Die mögliche Errichtung eines Rechenzentrums des Online-Giganten Google in Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) hat am Freitag die ÖVP auf den Plan gerufen. Die Volkspartei sieht viele offene Fragen und fordert Antworten von der Landesregierung. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) erteilte dem Projekt unterdessen bei einem zu hohen Wasserverbrauch eine Absage.
Die Logik des Gesetzes wird sein, süchtig machende Mechanismen“ für unter 14-Jährige zu verbieten, sagte Pröll der „Presse“. Was die Plattformen betrifft, für die es zukünftig eine Altersgrenze gelten soll, werde es „keine taxative Aufzählung der Plattformen geben“.
inside-voice is a terminal app that helps you keep your speaking volume down while you are on Zoom, Google Meet, or other calls. It watches your microphone level and plays a short local chime when your voice crosses above an adjustable dB threshold, or after it stays above the threshold for a configurable duration.
Neun Millionen digitale Identitäten sollen bis Ende 2029 ausgestellt werden, wenn es nach Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll geht. Alle Menschen in Österreich sollen also über die ID Austria verfügen. Ganz erreicht ist dieses Ziel noch nicht: Aktuell nutzen sechs Millionen Menschen die digitale ID des Bundes. Aber die Tendenz steigt: Noch vor zwei Jahren war die ID Austria 3,8 Millionen Mal ausgestellt.
Die ID Austria steht aber seit jeher in der Kritik, komplizierter als nötig zu sein. Deshalb soll die Handhabung bürgerfreundlicher werden. Dafür hat man eigens ein Bürgerforum eingerichtet, um Verbesserungsvorschläge zu sammeln. Neben einer österreichweiten Service-Tour kündigte Pröll drei zentrale Neuerungen an.
Eine moderne Verwaltung muss den Menschen dienen – sie muss einfacher, schneller und näher am Alltag der Bürgerinnen und Bürger sein. Digitalisierung ist dann erfolgreich, wenn sie spürbare Verbesserungen bringt: weniger Bürokratie, kürzere Wege und mehr Service”, betont die ÖVP-Sprecherin für Forschung, Digitalisierung und Innovation, Abg. Carmen Jeitler-Cincelli. “Mit dem heute nach dem Ministerrat unter anderem von Staatssekretär Alexander Pröll vorgestellten Digitalisierungspaket ‘Projekt X’ setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um Österreichs Verwaltung zukunftsfit zu machen.”
Mit dem Ausbau des Once-Only-Prinzips, der Weiterentwicklung der Dateninfrastruktur dadeX sowie der stärkeren Digitalisierung von Verwaltungsverfahren werden zentrale Voraussetzungen für mehr Effizienz, schnellere Verfahren und weniger Bürokratie geschaffen. Besonders erfreulich ist aus Sicht der Digitaloffensive Österreich, dass mit dem Once-Only-Prinzip und dem Gedanken des One-Stop-Shops nun wesentliche Forderungen aufgegriffen werden, die die Digitaloffensive seit Jahren im Interesse von Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen einfordert.
So vielversprechend das erste Non-Fungible-Token-Projekt eines österreichischen Bundesmuseums im Februar 2022 auch startete, die Euphorie ist im Belvedere vermutlich längst verflogen. Von den 10.000 digitalen Bildausschnitten von Gustav Klimts Der Kuss hatte man damals etwa ein Viertel um 1850 Euro pro Stück verkauft, danach lief es schleppend. Dem Kryptowinter werde schon ein neuer Frühling folgen, gab sich Geschäftsführer Wolfgang Bergmann noch 2023 optimistisch.
Die Daten müssen laufen und nicht die Bürgerinnen und Bürger“, so Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) bei einem gemeinsamen Foyer nach dem Ministerrat mit dem Staatssekretär im Innenministerium, Jörg Leichtfried (SPÖ), und dem für Entbürokratisierung zuständigen Staatssekretär Josef Schellhorn (NEOS).
Dazu beitragen soll u. a. eine Novelle des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes, die schon bald im Nationalrat beschlossen werden soll. Sie ermöglicht Behörden in Bund, Ländern und Gemeinden den Einsatz von Chatbots, digitalen Assistenten und automatisierten Verfahren ohne Antrag, etwa nach der Geburt eines Kindes.
Xpra is known as "screen for X" : its seamless mode allows you to run X11 programs, usually on a remote host, direct their display to your local machine, and then to disconnect from these programs and reconnect from the same or another machine(s), without losing any state. Effectively giving you remote access to individual graphical applications. It can also be used to access existing desktop sessions and start remote desktop sessions.
Xpra is open-source (GPLv2+) with clients available for many supported platforms, and the server includes a built-in HTML5 client. Xpra is usable over a wide variety of network protocols and does its best to adapt to any network conditions.
Xpra forwards and synchronizes many extra desktop features, which allows remote applications to integrate transparently into the client's desktop environment: audio input and output, printers, clipboard, system trays, notifications, webcams, etc.
It can also open documents and URLs remotely, display high bit depth content, and it will try to honor the display's DPI.
Not all terminals come with image protocol support. Only a few do. One of them is Kitty, which developed its own image rendering protocol, the Kitty Image Protocol. Ghostty implements the same Kitty Image Protocol in the terminal so that you can view images right from the terminal.
Ghostty also has ligature support. Now what is the purpose of ligatures, and what is its use within the terminal?
If you are into coding, there are symbols that are a combination of two symbols. Let's say, "Not equal to", usually denoted as != but mathematically displayed as ≠ . Now, with a ligature supported terminal, you will get the proper symbol for this operation. See the difference for yourself.
LLMs are not brains and do not meaningfully share any of the mechanisms that animals or people use to reason or think.
LLMs are a mathematical model of language tokens. You give a LLM text, and it will give you a mathematically plausible response to that text.
There is no reason to believe that it thinks or reasons—indeed, every AI researcher and vendor to date has repeatedly emphasised that these models don’t think.
A GPU-rendered terminal emulator with inline 3D graphics 🧀
Most people think an email address is just a username and a domain. It is a lot more than that. This covers structure, rule, edge case, and security trap worth knowing about.
TIL: display-popup in tmux
Displays a popup running shell-command (or default-command when omitted) on target-client. A popup is a rectangular box drawn over the top of any panes.
https://man.openbsd.org/OpenBSD-current/man1/tmux.1#display-popup
/via https://sean.taylormadetech.dev/2026/04/29/tmux-display-popup.html
Konkret kann die digitale E-Card ab sofort über die SV-Apps „MeineSV“, „MeineÖGK“, und bald auch über „MeineBVAEB“ und „svsGO“ österreichweit in Ordinationen und Apotheken mit dem Smartphone genutzt werden. Genau wie die physische E-Card enthält auch die digitale Version keine Gesundheitsdaten, sondern ist ein Schlüssel zu den Daten im E-Card System. Die Sicherheit soll unter anderem durch Bestätigung der Identität durch Login mit ID Austria gewährleistet werden.
Ein Schnappschuss der Enkelkinder, eine Aufnahme vom Sonnenuntergang, ein Beweisfoto der geglückten Torte. Tagtäglich versenden Menschen zig private Fotos via Facebook. Circa 30.000 davon soll ein ehemaliger Angestellter von Meta, dem Mutterkonzern des sozialen Netzwerks, unrechtmäßig heruntergeladen haben.
Vom Studierendenausweis und der E-Card gibt es nun digitale Versionen. Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) informierte heute bei einer Pressekonferenz über den Studierendenausweis, der ab sofort als weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung steht.
Voraussetzung für die Nutzung des Studierendenausweises ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria auf demselben Gerät.
it dem Studierendenausweis steht ab sofort ein weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria am selben Gerät. Die Nutzung ist freiwillig, daneben bleibt der haptische Studierendenausweis bestehen. Welche Services damit genutzt werden können, entscheiden die Hochschulen.
Chiphersteller verdienen prächtig, aber superteure Speicherchips werden die Nachfrage nach Hardware außerhalb der KI „bis 2028 vernichten oder verzögern“.
Das Debanking der Roten Hilfe aufgrund einer Laune im Weißen Haus wird im vernetzten Zeitalter nicht die Ausnahme bleiben. Und das sollte nicht nur Freunde der linken Szene beschäftigen, sondern alle, denen etwas an politischen Freiheitsrechten liegt.