Daily Shaarli
May 1, 2026
“The proliferation of AI-generated and AI-assisted text on the internet is feared to contribute to a degradation in semantic and stylistic diversity, factual accuracy, and other negative developments,” the researchers write in the paper. “We find that by mid-2025, roughly 35% of newly published websites were classified as AI-generated or AI-assisted, up from zero before ChatGPT's launch in late 2022.”
„Es wird befürchtet, dass die zunehmende Verbreitung von KI-generierten und KI-unterstützten Texten im Internet zu einer Verringerung der semantischen und stilistischen Vielfalt, der sachlichen Genauigkeit sowie zu weiteren negativen Entwicklungen beitragen könnte“, schreiben die Forscher in ihrer Studie. „Wir haben festgestellt, dass bis Mitte 2025 etwa 35 % der neu veröffentlichten Websites als KI-generiert oder KI-unterstützt eingestuft wurden, während dieser Anteil vor der Einführung von ChatGPT Ende 2022 noch bei null lag.“
Nur weil Modelle wie Claude Mythos mit enormer Lautstärke auf den Markt kommen, krempeln diese die IT-Landschaft nicht von heute auf morgen um, erklärt der IT-Sicherheitsexperte Manuel 'HonkHase' Atug
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Sicherheit ist ein Prozess und kein Zustand. Wer also weiß, wie er präventiv und reaktiv agieren muss, weil alle Prozesse existieren und die Abläufe geübt werden, der weiß auch, wie er einen Angriff übersteht, ohne Panik haben zu müssen.
a lightweight protocol for humans to assert authorship of their site content and vouch for the humanity of others. It uses URL ownership as identity, and trust propagates through a crawlable web of vouches between sites.
Ein Schnappschuss der Enkelkinder, eine Aufnahme vom Sonnenuntergang, ein Beweisfoto der geglückten Torte. Tagtäglich versenden Menschen zig private Fotos via Facebook. Circa 30.000 davon soll ein ehemaliger Angestellter von Meta, dem Mutterkonzern des sozialen Netzwerks, unrechtmäßig heruntergeladen haben.
it dem Studierendenausweis steht ab sofort ein weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria am selben Gerät. Die Nutzung ist freiwillig, daneben bleibt der haptische Studierendenausweis bestehen. Welche Services damit genutzt werden können, entscheiden die Hochschulen.
Chiphersteller verdienen prächtig, aber superteure Speicherchips werden die Nachfrage nach Hardware außerhalb der KI „bis 2028 vernichten oder verzögern“.
Konkret kann die digitale E-Card ab sofort über die SV-Apps „MeineSV“, „MeineÖGK“, und bald auch über „MeineBVAEB“ und „svsGO“ österreichweit in Ordinationen und Apotheken mit dem Smartphone genutzt werden. Genau wie die physische E-Card enthält auch die digitale Version keine Gesundheitsdaten, sondern ist ein Schlüssel zu den Daten im E-Card System. Die Sicherheit soll unter anderem durch Bestätigung der Identität durch Login mit ID Austria gewährleistet werden.
Vom Studierendenausweis und der E-Card gibt es nun digitale Versionen. Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) informierte heute bei einer Pressekonferenz über den Studierendenausweis, der ab sofort als weiterer elektronischer Identitätsnachweis in der E-Ausweis-Plattform des Bundes zur Verfügung steht.
Voraussetzung für die Nutzung des Studierendenausweises ist neben der Studierendeneigenschaft eine ID Austria mit Vollfunktion sowie die aktivierte App eAusweise und die App ID Austria auf demselben Gerät.
Als Richterin am Internationalen Strafgerichtshof verärgerte Beti Hohler den US-Präsidenten. Seine Reaktion riegelte ihr Leben ab. Hier erzählt sie, wie sie weitermacht.