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March 10, 2026

Es wird ernst: Künstliche Intelligenz zieht in die österreichische Verwaltung ein - KI - derStandard.at › Web

KI-Anwendungen sollen die Behörden im Land effizienter machen. Bis KI in die ID Austria einzieht, wird aber noch einige Zeit vergehen

Luftschlösser und Rechenzentren

Derzeit entstehen im Großraum Wien drei Rechenzentren des US-Konzerns Microsoft. Unter dem Versprechen der „digitalen Souveränität“ soll Österreich damit seine digitale Zukunft kontrollieren. Während von wachsender Wertschöpfung die Rede ist, wachsen zwei ganz andere Dinge: die Macht von Big Tech und der Ressourcenverbrauch. Mina Fahimi fordert eine Debattenverschiebung.

Pröll: „Österreich braucht mehr Steinberger und weniger Schrems“ – DiePresse.com

Fast die Hälfte der Beamten geht in den nächsten Jahren in Pension. Die Regierung will gegensteuern und den Bundesdienst modernisieren. Dabei setzt man auf künstliche Intelligenz und betont: „KI soll Menschen unterstützen, nicht ersetzen“.

Microsoft Techniker Bildungsministerium

Die jährlichen Kosten sind abhängig von der konkreten Anzahl des zu lizenzierenden Personals. Für jede Personallizenz sind 25 Schülerlizenzen inbegriffen. Im vergangenen Jahr 2025 etwa betrugen die Gesamtkosten im Zuge des MS-ACH Agreements 3.717.844,89 Euro (inkl. USt.).

Microsoft tightens Authenticator checks on Android and iOS • The Register

Microsoft is removing Entra credentials for school and work from jailbroken and rooted devices running iOS and Android.

The process is automatic and there is no opt-out. If Microsoft Authenticator detects that a device has been jailbroken or rooted, it will first display a warning, then block access, and finally wipe credentials. The procedure is already underway for Android devices, and iOS devices will follow in April 2026.