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Also versuchte sie einen Termin bei der neuen Servicestelle zu bekommen. Man hätte es sich denken können: Diesen kann man nur online buchen. Über Google findet man allerdings keine Adresse der Internet-Seite. Also rief diese IT-geschulte Person eine zuständige Service-Hotline an. Das Tonband ersuchte um „einen Augenblick Geduld“, um dann nach zehn Minuten zu verkünden, dass das „Anrufaufkommen“ zu hoch sei, womit das Gespräch beendet wurde.
Es gelang doch noch, über einen Bericht im „Standard“ die Online-Adresse für die Terminbuchung zu finden. Doch siehe da: An allen im Kalender gelisteten Tagen ab 10. Februar mit Terminen im 10-Minuten-Takt kam die Meldung „Nicht verfügbar“. Die Auflösung erfolgte ganz unten: Der Tag, an dem der Anmeldekalender endet, ist der 1. April. Reingefallen!