Der Besuch von Bildungsminister Polaschek bei Microsoft Österreich diente dazu, den Austausch zwischen dem Bildungsministerium und Microsoft zu fördern und die Weichen für zukünftige Kooperationen und Projekte im Bereich der digital unterstützen Bildung zu stellen.
Wer künftig Dokumente wie etwa eine Geburts- oder Heiratsurkunde braucht, kann diese ab sofort über die App Digitales Amt herunterladen. Voraussetzung dafür ist neben der Registrierung in der App der Besitz einer Handysignatur oder ID-Austria sowie die Entrichtung einer Gebühr. Dieses neue "Urkundenservice" soll künftig auch noch weiter ausgebaut werden, hieß es in einer Aussendung des Finanzministeriums am Donnerstag.
Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky (ÖVP) ist über Chinas Pläne zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) besorgt. "Die Ankündigung Chinas, KI auf Basis ideologischer Maßstäbe zu regulieren, ist demokratiepolitisch gefährlich. KI darf keiner staatlich vorgegebenen Ideologie folgen", erklärte Tursky am Donnerstag nach der Ankündigung von Chinas Internetregulierungsbehörde, wonach KI-Inhalte mit den ideologischen Grundwerten des Landes übereinstimmen müssten.
Österreich sei schon immer Vorreiter im E-Government gewesen. "Und mit der digitalen Ausweisplattform werden digitale Ausweise praktisch und einfach auf das Smartphone gebracht und deren sichere Kontrolle ermöglicht", meinte der Staatssekretär für Digitalisierung Florian Tursky (ÖVP) am Sonntag.
Bereits im Frühjahr hatte Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky (ÖVP) die Notwendigkeit einer eigenen KI-Behörde für Österreich betont. Seitdem ist viel Zeit vergangen, es wurde auch entsprechend Vorarbeit geleistet – doch es fehlt an der passenden inhaltlichen Basis. Denn die Behörde soll vor allem für die Umsetzung des AI Act in Österreich verantwortlich sein, und dieser wird noch immer zwischen den drei EU-Institutionen verhandelt.
"das Zusammenwirken welcher Zufälle den Auftragswert gemäß § 46 Abs 2 BVergG haarscharf unter 100.000 EUR ergeben hat, sodass die Vergabe mittels Direktvergabe formfrei und nicht per Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens erfolgte"
Wir können nicht ausschließen, dass Daten abgeflossen sind“, schreibt das Unternehmen in einer Stellungnahme. „Auf Basis bisheriger Erkenntnisse könnte es sich dabei um Geschäfts-, Mitarbeiter- und Kundendaten handeln.“