LLMs are not brains and do not meaningfully share any of the mechanisms that animals or people use to reason or think.
LLMs are a mathematical model of language tokens. You give a LLM text, and it will give you a mathematically plausible response to that text.
There is no reason to believe that it thinks or reasons—indeed, every AI researcher and vendor to date has repeatedly emphasised that these models don’t think.
A GPU-rendered terminal emulator with inline 3D graphics 🧀
Most people think an email address is just a username and a domain. It is a lot more than that. This covers structure, rule, edge case, and security trap worth knowing about.
TIL: display-popup in tmux
Displays a popup running shell-command (or default-command when omitted) on target-client. A popup is a rectangular box drawn over the top of any panes.
https://man.openbsd.org/OpenBSD-current/man1/tmux.1#display-popup
/via https://sean.taylormadetech.dev/2026/04/29/tmux-display-popup.html
Konkret kann die digitale E-Card ab sofort über die SV-Apps „MeineSV“, „MeineÖGK“, und bald auch über „MeineBVAEB“ und „svsGO“ österreichweit in Ordinationen und Apotheken mit dem Smartphone genutzt werden. Genau wie die physische E-Card enthält auch die digitale Version keine Gesundheitsdaten, sondern ist ein Schlüssel zu den Daten im E-Card System. Die Sicherheit soll unter anderem durch Bestätigung der Identität durch Login mit ID Austria gewährleistet werden.
Ein Schnappschuss der Enkelkinder, eine Aufnahme vom Sonnenuntergang, ein Beweisfoto der geglückten Torte. Tagtäglich versenden Menschen zig private Fotos via Facebook. Circa 30.000 davon soll ein ehemaliger Angestellter von Meta, dem Mutterkonzern des sozialen Netzwerks, unrechtmäßig heruntergeladen haben.
Vom Studierendenausweis und der E-Card gibt es nun digitale Versionen. Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) informierte heute bei einer Pressekonferenz über den Studierendenausweis, der ab sofort als weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung steht.
Voraussetzung für die Nutzung des Studierendenausweises ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria auf demselben Gerät.
it dem Studierendenausweis steht ab sofort ein weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria am selben Gerät. Die Nutzung ist freiwillig, daneben bleibt der haptische Studierendenausweis bestehen. Welche Services damit genutzt werden können, entscheiden die Hochschulen.
Chiphersteller verdienen prächtig, aber superteure Speicherchips werden die Nachfrage nach Hardware außerhalb der KI „bis 2028 vernichten oder verzögern“.
Das Debanking der Roten Hilfe aufgrund einer Laune im Weißen Haus wird im vernetzten Zeitalter nicht die Ausnahme bleiben. Und das sollte nicht nur Freunde der linken Szene beschäftigen, sondern alle, denen etwas an politischen Freiheitsrechten liegt.
the French Gendarmarie have been using Linux on 10,000 desktops since 2008.
Frankreichs Verwaltung soll weg von Windows und US-Tools: Die Regierung legt einen konkreten Fahrplan für digitale Souveränität vor.
Am Institut für Information Security forschen derzeit rund 80 Personen in vier Forschungsbereichen, darunter IT-Sicherheit, Kryptografie, sichere Anwendungen, Systemdesigns und die Sicherheit von und durch künstliche Intelligenz (KI). Geleitet wird das Institut von Stefan Mangard: „Wir haben in diesem Gebäude acht Forschungsgruppen. Diese beschäftigen sich beispielsweise mit Kryptografie. Da geht es darum, Daten zu verschlüsseln. Dann gibt es auch Bereiche, wo es darum geht, sichere Systeme wie Handys oder Computer zu bauen.“
A.I. is helping attackers in other ways. Some have used chatbots to draft phishing emails and ransom notes, cybersecurity experts said. Others have used A.I. to parse large quantities of stolen data and determine what information might be valuable. Without help from A.I., attackers could sometimes break into computer networks within minutes, Mr. deSouza said, but with the help of A.I., breaches can take just seconds.
Some hackers specialize in breaking into systems and then selling off their access to other attackers. Those handoffs used to take as much as eight hours, as hackers negotiated the sales and passed along the compromised entry points, Mr. deSouza said. Now that process has accelerated to about 20 seconds, he said, with hackers sometimes using A.I. agents to speed up the process.
The Tech Sovereignty Catalogue is a cornerstone initiative that maps Europe's digital capabilities across cloud, connectivity, cybersecurity, data, and AI. It connects innovative European companies with decision-makers, showcases market-ready sovereign solutions, and accelerates collaboration. Part of a coordinated effort to build Europe's sovereign technological stack, the Catalogue turns ambition into action—one trusted solution at a time.
A reactionary counterrevolution is being waged in the European Commission – the permanent bureaucracy that executes Europe's laws and regulations. Within the EC, an ascendant faction has announced plans for a "dialogue" with representatives from the Trump regime to let them direct the enforcement of the Digital Markets Act (DMA) and Digital Services Act (DSA), Europe's landmark 2024 anti-Big Tech regulations
The U.S. Congress Judiciary Committee is pushing technology companies to provide access to all communications with European Commission officials that relate to the enforcement of EU digital rules, in letters sent Monday.
The letters cite comments from a senior EU official first reported by POLITICO that communications included messages set to auto-delete.
In letters addressed to 10 companies including Alphabet, Meta, Microsoft, TikTok and X, the chairman of the committee, Ohio Republican Jim Jordan, said that the companies are required “to preserve and produce relevant communications, including these auto-deleting messages, with foreign censors” under subpoenas issued in February.
Viele Menschen müssen derzeit ihre ID-Austria-Registrierung verlängern. Sie läuft nämlich nach fünf Jahren ab. Das machen sich Betrüger jetzt zunutze: Laut Landeskriminalamt sind betrügerische SMS im Umlauf, die zur Aktualisierung auffordern. Täter beschaffen sich darüber Zugriff zu Bankkonten. In zwei Fällen entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich.
Die ID Austria sorgt für zahlreiche Probleme: Neuregistrierungen und Verlängerungen dieses digitalen Angebots führen zu langen Wartezeiten bei den Salzburger Behörden. In der Landeshauptstadt braucht man ab April deshalb einen Termin beim Passamt – Wartezeit inklusive.
Europa ringt um seine digitale Selbstbestimmung und hat dabei längst erkannt, dass es nicht mehr nur um Technologie geht. Während US-Konzerne wie Amazon Web Services, Microsoft und Google mit einem Marktanteil von knapp 65 Prozent die globale Cloud-Infrastruktur dominieren und China mit staatlich orchestrierten Tech-Giganten eigene Ökosysteme aufbaut, steht Europa zwischen Anspruch und Abhängigkeit. Im Rennen um künstliche Intelligenz, Rechenzentren und Datenplattformen ist der Kontinent nicht führend, sondern angewiesen auf Technologien, Standards und Skaleneffekte, die anderswo entstehen.
Doch genau aus dieser strategischen Schwäche erwächst ein neues Narrativ: digitale Souveränität. Es ist der Versuch, Kontrolle über Daten, Infrastruktur und Wertschöpfung zurückzugewinnen – nicht als Abschottung, sondern als Voraussetzung für wirtschaftliche und politische Handlungsfähigkeit. Die Frage ist längst nicht mehr, ob Europa mithalten kann, sondern ob es einen eigenen Weg definieren will: jenseits der Plattformökonomie des Silicon Valley und der staatsgetriebenen Digitalisierung Chinas.
Vom Diskonter zum Infrastruktur-Anbieter
In diesem Spannungsfeld positioniert sich Schwarz Digits als einer der ambitioniertesten europäischen Gegenentwürfe. Dabei handelt es sich um die IT-Sparte der Schwarz-Gruppe, die wohl am besten international für Lidl und Kaufland bekannt ist. Sie baut an einer eigenen Cloud-Infrastruktur, investiert in Rechenzentren und arbeitet an einem Ökosystem, das europäische Daten in Europa hält. Anfang März kündigte das Unternehmen den Bau eines neuen Rechenzentrums in Lübbenau, im brandenburgischen Spreewald, an – mit einem Kostenpunkt von elf Milliarden Euro. Insgesamt sollen 100.000 Grafikprozessoren die eingehenden Daten verarbeiten können. Das ist zehnmal so viel Rechenleistung wie in jenem Datenzentrum, das seit Kurzem von der Deutschen Telekom und Nvidia betrieben wird. Es handelt sich dabei um die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte.
In dem neuen Rechenzentrum werden eigene Daten der Gruppe verarbeitet – also Daten aus Liefer- und Bestellprozessen, Bezahlvorgängen und Kundenbindungsprogrammen. Speicher und Rechenleistung sollen aber auch externen Kunden angeboten werden.
Es wirkt auf den ersten Blick fast widersprüchlich: Ausgerechnet jener Konzern, der mit Lebensmitteln, Logistik und Preiskampf groß geworden ist, positioniert sich als digitalpolitischer Akteur Europas. Doch gerade diese Herkunft ist weniger Zufall als strategische Grundlage. Denn wer täglich Millionen Transaktionen abwickelt, Lieferketten optimiert und Datenströme in Echtzeit steuert, baut längst jene Infrastrukturkompetenz auf, die auch im Cloud- und KI-Zeitalter entscheidend ist.
Dass die Schwarz-Gruppe mit der 2023 gegründeten Schwarz Digits nun den Schritt in Richtung digitale Unabhängigkeit wagt, ist Ausdruck einer neuen Realität: Die Grenzen zwischen Handel, Technologie und geopolitischer Strategie verschwimmen.
„Wir können weitermachen.“
Gemeinsam mit Christian Müller bildet Rolf Schumann die Doppelspitze von Schwarz Digits. Sie verfolgen dabei das Ziel, aus einem Handelskonzern einen digitalen Infrastrukturanbieter zu formen – und damit eine Antwort auf die strukturelle Abhängigkeit Europas zu geben. Der ausschlaggebende Moment? „Wir saßen mit Microsoft am Verhandlungstisch und unsere Bedingung war klar: ‚Unsere Daten bleiben bei uns‘. Das konnte der US-Konzern aber aufgrund von Gesetzen wie dem US-Cloud-Act nicht zusichern. Und da wurde uns klar, wie abhängig wir sind“, sagt Schumann im Gespräch mit der „Presse am Sonntag“. Jetzt hat die Schwarz Gruppe mit der eigenen Cloud „Stackit“ eine eigene, sichere Cloud, bei der man die Kontrolle über die eigenen Daten behält.
Es ist eine Rundum-Lösung, die sonst kaum am europäischen Markt zu finden ist: Eine eigene Cloud, ein eigenes Sicherheitssystem, das die Netzwerke immer aus der Perspektive eines Angreifers untersucht. Immer auf der Suche nach möglichen Angriffspfaden oder Schwachstellen. Bei künstlicher Intelligenz vertraut man auf das Wissen von Aleph Alpha. Das Unternehmen sitzt in Heidelberg und wird neben dem französischen KI-Anbieter Mistral als europäische Antwort auf ChatGPT (OpenAI) oder Gemini (Google) genannt. Um selbst die Kontrolle zu behalten und diese auch den Kunden zu bieten, setzt das Unternehmen auf Open Source, denn so kann der Quellcode kontrolliert und die Datenflüsse nachvollziehbar gemacht werden.
„Selbst wenn die Amerikaner den Stecker ziehen, können wir weitermachen. Reduziert, aber wir überleben. Auch deswegen haben wir sichergestellt, null Abhängigkeiten im normalen Weiterbetrieb zu haben“, sagt Schumann. Das haben auch andere Unternehmen erkannt. Immerhin zählt Schwarz Digits bereits die Deutsche Bahn, den FC Bayern München und auch die Berliner Charité zu ihren Kunden. Alle mit demselben Anspruch: Ihre Daten zu schützen und die Kontrolle darüber zu behalten. Ob das reicht, um im globalen Wettbewerb aufzuschließen, ist offen. Klar ist nur, dass digitale Souveränität zur zentralen industriepolitischen Weichenstellung dieses Jahrzehnts wird. Schwarz Digits zeigt, dass schon jetzt – trotz großer internationaler Abhängigkeiten – Alternativen vorhanden sind.
„Wir müssen den Ausverkauf des Wissens aus Europa, der Mittelständler, der Hidden Champions, stoppen“, sagt Schumann, der seit 2019 für die Schwarz-Gruppe tätig ist. Mit Datenhoheit, also wenn man die Kontrolle über die Daten behält und diese dort bleiben, wo sie auch entstehen, sorge man für wirtschaftliche Prosperität. Das verschärfe sich nochmal, wenn das Thema künstliche Intelligenz hinzukomme „Die industrielle Revolution der Dampfmaschine hat Muskelkraft ersetzt, künstliche Intelligenz ersetzt heute kognitive Routinen und das in allen Branchen“, sagt Schumann. Er versteht nicht, warum gerade in diesem Bereich noch so viel Skepsis vorherrscht. Das lasse sich nicht mehr stoppen. Wer versteht, dass KI keine Bedrohung ist, sondern ein Produktivitätsmotor, der könne daraus Wertschöpfung generieren.
„In Bezug auf künstliche Intelligenz ist die Schlacht überhaupt noch nicht verloren. Ja, was die Large-Language-Modelle wie ChatGPT betrifft, aber nicht, wenn wir uns anschauen, in welchen Bereichen in Europa unsere Stärken liegen“, so Schumann und nennt dabei das Beispiel eines deutschen Maschinenbauers, dessen Greifer von einem ausländischen Unternehmen kopiert und nachgebaut wurde. Jedoch nicht, wie dieser angesteuert wird. Darin sieht Schumann sich bestätigt. Denn nur mit diesen Daten und diesem Wissen können sich europäische Firmen im globalen Wettbewerb erfolgreich positionieren. „Doch wenn diese dann bei einem amerikanischen Hyperscaler liegen, der dann meint, er kann die Daten zum Training seiner KI verwenden, dann sind diese eben auch frei für jeden verfügbar.“
Zwischen Regeln und Überregulierung
Angesprochen darauf, ob der AI-Act, der ein umfassendes Regelwerk zum Umgang mit künstlicher Intelligenz für Europa vorgibt, und die Datenschutzgrundverordnung ein Hemmschuh für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit sind, hält der Schwarz-Digits-Chef fest: „Ich liebe Regulierung.“ Eine Haltung, die bewusst einen Kontrapunkt gegen die weitverbreitete Meinung vieler Branchenvertreter setzt, wonach Europa durch zu strenge Gesetze ins Hintertreffen gerät.
„Regeln sind notwendig, um Vertrauen zu schaffen. Aber Überregulierung hemmt Innovationen. Wir brauchen Spielregeln, nicht Fesseln. Der entscheidende Punkt ist: Wir dürfen KI nicht kaputtregulieren, bevor wir verstanden haben, welchen Nutzen sie für den Menschen stiften kann. Wenn wir einen Rahmen schaffen, der Verantwortung ermöglicht statt lähmt, wird Europa in diesem Feld vorn mitspielen“, ist Schumann überzeugt.
Auf einen Blick
Die Schwarz-Gruppe ist in Deutschland angesiedelt und wurde 1930 gegründet. Sie ist einer der größten Handelskonzerne und vor allem für ihre Supermarkt-Ketten Lidl und Kaufland bekannt; mit mehr als 15.000 Standorten weltweit und 470.000 Mitarbeitern. Der Umsatz 2025 belief sich auf 150 Milliarden Euro.