch nie etwas gehört. Ich möchte einfach im Vorhinein genau wissen, in welche Daten genau die Mitarbeiter von Gemeinden oder Bezirkshauptmannschaften Einsicht haben. Ich habe nachher im Internet über das Registrierungsprozedere Infos gesucht und da steht diese EKIS-Abfrage zumindest für mich nicht ersichtlich drin“, kritisiert der Mann, der wie die Oberländerin nicht mit Namen genannt werden will.
Dass Gemeinden, Stadtmagistrate und Bezirkshauptmannschaften für die ID-Austria-Registrierung tatsächlich Zugriff auf das Polizeisystem haben, bestätigen sowohl Landespolizeidirektion, Land Tirol als auch das Bundeskanzleramt. „Es wird z. B. die Aufenthaltsermittlung, die Vorführanordnung und ein eventueller Haftbefehl abgefragt“, heißt es von der Landespressestelle.
Termine ausgebucht
Im Bundeskanzleramt bleiben bis Redaktionsschluss die zugesagten genauen Abfragedetails aus, man versichert aber telefonisch, „dass nicht alle Daten des EKIS für die registrierenden Ämter sichtbar sind“. Auf das Strafregister hätten die Ämter „auf keinen Fall“ einen Zugriff. Wie gewisse Daten einsehbar, einige aber gesperrt sind, diese Erklärung bleibt man aber auch nach Tagen schuldig.
Groß ist auch der Andrang der Nicht-ÖsterreicherInnen auf die ID Austria. Sie können sich im Gegensatz zu den Österreichern und Österreicherinnen nur in der Landespolizeidirektion Innsbruck, in den Geschäftsstellen der Finanzämter und in sechs Gemeinden registrieren. Im Jahr 2025 wurden von der Landespolizeidirektion Tirol, wo der überwiegende Teil der Registrierungen gemacht wird, rund 8400 ID-Austria-Registrierungen durchgeführt. „Aktuell sind alle Termine bei uns bis Ende Mai ausgebucht. Neue Terminvereinbarungen sind erst ab Februar wieder möglich“, heißt es aus der Pressestelle.
Scientists have understood for many years that internet voting is insecure and that there is no known or foreseeable technology that can make it secure. Still, vendors of internet voting keep claiming that, somehow, their new system is different, or the insecurity doesn’t matter. Bradley Tusk and his Mobile Voting Foundation keep touting internet voting to journalists and election administrators; this whole effort is misleading and dangerous.
Beschneidet staatliche Malware die Grundrechte? Das muss Österreichs Verfassungsgericht entscheiden. Die Opposition erzwingt eine Prüfung.
Die „Zukunftsvereinbarung E-Health“ definiert den Pfad für neue Services bis 2030. Vorgesehen sind etwa Neuerungen bei der E-Zuweisung, eine E-Verordnung und auch ein E-Terminservice bei niedergelassenen Ärzten und Gruppenpraxen.
Die Landesregierung Vorarlberg argumentiert, dass die E-Mails „fiktiv“ im Landesarchiv lägen und deshalb nicht unter das Informationsfreiheitsgesetz fallen sollen. Tatsächlich sind sie nach wie vor unmittelbar beim Amt der Landesregierung gespeichert.
Dass die Landesregierung darauf beharrt, dass die E-Mails rechtlich als Archivgut anzusehen seien, hat einen einfachen Grund: Auf Archivgut ist das Informationsfreiheitsgesetz nicht anwendbar. Da die E-Mails nach wie vor in der Landesverwaltung gespeichert sind, müssten sie eigentlich nach den neuen Regeln der Informationsfreiheit behandelt werden. Durch die „Übergabefiktion“ soll aus Sicht des Landes aber das Archivgesetz gelten, das einen wesentlich strengeren Schutz vorsieht.
An der AHS-Oberstufe soll ein Fach "Medien und Informatik" eingeführt werden. Informatik-Fachleute warnen, dass Österreich bei der Digitalisierung zurückgeworfen wird
Ein Viertel der befragten Schulleitungen gab an, keine Gefahren wahrzunehmen, während Radikalisierung und Datendiebstahl als weniger gefährlich eingestuft wurden. Der Rechnungshof empfiehlt, die Schulleitungen für die Gefahren im Internet stärker zu sensibilisieren und ihnen bei Vorfällen Hilfe anzubieten.
Der Rechnungshof kritisiert den Rückgang einschlägiger Lehrveranstaltungen an Pädagogischen Hochschulen im Untersuchungszeitraum. Noch deutlicher sei der Rückgang bei der Teilnahme an solchen Veranstaltungen. Nur rund fünf Prozent der Lehrkräfte haben sich zum Thema sicheres Internet weitergebildet.
Jetzt entschlossen Maßnahmen setzen auf dem Weg zu einer Europäischen Erklärung zur digitalen Souveränität
Ein starkes Signal, so Europaministerin Claudia Plakolm (ÖVP): „Was gibt es Besseres, als wenn solche Zukunftstechnologien ‘Made in Upper Austria’ sind?“
Noch ist offen, in welchen konkreten Bereichen Quantencomputer künftig zum Einsatz kommen werden.
#itfails #itfailsAT
n Kronstorf soll ein für Google noch weltweit einzigartiges nachhaltiges Gebäudekonzept umgesetzt werden. Der Entwurf sieht eine Dachbegrünung und eine Photovoltaikanlage vor. Ebenfalls geplant ist eine aus der Enns gespeiste Wasserkühlung für die energieintensiven Server, die am Donnerstag präsentiert wurde.
A world at 2.6C means global disaster,” said Bill Hare, CEO of Climate Analytics.
“That all means the end of agriculture in the UK and across Europe, drought and monsoon failure in Asia and Africa, lethal heat and humidity,” said Hare. “This is not a good place to be. You want to stay away from that.”
Die Bundesregierung hat am Mittwoch nach dem Ministerrat mehrere Vorhaben "zur Stärkung der digitalen Souveränität" präsentiert. Ziel ist es die Abhängigkeit - vor allem der öffentlichen Verwaltung – von außereuropäischen IT-Anbietern zu verringern. Die auf EU-Ebene von Österreich angestoßene "Charta zur digitalen Souveränität" hofft man bis zu einem Gipfeltreffen am 18. November in Berlin verabschieden zu können.
Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) verwies auf die sehr geringe Rolle, die europäische Anbieter im Bereich der Cloud-Infrastruktur spielen. Ziel sei aber nicht eine digitale Autarkie. "Wir wollen den klugen Mittelweg gehen", so Pröll. So könne "digitale Souveränität" ein verpflichtendes Vergabekriterium bei öffentlichen Aufträgen werden.
BRZ soll Cloud-Infrastruktur schaffen
Man bekenne sich "zum stärkeren Einsatz von Open-Source-basierten Alternativprodukten im öffentlichen Dienst und prüft wo ein Umstieg sinnvoll und zeitnah erfolgen kann", heißt es weiters im entsprechenden Ministerratsvortrag. Das Bundesrechenzentrum (BRZ) solle zudem eine "souveräne Cloud-Infrastruktur" schaffen und die Schaffung heimischer KI-Anwendungen unterstützen.
SPÖ-Klubobmann Philip Kucher warnte bei der Präsentation vor den Gefahren einer zu großen Abhängigkeit von äußeren Akteuren und verwies hierzu auf den Energiebereich oder die Lieferkettenprobleme während der Coronapandemie. Im Ernstfall müsse man fähig sein, "alles selbst zu machen". Für NEOS-Klubchef Yannick Shetty ist digitale Souveränität "längst eine Schlüsselfrage" geworden. Er wies zudem auf die Chancen für heimische und europäische IT-Unternehmen hin.
Für die Grünen kommen die heute angekündigten Maßnahmen zu spät. Zudem kämen sie "ohne konkreten Fahrplan oder Zielvorgaben", kritisiert der netzpolitische Sprecher der Grünen, Süleyman Zorba in einer Aussendung. "Was es jetzt braucht, ist eine umfassende Evaluierung der bestehenden Systeme, die Identifizierung echter europäischer Alternativen und ein klarer, verbindlicher Zeitplan für den Umstieg."
Charta zur digitalen Souveränität
Im September hatte Pröll bei einem Treffen mit Vertretern der anderen EU-Staaten eine sogenannte europäische "Erklärung zur digitalen Souveränität" auf den Weg gebracht. Bis zu einem Treffen am 18. November in Berlin mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron hofft man nun, die Charta verabschieden zu können. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass hier sehr viele Mitgliedstaaten, hoffentlich alle, mitmachen werden." (APA, 12.11.2025)
Leiter der Ombudsstelle ist Bernhard Prokop, zertifizierter digitaler Alltagstrainer für Seniorinnen und Senioren. Er ist im ganzen Bundesland unterwegs, um ältere Menschen bei Fragen rund um Smartphone, Internet und soziale Medien zu unterstützen. Bis zu 50 Mal am Tag würde sein Telefon läuten, wegen Anfragen zu Kursen für Vereine, aber auch zu Einzeltrainings.
Um Unternehmen die Arbeit zu erleichtern, sollen nach dem Willen von NEOS zahlreiche Dokumentationspflichten ganz gestrichen oder zumindest vereinfacht werden. Aufbewahrungspflichten von Geschäftsunterlagen und Rechnungen sollen nur noch digital gelten, und die Jahreserklärung für die Umsatzsteuer soll wegfallen.
Über Nacht war nämlich das Office-Paket – also die Microsoft-Softwarelösungen für Text, Tabellen sowie E-Mails – abgeschaltet und gegen eine kostenlose Alternative ausgetauscht worden. „Wir wurden weder darüber informiert, noch war das vorher mit uns abgesprochen“, ärgert sich Werner Gschwandtner, Vorsitzender der oö. Landes- und der Bundesvertretung der Justizgewerkschaft.