136 private links
Am Montag und Dienstag ist es zu einem Phishing-Angriff auf E-Mail-Adressen des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Salzburg gekommen. Zwölf Benutzer waren laut LFV direkt Opfer, 38 weitere waren gefährdet.
Das Landesfeuerwehrkommando reagierte sofort auf die Cyberangriffe und stoppte die Ausbreitung innerhalb der Organisation innerhalb kürzester Zeit. Bisher sind die betroffenen Adressen nur zur Weiterverbreitung genutzt worden.
Laut letzten Informationen wurden die Opfer des Angriffs nur zur Weiterverbreitung des Phishings verwendet. Derzeit werde noch überwacht, ob es noch kompromittierte Adressen gibt. Eine endgültige Entwarnung gebe es deshalb noch nicht, heißt es vom LFV. Das Kommando rät, verdächtige Links in E-Mails nicht zu öffnen und diese als Spam zu melden.