Das Feststellungsverfahren wurde von der Abteilung Umwelt- und Anlagenrecht im Amt der NÖ Landesregierung durchgeführt und war von CloudHQ selbst für das Projekt angestoßen worden, wie zuletzt die „Niederösterreichischen Nachrichten“ („NÖN“) berichteten. Die nunmehrige Entscheidung bedeute, dass „das eingereichte Rechenzentrum in Leopoldsdorf einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen werden muss“, hielt Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) auf Anfrage fest.
„Die Gesellschaft benötigt offensichtlich immer höhere Rechenleistungen, das können wir uns nicht alleine aussuchen und das soll auch nicht alleine den USA, China etc. überlassen werden. Aber wir können die Errichtung dieser Rechenzentren und ihre Auswirkungen prüfen, und das ist gut für das Land und die Region“, so Pernkopf.