Speaking at QCon London 2012 today, Mozilla Research Fellow Allen Wirfs-Brock laid out what he believes will be the future of the ECMAScript specification. Among the technical details, he included some broader thoughts about the role of JavaScript, predicting that the language will be “the canonical programming language for the next 20+ years.”
Wirfs-Brock began with a familiar division of recent computing history into three stages: the ‘business computing’ era, dominated by mainframe systems from firms such as IBM; the ‘personal computing’ era, which was spearheaded by the grand Wintel alliance; and the ‘ambient computing’ era, a brave new browser-based world that has arisen over the past five-to-ten years. He emphasised the crucial foothold that JavaScript already has, and cited Richard Gabriel’s ‘worse is better’ maxim to explain why any young pretender to JS’s client-side crown (cough-Google Dart-cough) is unlikely to succeed.
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VÖZ zeigt sich lernresistent http://t.co/PBRBXC8o und fordert "Schutz" vor Suchmaschinen http://t.co/k8hx42Aq #wolo #EpicFail #fb
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If you do mobile webdev then Adobe Shadow is a must and free! https://t.co/oYgqrxZB
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@stefan2904 http://t.co/7KHPY8Yj
"Some examples of these unofficial data flows are USB sticks or other portable data storage devices, MSN Messenger or other online messaging software, Gmail or other online e-mail services, Google Docs or other online document sharing and Skype or other online VOIP software, and also other less straightforward products self-developed Access databases and self-developed Excel spreadsheets and macros."
Are you kidding? Someone using Skype or developing Excel macros is considered Shadow IT!? People have been doing that for years and 99% of them were never considered IT folk..Shadow IT is more sophisticated than a user running a desktop app.
It's more like signing up for cloud services and running what could be considered enterprise software like a database or just about any app you'd find operating entirely inside the enterprise walls
This video is here to demonstrate that the TSA’s insistence that the nude body scanner program is effective and necessary is nothing but a fraud, just like their claims that the program is safe (radiation what?) and non-invasive (nude pictures who?). The scanners are now effectively worthless, as anyone can beat them with virtually no effort. The TSA has been provided this video in advance of it being made public to give them an opportunity to turn off the scanners and revert to the metal detectors. I personally believe they now have no choice but to turn them off.
Headline styles. Something the english version of "futurezone" definately has to work on ... http://t.co/WnVox10P #HouseStyle
Die Nutzung von Kunst- und Kulturgütern durch eine tendenziell unendlich große Anzahl von Konsument_innen zu gegen Null tendierenden zusätzlichen Stückkosten wird durch technische Entwicklungen – vom Buchdruck bis zum Internet – ständig einfacher. Die Gratisnutzung solcher Güter und Leistungen ist daher nur durch staatliche Eingriffe zu verhindern, die notwendigerweise immer aufwändiger werden und immer tiefer in Persönlichkeitsrechte eingreifen. Auf diese Art wird unter Einsatz erheblicher öffentlicher Mittel ein Markt simuliert, der – wie die meisten Märkte – in erster Linie den größten Playern zugute kommt. Steuergeld wird also zum Schutz der Interessen von Konzernen verwendet; der Nutzen für individuelle Künstler_innen ist gering.
Albert Steinhauser » Wie Michael R. unschuldig in die staatliche Überwachungsmaschinerie geraten ist
Michael R. ist ein Selbstständiger in der IT-Branche. Er interessiert sich für netzpolitische Themen und ist auf Twitter, Facebook und google+ aktiv. Diese Merkmale treffen vermutlich auf einige in Österreich zu.
Am 14.10.2011 macht im Chatforum von AnonAustria der Chat-Teilnehmer „The_Dude“ Äußerungen, die möglicher Weise gegen das Verbotsgesetz verstoßen. Die Einträge können ernst oder – wie SzenekennerInnen erklären – ironisch gemeint sein.
Jetzt beginnt das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) nach dem Verbotsgesetz zu ermitteln. Der Zusammenhang mit AnonAustria dürfte das Engagement gegen Rechtsextremismus beflügeln. In geradezu halsbrecherischer Argumentation wird in einem Anlassbericht vom 23.12.2011 der Polizei an die Staatsanwaltschaft – offensichtlich nach Anwendung von Überwachungsmaßnahmen – behauptet, der Selbständige Michael R. wäre mit „The_Dude“ ident.
NEWS: Justizministerin Beatrix Karl will Redaktionsgeheimnis aushebeln | Verlagsgruppe News | ots.at
Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner am
Donnerstag erscheinenden Ausgabe von einer geplanten Änderung der
Strafprozessordnung mit der das Redaktionsgeheimnis einfach
ausgehebelt werden kann. Betroffen von der Novelle sind auch Anwälte,
Notare, Steuerberater, psychosoziale Dienste und Ärzte.
Wird eine Person aus einer dieser Berufsgruppen künftig als
Beschuldigter deklariert, kann er der Sicherstellung von ihm
vorliegenden Aufzeichnungen oder Daten nicht mehr widersprechen. Die
Sicherheitsbehörden kommen somit in den Besitz des gesamten Akten-
oder Datenbestands einer Redaktion oder Anwaltskanzlei. Anstelle
eines unabhängigen Richters soll künftig der Staatsanwalt selbst
darüber entscheiden, welche Teile dieses Materials zum Akt genommen
werden. Zur Sichtung darf der Staatsanwalt auch "Hilfskräfte" somit
auch ermittelnde Polizeibeamte einsetzen.
RT @michelreimon: !!! RT @apaots_medien: NEWS: Justizministerin Beatrix Karl will Redaktionsgeheimnis aushebeln http://t.co/6MWpJzYj #fb
RT @GuardianBooks: Douglas Adams's 60th birthday marked with liff, the universe and Pink Floyd http://t.co/m7xWikcd /cc @georgleyrer #fb