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Notwendig geworden ist die Maßnahme auch, da in den nächsten 13 Jahren 44 Prozent der öffentlich Bediensteten in Pension gehen.
Die Regierung will diesen Abgang und den damit drohenden Fachkräftemangel durch die Verwendung von KI abfedern. Geeinigt hat man sich bei einem „KI-Konklave“ auf fünf konkrete Anwendungen unter dem Namen „Public AI“.
Allen Bundesbediensteten soll etwa künftig das KI-Tool GovGPT zur Verfügung stehen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können damit Texte erstellen, Dokumente zusammenfassen und eigene Wissensdatenbanken aufbauen.
Auch der elektronische Akt wird mit KI-Funktionen ausgestattet. Damit können Bedienstete künftig Fragen zu ganzen Aktenbestände stellen und erhalten sofort eine strukturierte Zusammenfassung.
Das Tool KAPA unterstützt die Ministerien bei der Beantwortung parlamentarischer Anfragen, deren Zahl in den vergangenen Jahren gestiegen ist.