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„Covid-19 ist erst vorbei, wenn es eine Impfung gibt. Es sollen ja sieben Milliarden Menschen so eine Impfung bekommen. Da sehe ich ein großes Sicherheitsthema, und alles, was gescheit geprüft wird, das dauert“, so Wenisch. „Einen normalen Alltag gibt es erst nach Covid. Das wird frühestens im 2022er-, 2023er-Jahr sein, wenn die Impfung da ist. Alles andere wäre verfrüht zu sagen“, so Wenisch weiter.
Kritisch sieht Wenisch, dass in Spitälern Behandlungen an Patienten mit Nicht-Covid-Erkrankungen zurückgestellt wurden. „Das muss man akut beenden. Man darf keinen Menschen wegen seiner Krankheit diskriminieren. Das muss aufhören, rasch“, so der Infektiologe.
No, federal government spending doesn’t have to be ‘paid for’. The crisis shows providing for our society is not a financial issue
Studio Ghibli “made available a series of stills from their films that can be used as video conferencing backgrounds.”
Auch während einer Pandemie gilt: Ohne Gaffer geht gar nix!
Need more candles from IKEA.
The methods matter less than the huge shift in thinking that is required, says Guardian columnist Jonathan Freedland
Die deutsche "Anti-Corona-App" zum Erkennen von Infektionsketten wird später kommen als ursprünglich angekündigt. In den Tests der zugrunde liegenden Technik Pepp-PT fehlte ein entscheidender Faktor: iPhones.
Die Corona-Maßnahmen in Schweden sind ungewöhnlich lasch: Restaurants und viele Schulen bleiben geöffnet. Die Folge: Die Todesrate ist bisher die höchste in Skandinavien. Einige Wissenschaftler fordern einen Kurswechsel.
CSU-Chef Markus Söder und der Mittelstand fordern Steuersenkungen, um die Konjunktur zu stärken. Ökonom Clemens Fuest hält nichts davon - es brauche zielgerichtetere Maßnahmen.
Falls das was @florianklenk
im Falter-Newsletter schreibt so stimmt, dann erklärt es den verwirrenden Kontrast zwischen dem Inhalt der Verordnung und der politischen Botschaft, was angeblich drinnen stehen soll (die dem entspricht, was Kurz drinnen haben wollte), recht gut.
Wenn Politiker die Mathematik über Freiheitsbeschränkungen entscheiden lassen, muss man sich um die Grundrechte sorgen.
“I made this huge leather bound “spellbook” with traditional bookbinding techniques,” says Nerdforge7 of NERDFORGE, on IMGUR. What an amazing project.
Auch für Jiska Classen liegt die Hauptsorge in Sachen Corona-App nicht bei möglichen Sicherheitsrisiken von Seiten der Technologie Bluetooth, sondern beim GPS. Sollte eine solche App etwa auch GPS-Daten tracken, wie es beispielsweise die Nationalakademie Leopoldina vorgeschlagen hat, könnte das einen Eingriff in die Privatsphäre bedeuten.
Bund und Länder wollen die Corona-Maßnahmen stufenweise lockern - doch nicht in allen Bereichen: Viele Läden dürfen öffnen, Gottesdienste bleiben verboten. Juristen äußern daran heftige Kritik.
Wie verändert das Virus unser Leben? Eine Umfrage versucht, die Corona-Welt zu erfassen. Dabei zeigen sich zum Teil deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen.
Es ist mit Verlaub gesagt »Quatsch«, dass Datenschutz, IT-Sicherheit, Datensicherheit oder die DS-GVO der Pandemiebekämpfung im Weg stünden. Es gibt kein »Entweder Datenschutz oder Leben retten«. Diese fatale und fahrlässig simplifizierende »Dafür oder dagegen«-Logik ist so abgedroschen wie austauschbar, erfreut sich offenbar aber stetiger Beliebtheit.
Denn es ist keine Frage des »Ob«, sondern die rechtsstaatliche Frage des »Wie«. Es kommt auf die Wahl der Mittel an. Und diese müssen rechtsstaatliche Erfordernisse erfüllen:
Erforderlichkeit. Geeignetheit. Zweckbindung. Verhältnismäßigkeit. Rechtsgrundlage.
"Die Corona-App ist ein Türöffner": In Berlin haben Unbekannte Kabel in Brand gesteckt - laut einem Bekennerschreiben aus Protest gegen eine Aufweichung von Grundrechten durch digitale Überwachung. Der Staatsschutz ermittelt.
Erneut macht die türkische Regierung mit Flüchtlingen Politik: Sie karrt Hunderte Menschen in die Nähe der griechischen Inseln. Grund könnten auch die stockenden Verhandlungen mit der EU sein.
Blickt man auf die Anzahl der bisher an COVID-19 Verstorbenen und schwer Erkrankten, ist "Österreich zum Glück in einer anderen Situation als Italien oder Spanien", so der Medizinethiker Ulrich Körtner. Trotzdem offenbare die Krise hierzulande "strukturelle Defizite" im Umgang mit dem Tod und dem Thema "Sterben".
Die App des Roten Kreuzes wird in Zukunft voraussichtlich als Basis die Initiative von Apple und Google nutzen, die künftig das Rückverfolgen von Kontakten via Smartphone ermöglichen soll, wie der „Standard“ (Onlineausgabe) am Mittwoch schrieb. Michael Zettel, Österreich-Chef von Accenture Österreich, der Entwicklerfirma der App, bestätigte der Zeitung, dass man bereits im Gespräch mit den IT-Konzernen sei, um einen frühzeitigen Zugang zu erhalten.
Von Exitstrategie keine Spur, eine ungeeignete Smartphone-App wird als Lösung aller Probleme verkauft“, lautet das Attest der ARGE Daten, die daher empfiehlt: „Finger weg von der App, vernünftige Distanz halten, regelmäßig Hände waschen!“