„Nachgefragt“ bei „Krone“-Cyberexperte Cornelius Granig zu den Hackerangriffen auf Ministerien, Cybersicherheit und einen Auftrag in Millionenhöhe
(Video: krone.tv)
Nach dem jüngsten Hackerangriff auf das Innenministerium und den wiederholten Attacken auf das Außenministerium wird die Causa immer brisanter. Denn es geht längst nicht mehr nur um Fragen zur IT-Sicherheit des Staates, sondern auch um die Vergabe höchst sensibler Aufträge. Wie die „Krone“ aus Insiderkreisen erfuhr, ist ausgerechnet der Ehemann einer ehemaligen Ministerin mittendrin. Experten fordern dringend Aufklärung.
Der Rechnungshof berichtete unter dem Titel „Koordination der Cyber-Sicherheit“, dass mehr als 10.000 Arbeitsstunden von Mitarbeitern des Außenministeriums, Innenministeriums, Verteidigungsministeriums und Bundeskanzleramts geleistet wurden, um den Cyber-Angriff im Jahr 2019/2020 abzuwehren. Bis heute ist jedoch unbekannt, welche Firma damals mit der externen Unterstützung der Abwehr dieser Attacke betraut war und 1,69 Millionen Euro dafür in Rechnung stellte. Im Rechnungshofbericht ist die Rede von einer „Firma B“.
Während andere Bundesländer – wie etwa Kärnten – nach Cyber-Attacken detailliert offenlegten, welche Firmen mit der Angriffsabwehr betraut wurden und welche Kosten entstanden, herrscht im Außenministerium dazu bisher Funkstille. Immerhin: Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die das Ressort heuer übernommen hat, lässt den Fall nun neu aufrollen und hat eine Untersuchungskommission eingesetzt.
Im Außenministerium gibt es aktuelle viele offene Fragen, die geklärt werden müssen.
Millionenauftrag an Ikarus
Der nächste Aufreger folgte am 25. Juli 2025: Das Außenministerium vergab einen neuen Auftrag zur Cybersicherheit – im Wert von über einer Million Euro – an die Wiener Firma Ikarus. Eingeladen zur Angebotslegung war laut öffentlich zugänglicher Ausschreibungsdatenbank der Republik Österreich offenbar nur dieses eine Unternehmen gewesen.
„Üblicherweise werden bei solchen Ausschreibungen viele Anbieter eingeladen. Dass man sich ausschließlich auf eine einzige Firma beschränkt, ist zumindest ungewöhnlich und muss Gründe haben“, betont „Krone“-Cybersecurity-Experte Cornelius Granig im Gespräch mit krone.tv (siehe Video oben).
„Krone“-Cybersecurity-Experte Cornelius Granig
Politisch brisante Nähe
Besonders heikel: Ein wichtiger Manager von Ikarus ist seit 2020 der Ehemann der ehemaligen Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck (ÖVP). Politische Nähe, eine Vergabe in Millionenhöhe und völlige Intransparenz über den genauen Inhalt des Auftrags – eine Mischung, die für reichlich Gesprächsstoff sorgt.
Margarete Schramböck war von 2018 bis 2019 Bundesministerin für Digitalisierung und ...
Margarete Schramböck war von 2018 bis 2019 Bundesministerin für
Keine Details „aus Sicherheitsgründen“
Seitens Ikarus wollte man sich auf Anfrage nicht äußern und verwies aufs Außenministerium. Dort hingegen heißt es, aus „Sicherheitsgründen“ könnten keine weiteren Details veröffentlicht werden.
Doch die Frage bleibt: Handelt es sich bei Ikarus womöglich um jene Firma, die schon beim Cyberangriff 2019/2020 zur Abwehr der Attacke involviert und im Rechnungshofbericht als „Firma B“ bezeichnet wurde? Und warum wird der Name der Firma eigentlich geheim gehalten, wenn doch die Abwehr des Angriffs – laut Darstellung des Außenministeriums – angeblich sehr erfolgreich gelungen ist?
"One notable difference between #X11 and #W3C is the case of “Gray” and its variants.
In #HTML, “Gray” is specifically reserved for the 128 triplet (50% gray). However, in X11, “gray” was assigned to the 190 triplet (74.5%), which is close to W3C “Silver” at 192 (75.3%), and had “Light Gray” at 211 (83%) and “Dark Gray” at 169 (66%) counterparts.
As a result, the combined #CSS 3.0 color list that prevails on the web today produces “Dark Gray” as a significantly lighter tone than plain “Gray”, because “Dark Gray” was descended from X11 – for it did not exist in HTML nor CSS level 1 – while “Gray” was descended from HTML." #til #Gray #DarkGray #Grey
In the popular imagination, the transition from the world of typewriters to the universe of computers was orderly and simple: at some point in the 20th century, someone attached a CPU and a screen to a typewriter, and that turned it into a computer.
But the reality is much more fascinating and convoluted. The transition was meandering and lengthy, and traces of its many battles and decisions remain scattered across keyboards today. And no key might better represent the complexity of that journey than the Return key.
Inspire: Intelligent Novel Support for Personalized Instruction and Robust Evaluation in STEM Lessons at Primary School. Projektleitung Christina Egger von der Pädagogischen Hochschule Salzburg.
Ein KI-gestütztes Diagnosetool, soll Grundschullehrkräfte dabei unterstützen, fachliche Irrtümer von Schülerinnen und Schülern in Mathematik und Sachunterricht frühzeitig zu erkennen und gezielt darauf zu reagieren.Als viertes und letztes Projekt soll die KI auch in den Klassenzimmern einen Platz finden – Volksschullehrerinnen und Volksschullehrer sollen damit Fehler der Kinder bei Rechenaufgaben leichter erkennen.
The TTY subsystem is central to the design of Linux, and UNIX in general. Unfortunately, its importance is often overlooked, and it is difficult to find good introductory articles about it. I believe that a basic understanding of TTYs in Linux is essential for the developer and the advanced user.
Beware, though: What you are about to see is not particularly elegant. In fact, the TTY subsystem — while quite functional from a user's point of view — is a twisty little mess of special cases. To understand how this came to be, we have to go back in time.
Jetzt schnappt die Falle zu. Jahr um Jahr haben Technologieexperten und Datenschützer die Bundesregierung, die EU-Kommission, europäische Unternehmen und Millionen private Internetnutzer gewarnt: Sich in der Informationstechnologie von großen US-Konzernen abhängig zu machen, ist bequem, aber gefährlich. Jeder konnte das wissen und entsprechend handeln.
Doch die Bequemlichkeit siegte. Vermeintlich kostenlose Produkte, fest eingespielte Routinen, bekannte Marken, auf Sucht getrimmte Algorithmen, technologische Vorsprünge – all das wirkte dabei zusammen, dass heute mehr als zwei Drittel der digitalen Dienstleistungen in der EU in Wahrheit in den USA erbracht werden. Google, Meta, Microsoft, Amazons Cloudservice AWS und OpenAI haben unser Leben fest im Griff.
Teil dieser Sorglosigkeit war auch der Glaube, dass die US-Konzerne nach dem Ende der Trump-Regierung wieder zu verlässlichen Partnern werden. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Bundesregierung weiter Mitteilungen über die Plattform X veröffentlicht, obwohl diese einem bekennenden Gegner des deutschen Rechtsstaats gehört, und das mit unserer digitalen Integrität betraute Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie erst vor kurzem einen Kooperationsvertrag mit Google über eine Cloud-Lösung „für sichere Cloud-Lösungen in der öffentlichen Verwaltung“ abschloss? Auch dass der Bundesinnenminister ernsthaft darüber nachdenkt, Software der engstens mit Trump und den US-Geheimdiensten verflochtenen Überwachungsfirma Palantir einzusetzen, spricht Bände.
The threat puts pressure on the UK and the EU, which both struck recent trade agreements with the US. The EU has in place regulations to limit the power of big tech companies through the Digital Services Act, and several member states including France, Italy and Spain have digital services taxes in place.
US officials have criticised the UK’s digital services tax (DST), which was introduced in 2020 and was kept in place after the trade deal with the Trump administration that was reached in May.
However, the ministry said in the remarks, the Polish digital tax would not be “aimed at entities from any specific country.”
“It is intended to apply to all relevant market participants.”
As it stands, Warsaw intends to introduce a 3 percent digital tax rate on companies whose global revenues exceed €750 million, effectively targeting larger U.S. tech companies. The goal of such a tax is to ensure that tech companies “generating revenue from the Polish market pay fair taxes in Poland.”
Earnings from the tax would be used to support the development of Polish technology and the creation of quality Polish media content.
As the President of the United States, I will stand up to Countries that attack our incredible American Tech Companies. Digital Taxes, Digital Services Legislation, and Digital Markets Regulations are all designed to harm, or discriminate against, American Technology. They also, outrageously, give a complete pass to China's largest Tech Companies. This must end, and end NOW! With this TRUTH, I put all Countries with Digital Taxes, Legislation, Rules, or Regulations, on notice that unless these discriminatory actions are removed, I, as President of the United States, will impose substantial additional Tariffs on that Country's Exports to the U.S.A., and institute Export restrictions on our Highly Protected Technology and Chips.
Österreich: Mangelberufe 2022-25: "TechnikerInnen mit höherer Ausbildung (Ing.) für Datenverarbeitung"
https://www.migration.gv.at/de/formen-der-zuwanderung/dauerhafte-zuwanderung/bundesweite-mangelberufe/
Auch Österreich, TU Wien:
2025/26, Informatik: 1.167 Anwärter_innen für 670 Studienplätze
https://www.tuwien.at/tu-wien/aktuelles/news/news/immer-der-reihe-nach
2024: 1352/670 Studienplätze
2022: 742/670 Studienplätze
#itfails #itfailsAT
Mal davon abgesehen: wieso defaultet ein verficktes Officeprogramm im Jahre 2025 immer noch auf zweistellige Jahreszahlen?
Mehr Effizienz solle auch im Bürgerservice Einzug halten, verspricht Leichtfried. Möglich wird das durch den angedachten, verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Einheitliche KI-Lösungen sollen dabei für Bund, Länder und Kommunen zum Einsatz kommen. Durch eine gemeinsame Beschaffung, Lizenzierung und Wartung der IT sollen zusätzlich Ressourcen geschont werden.
Es ist Aufgabe der Politik, schwierige Entscheidungen zu treffen“, meinte Leichtfried, und das habe man getan. Datenschützer kritisieren hingegen, dass ein Eingrenzen der sogenannten „Messengerüberwachung“ eben nur auf Apps wie Telegram oder Whatsapp technisch nicht möglich sei, und ein „Bundestrojaner“, wie er von Kritikern in Anlehnung an das 2019 vom VfGH gekippte Projekt genannt wird, Komplettzugriff auf das ganze Gerät benötigt.
Staatssekretär Pröll: KI-Behörde startet verspätet im Herbst - Sachpolitik - derStandard.at › Inland
Die geplante KI-Behörde wird im Herbst starten, das hat der für Digitalisierung zuständige Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) gegenüber den Salzburger Nachrichten (Samstag) angekündigt. Bei der Einrichtung der nationalen Behörde, die gemäß EU-Verordnung eigentlich bereits Anfang August starten sollte, sei man säumig, räumte Pröll eiDie geplante KI-Behörde wird im Herbst starten, das hat der für Digitalisierung zuständige Staatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) gegenüber den Salzburger Nachrichten (Samstag) angekündigt. Bei der Einrichtung der nationalen Behörde, die gemäß EU-Verordnung eigentlich bereits Anfang August starten sollte, sei man säumig, räumte Pröll ein. "Bis zum Ende des Sommers" werde es aber eine Lösung geben. Offen ist allerdings noch, wo die KI-Behörde angesiedelt sein soll.
Laut Regierungsprogramm soll die neue Behörde auf der KI-Servicestelle der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) aufbauen. Ob sie bei der RTR angesiedelt wird, ist aber laut Pröll noch Gegenstand der Verhandlungen unter den Koalitionsparteien. "Vielleicht gibt es auch gescheitere Varianten und die muss man durchdenken", meinte er.
Um die digitalen Kompetenzen in der Bevölkerung zu erhöhen, schlägt der Staatssekretär ein generationenübergreifendes Modell vor. "Man könnte in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien, wenn die Zeugnisse ja schon geschrieben sind, einen Tag lang die Schulen für Seniorinnen und Senioren öffnen", so Pröll. Schülerinnen und Schüler könnten so unter Aufsicht der Lehrer ihr Wissen weitergeben, so der Vorschlag, den er mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) besprechen will. n. "Bis zum Ende des Sommers" werde es aber eine Lösung geben. Offen ist allerdings noch, wo die KI-Behörde angesiedelt sein soll.
Laut Regierungsprogramm soll die neue Behörde auf der KI-Servicestelle der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) aufbauen. Ob sie bei der RTR angesiedelt wird, ist aber laut Pröll noch Gegenstand der Verhandlungen unter den Koalitionsparteien. "Vielleicht gibt es auch gescheitere Varianten und die muss man durchdenken", meinte er.
Um die digitalen Kompetenzen in der Bevölkerung zu erhöhen, schlägt der Staatssekretär ein generationenübergreifendes Modell vor. "Man könnte in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien, wenn die Zeugnisse ja schon geschrieben sind, einen Tag lang die Schulen für Seniorinnen und Senioren öffnen", so Pröll. Schülerinnen und Schüler könnten so unter Aufsicht der Lehrer ihr Wissen weitergeben, so der Vorschlag, den er mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr (Neos) besprechen will.
SSH tunneling (also known as SSH port forwarding) is powerful technique that allows system administrators to create secure encrypted connections between servers, bypass firewalls, and access services securely across networks. Its also known as SSH magics! Whether you’re trying to securely access internal services, create SOCKS proxies, or establish reverse tunnels to overcome network restrictions, SSH tunnels provide flexible solutions for modern networking challenges. This comprehensive guide explores essential SSH tunneling commands that every system administrator should know, complete with practical examples and use cases to enhance your network security toolkit. So let’s get on with some SSH magics, shall we?
It's 2024! Please avoid writing SSH commands like that.
Instead, configure your ~/.ssh/config with LocalForward, RemoteForward, and ProxyJump. This can save you a significant amount of time, especially when using ssh, scp, or rsync to transfer data from a remote server that requires multiple intermediate SSH connections.
SH tunneling and port forwarding can be used to forward TCP traffic over a secure SSH connection from the SSH client to the SSH server, or vice versa. TCP ports or UNIX sockets can be used, but in this post I’ll focus on TCP ports only.
I won’t go into details, but the following post should show enough examples and options to find use in your day-to-day work.
Ever need to work on a remote computer which is behind a typical firewall. Well if there is no inbound connectivity, you can play a bit of leap frog using ssh in order to gain access to that server. Here’s a quick example.
For this example we’ll assume you are sitting at Host A and would like to have access to Internal Host C. Both firewalls are assumed to allow ssh traffic out.
Our goal here is to have the Internal Host C machine start an ssh session to External Host B (which is on the internet).
SSH -R 2200:localhost:22 User@ExternalHostB
This will start an ssh session from Internal Host C to External Host B and ask the ssh daemon to forward all traffic on External Host B’s port 2200 back to Internal Host C’s port 22 over the established ssh session.
Now If I were on External Host B, to get a shell on Internal Host C all I’d have to do is:
SSH -p 2200 User@localhost
Now the USER in the above statement would have to be a valid user on Internal Host C, not External Host B.
To connect from Host A to Internal Host C you can do several things. The easiest is to leap frog.
SSH USER@ExternalHostB
Then
SSH -p 2200 USER@localhost
The first session opens a shell on External Host B. The second opens a shell on Internal Host C by connecting to the reverse shell we started in the first command.
This has been a simple reverse shell ssh post. Stay tuned for more port forwarding fun.
To say knowledge is dead is not to mourn, it's to recognize that the traditional architecture of knowing—external, fixed, and authoritative—no longer serves us in a world shaped by generative systems and fluid cognition. We are not abandoning truth but learning to think differently.
We are no longer users of knowledge. We are participants in its emergence.
And what rises in its place may be more powerful than anything we’ve left behind.