Seit einem Jahr wird in der Kärntner Landesverwaltung künstliche Intelligenz eingesetzt. Das entlaste die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bringe mehr Sicherheit beim Datenschutz, heißt es. Langfristig soll die KI einen Teil der Arbeit von Mitarbeitern übernehmen, die in Pension gehen und nicht nachbesetzt werden.
Die SPÖ und die NEOS kritisieren die Landesregierung wegen ihres Umgangs mit E-Mails aus dem Umfeld des ÖVP-Wirtschaftsbundes und fordern deren Offenlegung. Die Mails aus dem Jahr 2015 sind technisch weiterhin beim Amt der Landesregierung gespeichert. Dennoch gelten sie aus Sicht des Landes als „fiktiv“ archiviert und werden nicht veröffentlicht.
Am Montag und Dienstag ist es zu einem Phishing-Angriff auf E-Mail-Adressen des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Salzburg gekommen. Zwölf Benutzer waren laut LFV direkt Opfer, 38 weitere waren gefährdet.
Das Landesfeuerwehrkommando reagierte sofort auf die Cyberangriffe und stoppte die Ausbreitung innerhalb der Organisation innerhalb kürzester Zeit. Bisher sind die betroffenen Adressen nur zur Weiterverbreitung genutzt worden.
Laut letzten Informationen wurden die Opfer des Angriffs nur zur Weiterverbreitung des Phishings verwendet. Derzeit werde noch überwacht, ob es noch kompromittierte Adressen gibt. Eine endgültige Entwarnung gebe es deshalb noch nicht, heißt es vom LFV. Das Kommando rät, verdächtige Links in E-Mails nicht zu öffnen und diese als Spam zu melden.
More than a decade after Aaron Swartz’s death, the United States is still living inside the contradiction that destroyed him.
Swartz believed that knowledge, especially publicly funded knowledge, should be freely accessible. Acting on that, he downloaded thousands of academic articles from the JSTOR archive with the intention of making them publicly available. For this, the federal government charged him with a felony and threatened decades in prison. After two years of prosecutorial pressure, Swartz died by suicide on Jan. 11, 2013.
The still-unresolved questions raised by his case have resurfaced in today’s debates over artificial intelligence, copyright and the ultimate control of knowledge.
Each planet rules specific types of system tasks:
☀️ Sun (Life Force): Critical system processes (PID 1, init)
🌙 Moon (Emotions): Interactive tasks (shells, editors, terminals)
💬 Mercury (Communication): Network and I/O tasks
💖 Venus (Harmony): Desktop and UI processes
⚔️ Mars (Energy): CPU-intensive tasks (compilers, video encoding)
🎯 Jupiter (Expansion): Memory-heavy applications (databases, browsers)
⚙️ Saturn (Structure): System daemons and kernel threadsQalculate! is a multi-purpose cross-platform desktop calculator. It is simple to use but provides power and versatility normally reserved for complicated math packages, as well as useful tools for everyday needs (such as currency conversion and percent calculation). Features include a large library of customizable functions, unit calculations and conversion, symbolic calculations (including integrals and equations), arbitrary precision, uncertainty propagation, interval arithmetic, plotting, and a user-friendly interface (GTK+, Qt, and CLI).
INNSBRUCK Für die ID-Austria-Registrierung haben u. a. auch Gemeinden Einsicht in kriminalpolizeiliche Daten. Die fehlende Information darüber stößt einigen Tirolern sauer auf.
Die Nachfrage nach dem digitalen Identitätsnachweis ID Austria ist groß. In der dritten Jännerwoche wurden in Tirol „erstmals innerhalb einer Woche über 2000 ID Austria ausgestellt“, sagt die Pressestelle des Landes Tirol. Insgesamt nutzen bereits 276.000 Menschen in Tirol damit die digitalen Services der Behörden.
Abfrage nicht mitgeteilt
Mit dem Ablauf der notwendigen Registrierung bei den zuständigen Ämtern sind aber nicht alle zufrieden, einige haben sich nun empört an die Tiroler Tageszeitung gewandt. „Mir wurde gesagt, dass mein Leumund, also der Strafregisterauszug, abgefragt werden muss“, berichtet eine Oberländerin. Ein Unterländer erzählt, dass ihm erst nach dem Ende der Registrierung mitgeteilt wurde, dass man Daten von ihm im Elektronischen Kriminalpolizeilichen Informationssystem, der zentralen Datenbank der österreichischen Sicherheitsbehörden (EKIS), abgerufen habe. „Ich habe von EKIS davor noch nie etwas gehört. Ich möchte einfach im Vorhinein genau wissen, in welche Daten genau die Mitarbeiter von Gemeinden oder Bezirkshauptmannschaften Einsicht haben. Ich habe nachher im Internet über das Registrierungsprozedere Infos gesucht und da steht diese EKIS-Abfrage zumindest für mich nicht ersichtlich drin“, kritisiert der Mann, der wie die Oberländerin nicht mit Namen genannt werden will.
Dass Gemeinden, Stadtmagistrate und Bezirkshauptmannschaften für die ID-Austria-Registrierung tatsächlich Zugriff auf das Polizeisystem haben, bestätigen sowohl Landespolizeidirektion, Land Tirol als auch das Bundeskanzleramt. „Es wird z. B. die Aufenthaltsermittlung, die Vorführanordnung und ein eventueller Haftbefehl abgefragt“, heißt es von der Landespressestelle.
Termine ausgebucht
Im Bundeskanzleramt bleiben bis Redaktionsschluss die zugesagten genauen Abfragedetails aus, man versichert aber telefonisch, „dass nicht alle Daten des EKIS für die registrierenden Ämter sichtbar sind“. Auf das Strafregister hätten die Ämter „auf keinen Fall“ einen Zugriff. Wie gewisse Daten einsehbar, einige aber gesperrt sind, diese Erklärung bleibt man aber auch nach Tagen schuldig.
Groß ist auch der Andrang der Nicht-ÖsterreicherInnen auf die ID Austria. Sie können sich im Gegensatz zu den Österreichern und Österreicherinnen nur in der Landespolizeidirektion Innsbruck, in den Geschäftsstellen der Finanzämter und in sechs Gemeinden registrieren. Im Jahr 2025 wurden von der Landespolizeidirektion Tirol, wo der überwiegende Teil der Registrierungen gemacht wird, rund 8400 ID-Austria-Registrierungen durchgeführt. „Aktuell sind alle Termine bei uns bis Ende Mai ausgebucht. Neue Terminvereinbarungen sind erst ab Februar wieder möglich“, heißt es aus der Pressestelle.
Scientists have understood for many years that internet voting is insecure and that there is no known or foreseeable technology that can make it secure. Still, vendors of internet voting keep claiming that, somehow, their new system is different, or the insecurity doesn’t matter. Bradley Tusk and his Mobile Voting Foundation keep touting internet voting to journalists and election administrators; this whole effort is misleading and dangerous.
Eine ORF-Recherche beschäftigte am Mittwoch den Kontrollausschuss des Landtages. Denn die Landesregierung ist der Ansicht, dass belastende E-Mails aus der Wirtschaftsbund-Affäre zwar nicht wirklich, aber „fiktiv archiviert“ worden seien. Damit will man die Herausgabe verhindern. Die Opposition wirft der ÖVP fehlende Transparenz vor.
Beschneidet staatliche Malware die Grundrechte? Das muss Österreichs Verfassungsgericht entscheiden. Die Opposition erzwingt eine Prüfung.
Die „Zukunftsvereinbarung E-Health“ definiert den Pfad für neue Services bis 2030. Vorgesehen sind etwa Neuerungen bei der E-Zuweisung, eine E-Verordnung und auch ein E-Terminservice bei niedergelassenen Ärzten und Gruppenpraxen.
EU-Abgeordnete skizzieren einen Kurswechsel in der Digitalpolitik. Sie verlangen Unabhängigkeit von US-Infrastrukturen sowie mehr heimische KI und Open Source.
I am on record as being skeptical of the notion that if you shop very carefully, you can make society better. "Conscious consumption" is not a tool for structural change, and any election that requires you to "vote with your wallet" is always won by the people with the thickest wallets (statistically speaking, that's not you)...
Now, that's not to say that boycotts are useless. But a boycott is a structured and organized campaign.
There are plenty of reasons why you might want to adopt a terminal-based file manager on Linux. No, they aren't as convenient as a GUI, but when they are necessary, they are great to have around.
But which ones should you consider? When you dive down that rabbit hole, you'll find there are plenty. For me, however, only a handful bubble to the top, and here they are.
The story of how MS-DOS became the industry standard for the 16-bit business computers at the expense of Digital Research’s CP/M is somewhat of a legend among fans of computing history. The event has been described in books, articles and documentaries, with most of them focusing on entertaining details such as corporate drama, back-stabbing and nepotism1.
Some of the more serious accounts mention one important detail of the story: DRI was late with the port of the CP/M to the Intel 8086. When IBM representatives visited in August of 1980, looking for an operating system for their upcoming PC, only the 8-bit version of CP/M could be demonstrated. IBM eventually turned to Microsoft and selected what became MS‑DOS.
In this article, we will examine why CP/M‑86 was delayed and, in the end, speculate how much that delay actually mattered.
Die Landesregierung Vorarlberg argumentiert, dass die E-Mails „fiktiv“ im Landesarchiv lägen und deshalb nicht unter das Informationsfreiheitsgesetz fallen sollen. Tatsächlich sind sie nach wie vor unmittelbar beim Amt der Landesregierung gespeichert.
Dass die Landesregierung darauf beharrt, dass die E-Mails rechtlich als Archivgut anzusehen seien, hat einen einfachen Grund: Auf Archivgut ist das Informationsfreiheitsgesetz nicht anwendbar. Da die E-Mails nach wie vor in der Landesverwaltung gespeichert sind, müssten sie eigentlich nach den neuen Regeln der Informationsfreiheit behandelt werden. Durch die „Übergabefiktion“ soll aus Sicht des Landes aber das Archivgesetz gelten, das einen wesentlich strengeren Schutz vorsieht.
ssg.sh builds static websites by converting markdown to html, applying templates, executing site scripts, honoring ignore files, zipping content, and copying other files unchanged. on subsequent runs, it only updates what has changed
Computer History Museum software curator Al Kossow has successfully retrieved the contents of the over-half-a-century old tape found at the University of Utah last month.
UNIX V4, the first ever version of the UNIX operating system in which the kernel was written in the then-new C programming language, has been successfully recovered from a 1970s nine-track tape drive. You can download it from the Internet Archive, and run it in SimH.
An der AHS-Oberstufe soll ein Fach "Medien und Informatik" eingeführt werden. Informatik-Fachleute warnen, dass Österreich bei der Digitalisierung zurückgeworfen wird
Ein Viertel der befragten Schulleitungen gab an, keine Gefahren wahrzunehmen, während Radikalisierung und Datendiebstahl als weniger gefährlich eingestuft wurden. Der Rechnungshof empfiehlt, die Schulleitungen für die Gefahren im Internet stärker zu sensibilisieren und ihnen bei Vorfällen Hilfe anzubieten.
Der Rechnungshof kritisiert den Rückgang einschlägiger Lehrveranstaltungen an Pädagogischen Hochschulen im Untersuchungszeitraum. Noch deutlicher sei der Rückgang bei der Teilnahme an solchen Veranstaltungen. Nur rund fünf Prozent der Lehrkräfte haben sich zum Thema sicheres Internet weitergebildet.