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Villach hat ab sofort einen digitalen Zwilling. Mit künstlicher Intelligenz wird in Zukunft per 3-D-Modell die Stadt abgebildet und ist dann auch für jeden Bürger abrufbar.
Online seit heute, 15.45 Uhr
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Tausende aus einem Flugzeug aufgenommene Luftbilder von Villach bilden die Grundlage für diesen neuen, digitalen Zwilling. Durch die KI entstand daraus ein datenschutzkonformes 3-D-Modell, das neben Häusern und Infrastruktur auch Sonneneinstrahlung oder Schattenbereiche zeigt und wie diese dann auch genutzt werden können. Auch Szenarien wie Hochwasser, Verkehr oder Luftverschmutzung können in Zukunft damit simuliert werden.
Neben Villach hat auch Klagenfurt schon einen digitalen Zwilling. Auch in Frantschach-St. Gertraud werden die Oberflächen der Gemeindestraßen von einem Computer digital vermessen und Schäden sichtbar gemacht.
Bitte verwenden Sie für den Austausch von Gesundheitsdaten mit
meiner Ordination das oben angeführte Übertragungssystem
In niederösterreichischen Kliniken wird noch gefaxt, gerne einmal einhundert oder mehr Seiten am Stück, wenn etwa CT-Befunde an einen Radiologen geschickt werden müssen und das System zur elektronischen Befundübermittlung gerade ausgefallen ist. Ein Notfall, zweifelsohne, aber eigentlich sollte das Fax schon längst ausgedient haben. Das liegt zum einen daran, dass es sich beim Fax um keine moderne Kommunikationsform mehr handelt – und das schon seit vielen Jahrzehnten. Seine Erfindung geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück.
Der andere Grund ist sogar noch schwerwiegender: Das Fax ist im österreichischen Gesundheitswesen seit Anfang Jänner 2025 eigentlich verboten. Doch offenbar wurde man in manchen Bereichen vom Verbot kalt erwischt.
Die Gesundheitsplattform ELGA soll ab Mitte des Jahres nach und nach ausgebaut werden. Laut einer heute veröffentlichten Aussendung des Gesundheitsministeriums ist ab Juli die Speicherung von Laborbefunden, sowie Röntgen-, MRT- und CT-Bildern im niedergelassenen Bereich vorgesehen. Ab 2026 soll diese Verpflichtung dann auch für Krankenanstalten gelten. Spätestens bis 2030 sollen dann alle fachärztlichen Befunde über ELGA digital zur Verfügung stehen
Ein lange bekanntes Faxverbot lähmt Kommunikation zwischen Österreichischer Gesundheitskasse (ÖGK) und Spitälern. Patienten warten länger, betroffen sind Bewilligungsverfahren, Operationen, Therapien. Kurios waren die Lösungsansätze der betroffenen Spitäler: Man setze Boten ein, um die Fax-Übermittlung zu ersetzen und den Patienten zu helfen.
Aber wie kann das Land Kärnten nun eine künstliche Intelligenz lokal betreiben? Das wird mit dem Einsatz von Open-Source-Modellen erreicht. Und zwar kommt unter anderem Mixtral der französischen Firma Mistral zum Einsatz sowie Llama 2, das Modell von Facebook-Mutter Meta, wie Inzko gegenüber dem STANDARD erklärt. Dass das Land dafür noch Rechenleistung aufbauen muss, ist kein Geheimnis. Aktuell erlaubt der Probebetrieb auch nur 100 gleichzeitige Zugriffe auf die Anwendung, das System läuft derzeit also noch auf Sparflamme.
Aktuell wird KärntenGPT mit Daten gefüttert. Diese werden direkt auf den Rechnern im Rechenzentrum des Landes Kärnten gespeichert. Eingespeist werden nur Daten, die öffentlich sind und den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen sollen. "Es werden keine sensiblen Daten verwendet", so Inzko.
Die reine Zahl der Beschwerden, wenn diese gerechtfertigt sind, kann nicht eingeschränkt werden, so der EuGH. Dass bei über 4.000 Verfahren 2023 nur 55 Strafen verhängt wurden, sei ein strukturelles Problem der DSB – dadurch entgehe dem Staat viel Geld, argumentiert die Max-Schrems-NGO noyb.
‚Bierdeckel‘-Kalkulationen aktenkundig (im rudimentären Excel-Format)“
Das neue „KärntenGPT“ wirkt wie ein Weihnachtsgeschenk an die Mitarbeiter der Landesregierung. Doch die Künstliche Intelligenz spuckt zum Teil sehr kuriose Antworten aus. Unter anderem kürte der Computer einen Osttiroler Freiheitlichen zum Landeshauptmann.
Eine bundesweite IT-Störung hat am Freitag die Einreisekontrollen an deutschen Flughäfen vorübergehend behindert.
Das Smartphone kann ab nun über die „Meine SV-App“ als E-Card-Lesegerät genutzt werden. Jeder Versicherte hat dadurch die Möglichkeit, seinem Arzt oder seiner Ärztin mit der E-Berechtigung Zugriff auf den Elektronischen Gesundheitsakt (ELGA) zu erlauben.
Die Kosten für das Projekt wurden mit 600.000 Euro beziffert. Gestartet ist es im Februar des heurigen Jahres, erklärte Lehner. Zu Beginn sei die Frage gestanden, wie man die Pflege in den Heimen verbessern und vor allem die Medikamentenversorgung erleichtern könne. Dann sei die Idee entstanden, die NFC-Fähigkeit der E-Card zu nutzen. Nun sei die Pilotphase mit aktuell 400 Anwendungen pro Woche erfolgreich abgeschlossen.
"Das Vertrauen zurückgewinnen: wie Digitalisierung ein Mittel gegen Populismus sein kann" - mein Gastkommentar im Kurier zu Ergebnissen der
Gruppe "Digitale Transformation" zur Stärkung evidenzbasierter Politik in Österreich
Passwörter per Brief, unnötige Gebühren und eine wackelige App: Egal wie die neue Regierung aussehen wird, bei digitalen Behördenwegen muss sich etwas tun
Eigentlich war für den Sommer 2024 ein Relaunch der App Digitales Amt angekündigt.
Die Breitbandinitiative, die noch unter der seinerzeitigen Telekomministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) ins Leben gerufen wurde, verursacht teilweise exorbitant hohe Kosten pro Anschluss, berichtete der „Kurier“. Von bis zu 43.000 Euro pro Haushalt ist die Rede. Insgesamt wurden für die Initiative 1,4 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt.
In Kärnten wurden im AHS-Bereich vier Prozent der Lehrergeräte erst im Zuge der RH-Erhebung erstkonfiguriert, für weitere elf Prozent konnte diese Information nicht erhoben werden. Sprich: 15 Prozent der Geräte wurden nicht nachweislich aktiviert. Für Niederösterreich lagen überhaupt keine Daten vor.
Apropos fehlende Daten: Weder das Ministerium noch die beiden geprüften Bildungsdirektionen hatten einen Überblick über die digitalen Kompetenzen der Lehrkräfte.
Am Donnerstag ging in der Landespolizeidirektion ein Mail ein, in dem der Verfasser für 18.30 Uhr eine Bombenexplosion am Hauptbahnhof ankündigte. Allerdings blieb das Schreiben bis 21 Uhr unbemerkt.
Das Schreiben war bereits am Donnerstagnachmittag bei der Landespolizeidirektion eingegangen. Darin wurde eine Bombenexplosion für 18.30 Uhr angekündigt. Bemerkt wurde die Drohmail allerdings erst um 21.00 Uhr. Übersehen hatte die Nachricht laut Polizeisprecher Stephan Eder ein Kollege, der sich an diesem Tag um die eingehenden Mails hätte kümmern sollen.
„E-Mails in diesem Postfach werden grundsätzlich regelmäßig gesichtet und bei Bedarf auch bearbeitet. In diesem Fall hat es einen individuellen, menschlichen Fehler gegeben und deshalb konnte man hier nicht schnell reagieren“, erklärte Eder.
Eine Netzwerkstörung der IT-Systeme der APA - Austria Presse Agentur hat am Sonntagabend zum Ausfall mehrerer Anwendungen geführt.
Betroffen waren neben den Systemen der APA im Medienbereich unter anderem ORF ON in der Zeit von ca. 20:00 bis 21:00 Uhr.
Eine forensische Prüfung eines möglichen Cyberangriffes ist derzeit mit den zuständigen Behörden in Abklärung.
Eine Woche nachdem Hacker die Onlineauftritte von ÖVP, SPÖ und KPÖ lahmgelegt haben, hat es heute erneut DDoS-Attacken auf Parteiseiten gegeben. Diesmal waren Bundes- und Landesorganisationen von ÖVP und NEOS betroffen, wie die Parteien auf APA-Anfrage bestätigten. Bei NEOS war etwa die Hälfte der Seiten down.
Mehrere Websites sind derzeit von DDoS-Angriffen betroffen. Bereits am Montag waren die Websites von ÖVP, SPÖ und KPÖ zwischenzeitlich nicht erreichbar, laut Medienberichten gerieten heute etwa auch jene des Verteidigungsministeriums, des Rechnungshofs, des AMS sowie mehrerer Gemeinden und Landesregierungen ins Visier von Hackern.